Marktforschung - Wirtschaftsförderungsstudie: Förderung per Hotel

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marktforschung Förderung per Hotel D sche Entwicklung von Regionen oder Hotelkonzepte mit dem größten Nachholbedarf in der Region-ie Entwicklung neuer Hotels gilt alsWachstumsmotor für die touristi Kommunen. Das sehen auch zwei Drittel Residential / Mixed Use 21 % Wirtschaftsförderungen in Deutschland. Sporthotel 33 % , Quelle: Hotelbiz Consulting30 %Boardinghouse-- (69 %) der von Hotelbiz Consulting im Sep tember und Oktober 2012 online befragten 49 Geschäftsführer oder leitenden Mitar beiter von kommunalen und regionalen Sie gaben an, dass der Tourismus in der je- weiligen Region oder Stadt derzeit wichtig Multi-Funktionshotel 42 % bzw. sehr wichtig sei. 16 % schenkten dem viele hielten den Tourismus für unwichtig. first class49 %Tagungs- und Kongresshotel Thema eine mittlere Bedeutung. Genauso Einiger sind sich die Wirtschaftsförderer Familienhotel 51 % in fünf Jahren: Knapp drei Viertel der Be- Businesshotel 65 % Grafik: hinsichtlich der Bedeutung des Tourismus fragten (73 %) hielten den Tourismus dann für wichtig bis sehr wichtig. Die Mehrheit setzte dabei auf die Kraft des Neuen: Für 83 % der Wirtschaftsförderer sind neue Ho- Neue, am besten inter- in ihrer Region sehr wichtig oder wichtig, tels für die weitere touristische Entwicklung nationale Business- für nur 4 % hingegen eher unwichtig – „ein und Familienhotels, beeindruckendes Votum für die Hotelle- rangieren auf dem rie und den Tourismus“, lautet ein Fazit Wunschzettel der Wirtschaftsförde- der Studie von Hotelbiz-Geschäftsführer rer ganz oben. Jörg Föllmer. Doch bestehende Hotels ha- Zugleich nimmt ben bei dieser Perspektive das Nachsehen, die Bedeutung denn knapp jeder fünfte Wirtschaftsförde--von Langzeit angeboten rer bewertete das Beherbergungsangebot in Form von vor Ort als schlecht oder sehr schlecht. Boarding- Für knapp die Hälfte sei das Angebot mit- houses zu. telmäßig, nur rund ein Drittel hielt es für gut. Keiner legte sich mit „sehr gut“ fest. Das negative Urteil hat mehrere Gründe. 63 % nannten den Instandhaltungsstau der Hotelimmobilien und 37 % die mangelnde Servicequalität. Der Generationswechsel in der Hotellerie bereitet 22 % Sorge. Den ak- tuellen Zustand begründeten wiederum ein Fünftel mit Problemen der Immo- bilienfinanzierung. Zudem wurden ein unzureichender Standard, der Fachkräftemangel, eine schlechte Auslastung, zu geringe Größe, un- zureichende Hotelvertriebs- und Marketingmaßnahmen und ört- liche Überkapazitäten genannt. der Befragten Maßnahmen Foto: Frank Peters_Fotolia.com-Developer per Telefontreiber, Investoren odersprechen potenzielle Beselbst in die Hand und Eigeninitiative zählt Entsprechend nehmen 71 %


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