... fragen und antworten ... - Privatgalerie richtig plaziert

geniessen_und_reisen_01_2013

Fotos: © seen.by Privatgalerie richtig platziert 1. Auf Augenhöhe: Bilder nie zu hoch auf-hängen. Generell gilt: Je niedriger ein Bild hängt, desto wohnlicher wirkt es, d. h. am besten in Augenhöhe oder etwas tiefer. Dabei definiert sich die Augenhöhe in Räu-men, in denen meist gesessen wird, natür-lich als eine deutlich niedrigere als z. B. im Flur oder in der Küche. 2. Wirken lassen: Damit Bilder optimal wir-ken, sollte ihr Hintergrund möglichst ruhig und zurückhaltend sein. Farben sind er-laubt, aber bei bunt gemusterten Tapeten ist Vorsicht geboten. Hier kann man Passe-partouts setzen, um dem Bildmotiv optische Ruhe zu verschaffen und es hervorzuheben. XXL-Formate benötigen viel Platz – am besten eine eigene Wand. Bevor die Bilder aufgehängt werden, sollte der ganze Raum vor Augen gehalten und überlegt werden, welche Wirkung zu erwarten ist. 3. Maßarbeit: Wird eine Wand mit mehre-ren Bildern dekoriert, so verwendet man am besten gleiche Formate. Diese können in einer Linie aufgehängt oder als Quadrate bzw. Rechtecke angeordnet werden. Unter-schiedliche Formate erfordern etwas mehr Aufwand: Das schönste und größte Bild hängt in der Mitte und wird so zum Blick-fang. Kleinere und größere Formate werden um das Bild herumplatziert, indem sowohl die Ober- und Unterkanten als auch die bei-den Seitenkanten eine Flucht bilden. 4. Teamplayer: Auch Bilder in eckigen, run-den oder ovalen Formaten passen zuein-ander und können sogar zu einem äußerst reizvollen Miteinander an der Wand wer-den. Aber auch hier gilt es, für Harmonie und einheitliche Kanten sorgen. Großforma-tiges sollte dabei nicht über zu Zierlichem angebracht werden. Kahle Wände sind von gestern. Heute ist eine Wohnung erst mit attraktiven Bildern komplett eingerichtet. Die Online-Galerie Seen.by gibt Tipps und Tricks, wie die Lieblingsbilder am besten zur Geltung kommen. 5. Partnerwahl: Gleich und gleich gesellt sich gern, sagt der Volksmund. Das gilt auch bei Bildern. Doch auch Gegensätze ziehen sich an und können sehr reizvoll aussehen. Wenn früher galt, ein altes Bild in einen an-tiken Rahmen zu setzen und ein modernes Bild in einen zeitgemäßen, so dürfen heu-te Kontraste gewagt und mutig kombiniert werden. So kann das genaue Gegenteil der traditionellen Harmonie-Regel einen span-nenden Hingucker an der Wand erzeugen. 6. Abwechslung: Ideal für alle, die Abwechs-lung mögen, sind sogenannte Bilderleis-ten. Mit diesen lassen sich Lieblingsmotive schnell und einfach austauschen. Fest an der Wand montiert, bieten sie je nach Größe Platz für mehrere Bilder, z. B. von seen.by Fotos auf Alu-Plex und Dibond mit einer durchgehenden Alu-Schiene auf der Rück-seite zum Aufhängen. 98 1/2013


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