Versicherungstipp

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ANZEIGE Der Gastgeber ist aus Gesetzgebersicht für fast jedes Malheur im Haus verantwortlich – im Rahmen der Gefährdungshaftung sogar ohne Verschulden. Dies weiß auch der Gast (und seine Anwälte) – und seine Forderungen sind oft schwer nachvollziehbar. Unmut entsteht vor – aus Gästesicht HOTELIDENT – Seit 10 Jahren ein verlässlicher Partner „So individuell wie meine Kunden und Ihre Wünsche sind“, erklärt Michaela Voss, Inhaberin von Hotelident, „so vielfältig sind unsere Lösungen.“ Durch 20 Jahre Berufserfahrung weiß die studierte Innenarchitektin und Be-triebswirtin, dass sich die wenigsten Hoteliers in einem Konzept von der Stange wiederfinden, um erfolgreich und langfristig am Markt bestehen zu kön-nen. Nach zehnjähriger Selbstständigkeit ist es Michaela Voss daher bis heute wichtig, vor jeder Planung die Werte, Philosophie und Individualität eines jeden Hauses und dessen Besitzers zu erfahren und zu spüren, um daraus ihre Ideen und die passende Strategie zu entwickeln. Nur so kann sich der Kunde nach-haltig mit dem neuen Konzept identifizieren und dieses auch im Alltag leben und kommunizieren. Dabei hat Michaela Voss immer die Erwartungen des Gastes im Blick – mit dem Ziel, ein Ambiente mit Erinnerungswert zu schaffen. Der Erfolg des Innenarchitekturbüros Hotelident liegt daher sicher auch in der Rundumbetreuung durch die mögliche Bündelung der Spezialisten mit dem Schwerpunkt Innenarchitektur, Architektur, Marketing, Internetservice, Super-vision, Fotografie und Dekoration. Dass der provokante Slogan von HOTELIDENT „Die Kunst der Vollbelegung“ richtig gewählt wurde, können inzwischen sehr viele zufriedenen Kunden be-stätigen. Hotelident Michaela Voß Hunold-Rump-Str. 109 57368 Lennestadt-Oedingen Tel. (02725) 22 04 19 Fax: (02725) 22 09 900 www.hotelident.de • mv@hotelident.de Im Jubiläumsjahr bietet Hotelident ein kostenloses Halbtagsseminar an. Die Themenschwerpunkte sind: • Brandschutz • Kostenfalle Sanierung im Bestand • Ihr erster Schritt zur Vollbelegung • Ambiente-Tipps + Tricks Das Seminar findet am 12. September 2013 von 14 bis 17.30 Uhr statt. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Weitere Infos und Anmeldung auf www.hotelident.de oder www.ingenieurbuero-bergsieker.de allem, wenn der vorgesehene Versicherungsschutz nicht greift und/ oder die finanzielle Leistungsfähigkeit des Hoteliers erschöpft ist – bei oft anzutreffenden 25.000-E-Betriebs-GmbHs ist diese Grenze schnell erreicht. Gängigstes Beispiel für versagenden Versicherungsschutz ist das Nichtbeachten behördlicher Obliegenheiten oder versicherungsvertraglicher Vereinbarungen, z. B. das nicht oder nicht fristgerechte Durchführen der Revisionen elektrischer Anlagen oder die fehlende Umsetzung von Brandschutzbestimmungen. In wenigstens jedem dritten Haus stoßen wir bei Hausbesichtigungen auf Haupt- oder Nebeneingangstüren, die nicht den Sicherungsvorgaben der Versicherer entsprechen. Generell vereinbart gelten: außen bündige Sicherheitsschließzylinder (i.d.R. fünf Zuhaltungen), von außen nicht abschraubbare Beschläge und gegen Aushebeln gesicherte nach außen öffnende Türen. Eine weitere Gefahr für versagenden Versicherungsschutz besteht in der Nichtdeckung hotelspezifischer Belange, z. B. alle externen Aktivitäten (Ferien-/Personalwohnungen, Lagerräume) oder der Umgang mit sensiblen Kreditkartendaten/WLAN-Netzwerken etc. Auch die Versicherungssummen sollten ausreichend sein: 3 oder 5 Mio. E mögen für eine Haftpflichtversicherung hoch erscheinen, für ein vollbelegtes Stadthotel mit 200 Betten und 80 Autos in der Tiefgarage wird dieses Limit im Worst Case aber schnell überschritten. 10, 20 oder bis zu 50 Mio. E mögen je nach Hausgröße, Gästeklientel, nachbarschaftlichen Umfeld und Eigentumsverhältnissen angemessen sein. Im Idealfall werden die hier beschriebenen Szenarien auf Ihren Betrieb nie zutreffen. Aber letztSicherheit lich halten Sie doch genau dafür Versicherungsschutz vor, oder? Damit dieser im Ernstfall auch wirklich greift, Sie nicht mit Kulanzleistungen zufrieden sein müssen, Ihr Betrieb finanziell nicht überbelastet wird und die Gäste nicht übervorteilt werden, müssen Sie, Deckungslücken verhindern und nur beste Vertragsqualität vorhalten. Hunderte von Gutachten bestätigen: Der Ihnen durchaus wohlgesonnene Allrounder „um die Ecke“ ist mit der Fachberatung oft überfordert. Die Zweitmeinung vom Hotelspezialisten verschafft Gewissheit. Volker Begas, GGF Mosaic Versichungsmakler, www.hotelversicherer.de Wüssten manche Gäste um den Versicherungsschutz ihres Hotels, würden einige ihre Wahl sicher überdenken … Versicherungstipp von Volker Begas Foto: pirvat 5/2013 17


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