hotelkonzepte - Ruby Lilly Hotel Munich: Lässiger Chic

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Fotos: Ruby Hotels Ganz im Stil der 1980er-Jahre und Münchner Schickeria präsentiert sich das Ruby Lilly am Stiglmaierplatz in München. „Die Lilly ist ein ganz besonde-res Mädchen in unserer Ruby-Familie“, sagt Michael Struck, CEO und Gründer der Ruby Hotels. Das dritte Hotel der Gruppe versetzt seine Gäste zurück in die Zeit, als Regisseur Helmut Dietl die Kultfigur Monaco Fran-ze schuf. Mit viel Ironie dreht sich im Ruby Lilly alles um die damalige Münchner Bussi- Bussi-Gesellschaft und den Monaco Franze – etwa durch den Schriftzug Schickeria an der Hotelbar, das klassische Fernsehtestbild auf den Fluren oder den Kronleuchter aus goldenen Champagnerflaschen. „Jedes un-serer Hotels hat einen eigenen, individuellen Charakter, dazu suchen wir am jeweiligen Standort nach authentischen Geschichten. Hier war es aufgrund der 1980er-Jahre-An-mutung der Gebäudearchitektur die Schi-ckeria, mit der München damals von sich reden gemacht hat“, erklärt Michael Struck. Ruby fungiert dabei quasi als Familienname, so heißen die beiden Wiener Schwestern Ruby Sofie und Ruby Marie. Bezahlbarer Luxus, darüber wollen sich die Ruby Hotels definieren. „Unser Konzept Lean Luxury ist aus der Überzeugung und Erkenntnis geboren, dass es eine Zielgruppe gibt, die einen anderen Luxusbegriff verfolgt als der klassische Luxushotel-Gast“, betont Michael Struck. Für diese Zielgruppe ist Luxus nicht der goldene Wasserhahn, das Marmorwaschbecken oder die riesige Lob-by. Stattdessen legt diese Zielgruppe Wert auf eine zentrale Lage im Herzen der Stadt und auf Perfektion bei dem Wesentlichen in einem Stadthotel: Schlafen, Duschen und Multimedia. In den 174 Zimmern kommen deshalb Luxusprinzipien aus dem Yachtbau zum Einsatz: Echtholz-Wandvertäfelungen, Echtholz-Dielenboden sowie hochwertige Textilien sorgen für eine klare Atmosphäre. Alles, was dem Gast näherkommt, muss sich gut anfühlen, da sind sich die Verantwortli-chen im Ruby Lilly sicher. So finden die Gäs-te z. B. Duschtücher in dicker Frotteequali-tät, überbreite Bettdecken und speziell für Ruby angefertigte Bettwäsche. Ein offenes Raumkonzept mit bodentiefen Fenstern und teilweise verbauter Fenster-bank sowie ein in den Raum integriertes Badezimmer vermitteln ein offenes Raum-gefühl. Zudem soll die eigene Pflegeserie „Ruby Care“ für zusätzliche Entspannung sorgen. Zur richtigen Stimmung auf jedem Zimmer soll auch der Verstärker von Mar-


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