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Fotos: Löhnert, Archiv wellness Wasser umprogrammieren Wo Wasser ist, ist nicht nur Reinheit und Hygiene angesagt, das weiß jeder, der mit hohem Wasserverbrauch zu tun hat. Gerade Kalk kann an vielen Stellen im Wassersystem zum Problem werden, sei es dass die Wasserhähne verkalken oder sogar Wasserleitungen verstopfen. Davon bleiben gerade Hotels mit Wellnessanlage nicht verschont, weshalb man sich im Parkhotel Altmühltal in Gunzenhausen, das einen täglichen Verbrauch von 20.000 l Wasser pro Tag hat, zum Einsatz des Schwingungsfeldsystems aqua blue aus dem Hause Löhnert entschieden hat. „Ein einfacher Leitungswasser sorgt oft für Kalkablagerungen. Einfach nachgerüstet wird es weich und macht der Wasserflasche Konkurrenz. Test hat uns von den Fähigkeiten des Systems überzeugt“, berichtet der Inhaber Klaus Horrolt. „Wenn man einen Tropfen Spülmittel in ein Glas Wasser gibt, sinkt er zu Boden. In einem Glas mit Wasser, das durch aqua blue strukturiert wurde, löst sich der Tropfen schnell auf.“ Wie das System funktioniert, erklärt Thomas Löhnert, Geschäftsführer von Löhnert aqua-Tech: „Es beeinflusst ohne den Einsatz von Strom, Magneten oder Chemie die Ordnungszustände der Wassermoleküle. Das Gerät gibt bestimmte Frequenzen ab, die das Wasser sozusagen strukturieren und ihm eine geringere Oberflächenspannung verleihen.“ Damit verändern sich auch die Eigenschaften des Wassers: Seine Lösungsfähigkeit steigt, weshalb sich Reinigungsmittel schneller auflösen. Auch der im Wasser gelöste Kalk verhält sich anders: Er wird nicht so hart. Die Effekte bekam das Hotelpersonal schon kurz nach dem Einbau im Jahr 2006 zu spüren. „Wir konnten den Spülmittelverbrauch unserer Spülmaschinen heruntersetzen, und auch der Einsatz von Wasserreinigungsmitteln im Wellnessbereich sank um 30 %“, berichtet Klaus Horrolt und ergänzt: „Unsere Gäste bemerkten, dass sich das Wasser weicher und angenehmer auf der Haut anfühlt.“ Ähnliche Erfahrungen machte im Mövenpick Hotel Nürnberg Airport General Manager Alwin Burkhart. Im Haus ließ er Anfang 2012 das gesamte Trinkwassersystem und den Heizungskreislauf mit aqua blue ausstatten. „In den Gästebädern haben wir seitdem wesentlich weniger Kalkablagerungen an Duschköpfen, Fliesen oder Spiegelflächen, die sich auch leichter entfernen lassen“, berichtet er erfreut. „Wir verbrauchen weniger Reinigungsmittel, sparen Kosten und unterstützen gleichzeitig unsere Green Globe Aktivitäten.“ Auch die unkomplizierte Installation hat ihn überzeugt, denn aqua blue lässt sich nachträglich am Wasserkreislauf anbringen. „Bei der Installation greifen wir nicht direkt in das Leitungssystem ein“, erklärt Thomas Löhnert. „Die aqua blue Edelstahlzylinder werden außen an der Hauptwasserleitung angebracht.“ Die Zylinder sind in einer Länge von 30 oder 60 cm sowie mit unterschiedlichen Durchmessern erhältlich, kleinere Ausführungen eignen sich z. B. zum Einsatz vor einzelnen Geräten wie Kaffeemaschinen. Nachdem sich Klaus Horrolt von der verbesserten Wasserqualität überzeugt hatte, beschloss er, es auch als Tafelwasser auszuschenken. Mithilfe einer Zapfanlage serviert er seinen Gästen nun stilles und mit Kohlensäure versetztes Tafelwasser. „Wir haben dafür eigene Flaschen gestalten lassen, die auf den Zimmern und im Tagungsbereich zum Einsatz kommen“, erzählt er. „Es fällt wesentlich weniger Leergut an und das Wasser trifft den Geschmack der Gäste.“ www.aqua-blue.de aho Das System aqua blue ordnet über seine Zylinder durch physikalische Prinzipien die Molekülstruktur des Wassers. Dadurch erhält es die Ordnung von frischen Quellwasser. 56 3/2013


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