Carl Zeiss, Oberkochen Attraktiver Rundum-Service

first_class_06_07_2013

Carl Zeiss, Oberkochen 20 technik 2013 Attraktiver Rundum-Service Wer aus dem Süden kommend mit dem Zug nach Oberkochen an-reist, dem bleibt nicht lange ver-borgen, dass Carl Zeiss dort sein „Revier“ behauptet. Die Bahnreisenden, die in Oberkochen aussteigen, haben alle das gleiche Ziel: Sie sind Zeissianer und „pil-gern“ zu ihrer Arbeitsstätte. Seit August 2012 gibt es diese „Massen-bewegung“ auch zur Mittagszeit, denn da öffnete das neue Betriebsrestaurant am Verwaltungsgebäude erstmals seine Türen – betrieben wird es von der Gusto Gourmet GmbH, einer 100%igen Tochter von Carl Zeiss. Das neugebaute, gläserne Verpfle-gungsgebäude ist nicht nur optisch attrak-tiv, auch das überarbeitete Speisenangebot lockt die Zeissianer an, sodass die Essens-zahlen um 15 bis 20 % gestiegen sind. Die Zahl der Gerichte ist von drei auf sechs verdoppelt worden, die seit der Umstellung überwiegend im Frontcooking zubereitet werden. „Wir wollen den Gästen mehr Fri-sche vermitteln“, erklärt Anton Schmidt, Geschäftsführer von Gusto Gourmet, „und so erleben sie die Zubereitung mit.“ Der Gast kann u. a. ein Tages- oder Grillgericht sowie Pizza wählen. Die Produktionsküche, in der die Gerichte vorbereitet werden, ist trotz der doppelten Auswahl etwa um ein Drittel der Fläche geschrumpft, u. a. da die Mitarbeiter der Carl Zeiss-Medizintechnik in das rund 3 km entfernte zweite Werk umgesiedelt sind, in dem es seit April 2013 ebenfalls ein neues Betriebsrestaurant gibt. „Das sind somit 600 Personen weniger, die hier verpflegt werden müssen“, erklärt der Geschäftsführer Anton Schmidt. Was erwartet den Gast seit der Eröffnung? Über eine Treppe gelangt er in das obere Geschoss des lichtdurchfluteten Gebäudes, hinter den schwarz-weißen Free Flow-The-ken verraten Tafeln, welche Gerichte zur Auswahl stehen. Am Ende der Speisenaus-gabe trennen den Gast lediglich die Kassen vom Speisesaal, wo Tischreihen und Stühle in Weiß zur hellen Atmosphäre beitragen, in die sich hin und wieder ein Carl Zeiss-blauer Stuhl einreiht. Mitnahmerecht Durch ein Take-away-Angebot kommt die Küche auch dem Bedürfnis nach Fle-xibilität nach. „Das war auch der Wunsch des Vorstands“, erzählt Anton Schmidt. „So geben wir den Mitarbeitern die Mög-lichkeit, ihre Familien ohne großen Auf-wand ausgewogen zu verpflegen oder hier auch noch später etwas zu essen, bevor sie abends nach Hause fahren“, ergänzt der Küchenleiter Oliver Wagner. Auslaufsicher verpackt muss die Speise Neue Küche, neues Betriebsrestaurant, neues Verpflegungsangebot – viel frischen Wind gab es 2012 bei Carl Zeiss in Oberkochen. Aber auch Altbewährtes durfte in den Neubau einziehen und sorgt so über die Mittagspause hinaus für die Verpflegung der Mitarbeiter. Fotos: Carl Zeiss, Hercht sein, deshalb setzt der Betreiber auf Duni-form, eine Siegelmaschine von Duni. „Das geht ganz schnell“, erzählt der Küchen-leiter, greift nach einer Schale Salat und demonstriert, was er meint. Einwegschale einlegen, Folie darüber und Gerätedeckel nach unten ziehen. Nach wenigen Sekun-den öffnet sich das Gerät und der Salat ist sicher verpackt. „Die Schalenränder müs-sen allerdings fett- und kleckerfrei sein, sonst gelingt das Versiegeln nicht.“ Vor allem Frauen nehmen das Take-away-An-gebot wahr. 50 bis 60 Gerichte sind es, die täglich auf Bedarf verpackt werden. Gren-zen bei der Auswahl gibt es dabei nicht. „Nur ein Steak lässt sich natürlich niemand verpacken“, erzählt Anton Schmidt. Für die Automatenversorgung für die Nachtschicht kommt ebenfalls Duniform zum Einsatz. So ist es der Küche möglich, den Mitarbeitern einen geschmacklich at-traktiven Rundum-Service zu bieten. sar Ausstat ter Kombidämpfer: MKN Thermische Geräte (Kipper, Kessel usw.): Elro Siegelmaschine (Take-away): Duni Spültechnik: Meiko


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