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EUROTOQUES STIFTUNG Wollen auch Sie nicht länger nur reden, sondern handeln? Das Resultat von Fastfood und falscher Ernährung sind übergewichtige Kinder und Jugendliche. Durch Ihre Spende unterstützen Sie den Geschmacksunterricht an Schulen – der Weg zur körpergerechten Ernährung. Geschäftsstelle Eurotoques-Stiftung, Winnender Straße 12, 73667 Kaisersbach-Ebni Tel: 07184/2918-112 Fax: 07184/2918-114 E-Mail: info@Eurotoques-Stiftung.de • www.Eurotoques.de Spendenkonto: 7883500421, Baden-Württembergische Bank Stuttgart 60050101 Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, Mitglied im Initiativkreis Stuttgarter Stiftungen, Mitglied im Bundesverband der Verbraucherverbände e.V. Ein Stern mehr Es sind die Details, die das Gesamt-bild prägen Der Hygiene-Stern Mit dem Hygiene-Stern werden Hotels und Restaurants ausgezeichnet, die besonderes Engagement im Bereich Hygiene zeigen und professionelles Hygiene-Management sowie höchste Standards umsetzen. Tork bietet gemeinsam mit Heinz Horrmann Hotels und Restaurants die Möglichkeit, sich so von ihrem Wettbewerb zu differenzieren. Folgende Hotels und Betriebe sind bereits ausgezeichnet: Sonnenalp Resort Ofterschwang Kameha Grand Bonn Adlon Holding Berlin Vier Jahreszeiten Kempinski München Mehr Informationen unter www.ein-stern-mehr.com gen von Gästen aus dem Inland erhöhte sich dabei im Vergleich zum Vorjahr um 3 % auf 338,6 Mio., die von Gästen aus dem Ausland um 8 % auf 68,8 Mio. Widerständiger Markt Vor diesem Hintergrund stieg in der Hotellerie und Gastronomie in Deutschland der Umsatz um nominal 2,1 % und real 0,2 % im Vergleich zum Vorjahr. „Nicht zuletzt dank des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Über-nachtungen Ein_Stern_mehr_AnzeigeKempinskiA4V01_90x120_Bilder_3101013ohneRand.indd 1 31.01.2013 12:17:34 konnten Deutsch-lands Hoteliers in den vergan-genen Jahren kräftig in ihre Be-triebe investieren und haben so maßgeblich zur Attraktivität des Reiselands Deutschland beige-tragen“, erklärte Dehoga-Präsi-dent Ernst Fischer und betonte die stabile Binnennachfrage und den starken Deutschlandtouris-mus. Die Beherbergungsbetriebe setzten hier nominal 3,1 % mehr um als im Vorjahreszeitraum (real 1,4 %). Restaurants, Caterer und Betriebsrestaurants schnit-ten im Vergleich ebenfalls positiv mit einem nominalen Umsatzplus von 1,7 % ab, wobei der Umsatz real aber um 0,5 % sank. Die Be-schäftigtenzahlen entwickelten sich im Gastgewerbe nach oben: Laut der Bundesagentur für Ar-beit gab es allein im November 2012 mit 884.100 sozialversi-cherungspflichtig Beschäftigten 3,5 % mehr als im Vorjahresmo-nat, und die Branche erwies sich bei einer gestiegenen Gesamt-wirtschaft von 1,3 % weiter als Jobmotor. Blickt man konkret auf die Ho-telergebnisse in den Städten, so zeigten sich diese im Vergleich zu anderen europäischen Ländern ebenfalls sehr widerstandsfähig, das betont auch das französische Marktforschungsunternehmen MKG Hospitality. Positiven Ein-fluss hätten 2012 vor allem die zahlreichen Messen geübt. Al-lein von Januar bis Oktober 2012 (Grafik 3) verbuchte Kassel als Ausrichter der Kunstmesse Do-cumenta z. B. eine Belegungsra-te von 75,7 % (+9,9 %) bei einem RevPAR von 46,10 € (+33,6 %). Potsdam wiederum profitierte sowohl von der 300-Jahr-Feier Friedrichs des Großen als auch von etlichen wissenschaftlichen Konferenzen und schnitt bei ei-ner Belegung von knapp 60 % (+4,7 %) zwischen Januar und Oktober 2012 mit einem RevPAR von 35,40 € (+13,1 %) ab. Im Vergleich bewegt sich München als A-Standort hier mit einem Durchschnittspreis von 111,30 € (Potsdam: 59,30 €) und einem RevPAR von 85,80 € (+12,6 %) si-cher auf einem anderen Niveau, allerdings zeigt sich anhand der Top 5-Städte (Grafik 3) zugleich das Wachstum der Hotellerie im letzten Jahr auf allen Ebenen. Geht es um die Quantität der in Deutschland vertretenen Ket-tenhotellerie, so gab es laut den Zahlen von MKG Hospitality feine, und keine gravierenden Bewegungen (Grafiken 1 & 2). Best Western bleibt trotz rück-läufiger Zahl an Häusern von 194 auf 187 im Vergleich zu 2011 an der Spitze der zahlenmäßig präsentesten Hotelgruppen und zählt noch immer über 19.000 Zimmer in Deutschland. Nach der umfangreichen Rebran-dingstrategie folgt mit stabilen 113 Mercure Hotels und 88 Ibis New die Kette Accor mit jeweils rund 15.700 Mercure-Zimmern bzw. über 11.000 Ibis New-Zim-mern. Zählt man allerdings Accor allein mit seinen Marken unter der Gesamt-Top-Ten zusammen, kommt der französische Kon-zern 2013 auf 275 Hotels (2012: 270) bzw. 33.849 Zimmer (2012: 33.435). Auf den hinteren Plätzen verringerte Novotel die Zimmer-kapazität um 13,7 % auf 4.328 zugunsten der Marke Pullman, die 2013 um 18.5 % auf 2.122 Zimmer zugelegt hat. Unter der Flagge von Ibis Styles agieren 2013 sieben Häuser mehr und damit 19 Häuser insgesamt – allerdings bei einer Erhöhung der Zimmerzahl um 51,9 % auf 1.507. Zuwachs verzeichnete zu-dem Dorint mit einer Steigerung der Zimmerzahl um knapp 20 % bei sechs neuen Häusern. Motel One auf Platz 6 legte bei den Zimmern um 8,2 % zu, gefolgt von Holiday Inn mit 8 %. Bleibt der Ausblick: Der Dehoga Bundesverband ist auch für das laufende Jahr optimistisch, dass sich die gesamte Hotellerie posi-tiv weiterentwickelt und rechnet mit einem nominalen Umsatz-plus von 1,8 %. syk 14 3/2013


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