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geniessen_und_reisen_01_2013

Darf‘s ein bisschen deutsch sein? Das Goldneun, Restaurant und Bar im Ex-HBC am Alexanderplatz, serviert seinen Gästen die Berliner Küche sowie ande-re deutsche Gerichte. Landestypische Zutaten wie Sellerie, Kartoffeln, Rüben und Fleisch vom Wildschwein werden in Verbindung mit fast vergessenen Kräutern – karamellisiert, reduziert oder geschmort – zum kulinarischen Erlebnis. www.goldneun.de Gin trifft Tonic: Anfang Februar startete in Berlin-Mitte ein neues gastronomi-sches Experiment: Die „Gin & Tonic Bar“, kurz: G&T Bar. Das Konzept der Pop-Up Location wurde zusammen mit dem englischen Traditions-Gin Tanqueray No. Ten und dem Berliner Bitterlimonaden- Spezialisten Thomas Henry realisiert. Die Idee einer reinen Gin Tonic Bar, in der die Geschmacksvielfalt und Wandlungs-fähigkeit des Drink-Klassikers zelebriert wird, trieb die Gründer Bastian Heuser, Mario Grünenfelder und Sebastian Brack schon seit längerem um. In der G&T Bar liegt der Fokus auf einer wechselnden saisonalen Karte mit liebevoll zusammengestellten Longdrink-und Cocktailvariationen. Die Bar befindet sich neben dem Rocco & Sanny in der Friedrichstraße und ist über einen separaten Eingang im Hof erreichbar. www.facebook.com/GnTBar Pflanzlich reines Gewissen: Deutsche Klassiker in veganer Variante gibt es im Restaurant Kopps in Berlin-Mitte in der Nähe des Hackeschen Mark-tes. Björn Moschinski, Illhami Terzi und Annett Dehmel setzen auf gutbürgerliche Küche und servieren vega-nes Gulasch, Rouladen und Currywurst, aber auch Gerichte, die ganz auf Fleischalternativen verzichten. Primäres Ziel von Björn Moschinski ist es, die Vorurteile gegenüber der veganen Küche abzubauen, „bekehren“ will er keinen. www.kopps-berlin.de Fotos: Kopps Berlin 33


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