MARKT & TREND - Produkte

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Markt & Trend 22 technik 2013  Mitarbeiterzahl verdreifacht: Nach nur zwei Monaten Bauzeit fand vor Kurzem das Richtfest des neuen Firmengebäudes von SYS Systemfiltration statt. Der Hersteller des erfolgreichen Vito FrittierölFiltergeräts vergrößerte durch den Anbau die Fläche seines Gebäudes in Tuttlingen von 800 auf 1.600 m². Der Einzug ist für Juni geplant. „Wir hatten einfach zu wenig Platz“, begründet Geschäftsführer Andreas Schmidt den Anbau. Seit dem Einzug in das Firmengebäude vor vier Jahren ist die Mitarbeiterzahl von 12 auf 35 Mitarbeiter gestiegen, der Umsatz hat sich seither mehr als verdoppelt. www.systemfiltration.com  Maschinell poliert: Die feinen Bürsten der Gläserspülmaschinen TD 500 und TD 1000 von Thomas Dörr trocknen und polieren ein bzw. zwei Gläser (TD 1000) so, dass Wasser und Kalkflecken sowie Schlieren entfernt werden. Die gespülten, noch feuchten Gläser müssen dafür mit leicht kreisenden Auf und Abwärtsbewegungen über die Polierbürsten geführt werden. Eine eingebaute Heizung verhindert, dass die Bürsten zu feucht werden und Schlieren hinterlassen. Einsetzbar sind die Poliermaschinen für sämtliche Gläsersorten. Durch das maschinelle Polieren wird die Bruchgefahr reduziert und somit die Lebensdauer der Gläser verlängert. Sollten die Gläser vor dem Poliervorgang bereits trocken sein, empfiehlt der Hersteller den Einsatz der optional erhältlichen Dampfstation. Für die optimale Funktion der Maschinen sollten der Filter sowie die Bürsten regelmäßig gesäubert werden – mit einem leichten Reinigungsmittel und Wasser mit einer Temperatur von maximal 40°C. Anschließend werden die Bürsten abgetrocknet und wieder in die Maschine eingesetzt, wo sie bei höchster Wärmestufe trocknen. Danach sind diese erneut für weitere Poliergänge einsetzbar. www.t-td.com  Fett, Gerüche und Kosten reduzieren: Mit der Weltpremiere des AirMaid® 20 000V auf der diesjährigen ISH in Frankfurt konnte das Unternehmen Interzon seine neueste Entwicklung vorstellen. Dieser leistungsfähige Ozongenerator schafft es, Luftvolumenströme bis 10.000 m³/h von Gerüchen, Fett, Keimen und Schadstoffen zu befreien. Im Einsatz in einer typischen Großküche kann dies bedeuten, dass lediglich ein einziges AirMaid® Gerät installiert werden muss. Dadurch reduziert sich nicht nur der Investitionsaufwand, sondern auch die Kosten für Installation, Wartung und Instandhaltung. Zu den zufriedenen Kunden der AirMaid® Technologie zählen u. a. Burger King, GoschSylt, Rewe Supermärkte, Hotels, Seniorenheime, zahlreiche Großkantinen sowie Betriebe der Lebensmittelindustrie. Nähere Informationen  Für alle Fälle: Mit sechs Gerätegrößen, zwei ModellLinien und zwei DampferzeugungsSystemen bietet Retigo eine breite Auswahl an Kombidämpfern. Neben der serienmäßig voll ausgestatteten Blue Vision Linie mit großem, intuitivem Touchscreen kann bei den Orange Vision Modellen die optionale Ausstattung flexibel angepasst werden. Zudem verfügen alle Modelle über die automatische Reinigung Active Cleaning. Dank der Injektionstechnik in Kombination mit einem Wärmetauscher, die Verarbeitung hochwertiger Materialien und einer 40 mm starken Isolierung des passivierten Garraums sind die Kombidämpfer laut Unternehmen besonders sparsam im Verbrauch von Wasser und Strom. Nachgeprüft werden kann dies mittels der EcoLogic Funktion, die die ver brauchte Strommenge anzeigt. www.retigo.de Luftströmung bei einer Induktions-Küchenhaube unter www.interzon.com.  Induktionshauben sparen Energie: Ein besonders energiesparendes Lüftungsverfahren für Großküchen ließ sich das Unternehmen Rentschler Reven patentieren: das Induktionsprinzip. Dabei strömt ein Teil der Zuluft innerhalb der Dunstabzugshaube direkt zur Absaugstelle und zieht von unten den Kochwrasen an. Dieser ZuluftAnteil hat also nur eine Schleppfunktion und gelangt nicht in den Aufenthalts bereich der Köche. Er muss demnach nicht vorgewärmt werden. Anders bei der konventionellen Lüftung: Hier durchflutet der volle Außenluftstrom die Küche und ist laut VDIRichtlinie 2052 (Lufttechnische Anlagen für Küchen) auf mindestens 19°C vorzuwärmen. Das verursacht beträchtliche Energiekosten, von der Zugerscheinung abgesehen. Beim Induktionsprinzip ist demnach nur die Außenluftmenge aufzuwärmen, die zur Lufterneuerung der Küche notwendig ist. Das sind lediglich 30 bis 50 % der Zuluftmenge. Entsprechend gering ist auch der Energieeinsatz. Rentschler Reven wendet das Induktionsprinzip für Dunstabzugshauben und Lüftungsdecken an. Die Mehrkosten gegenüber der herkömmlichen Technik – zwischen 30 und 40 % – sollen sich binnen eineinhalb bis zwei Jahren amortisieren. www.reven.de Fotos: Interzon, Sys Systemfiltration, Thomas Dörr, Rentschler Reven Lüftungssysteme, Retigo


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