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Fotos: privat, HGK hin zum Gastronomen, Caterer, Systemer und Großverpfleger sind alle Beteiligten der Wertschöpfungskette bis hin zum Tischgast vertreten. Somit ist diese Messe eine hervor-ragende Plattform, um nachhaltige Geschäf-te mit allen Partnern zu tätigen und zu ent-wickeln“, sagt Torsten Neumann, Gesamt-vertriebsleiter und Prokurist bei Schne-frost. Ob vegane Energydrinks, koffeinhaltige Limonaden, neuaufgelegte Liköre oder Bio-Eistee: Die Getränkeindustrie bietet zahlreiche neue und einzigartige Drinks für das gastronomische Angebot. Neben traditionsreichen Unternehmen wie Coca- Cola stellen auch junge Gründer wie Cu-cumis ihre Neuheiten vor. „Wir haben den Getränkebereich und das Angebot in den letzten Jahren konsequent weiterent- wickelt. Dazu gehört die überaus erfolgrei-che Craft Beer Arena (Halle B4.OG). Wir freuen uns, sie 2017 zum dritten Mal auf der Messe zu präsentieren“, sagt Claudia Johannsen. Auch Eric Eiser, Leiter Mar-keting bei FrieslandCampina Foodservice, empfiehlt: „Neben dem Besuch unseres Stands rate ich zu einem Abstecher in die internationale Welt der Craft-Biere. Die ver-schiedenen Geschmacksnuancen der Biere und die Kreativität der Brauer sind außerge-wöhnlich.“ Mit dabei sind etablierte große und kleine Brauer aus Deutschland sowie Brauereien aus Europa und Nordamerika.Bunter Rahmen Die Messe bietet ein gewohnt umfangreiches Rahmenprogramm: Neu dabei ist z. B. der Grill & BBQ Court in Halle A2 und auf dem Freigelände zwischen den Hallen A2 und A3, den die Internorga mit dem Partner Grill Kontor Hamburg organisiert. Das technische Angebot reicht von klassischen Grillgeräten, BBQ-Smokern und Dry-Aging-Kühlschrän-ken STIMMEN AUS DER BRANCHE bis hin zum Catering-Equipment. Auch die entsprechenden Zutaten stellen die Aus-steller vor: Dry Aged Beef, Saucen und Ge-würze. Ein Rahmenprogramm mit Tastings und Live-Vorführungen ergänzt den Court. Auf dem Vorplatz der Messe findet zudem erneut das Foodtruck Village statt, wo sich Foodtrucks und ihre Konzepte präsentieren. Zum zweiten Mal mit dabei ist u. a. der Internorga Next Chef Award. Den Kochwett-bewerb initiiert die Messe mit Johann Lafer. Dabei steht die Nachwuchsförderung im Fo-kus: Die jungen Kochtalente beweisen ihr handwerkliches Können live vor einer Jury. Im Finale müssen die sechs Finalisten ein von Johann Lafer zubereitetes Gericht nach-kochen – allerdings dürfen sie dieses nur verkosten, kennen aber weder das Rezept noch die Zutaten. Und auch der Internorga Gastro Startup-Wettbewerb mit Tim Mälzer richtet sich an den Nachwuchs. „Die Nach-wuchsförderung ist uns mit der Internorga als Leitmesse eine Herzensangelegenheit. Mit dem Gastro Startup-Wettbewerb geben wir innovativen Neueinsteigern eine hervor-ragende Möglichkeit für einen erfolgreichen Start. Und wir sind natürlich schon gespannt, welche Konzepte dieses Jahr dabei sind“, schließt Claudia Johannsen, Geschäftsbe-reichsleiterin bei der Hamburg Messe und Congress. Auch wir sind gespannt, was es in diesem Jahr Neues zu entdecken gibt. Einen ersten Einblick gibt es auch an unseren Messestän-den mit den Fachmagazinen: GVmanager, first class, , Schulverpflegung und street FOOD business. Halle A1, Stand 201 oder Halle B4.EG, Stand 005 jel Modular einkaufen Einkaufsvorteile, Online-Gästegewinnung, Digitale Lösungen sowie Einrichtungs- und Renovierungsangebote heißen die vier Module, die das Angebotsportfolio der HGK auf der Internorga strukturieren. Ge-meinsam mit zahlreichen Lieferpartnern demonstriert die Einkaufsgenossenschaft, wie Hoteliers und Gastronomen ihre Wirt-schaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit erhöhen können. Themen auf dem Messe-stand sind außerdem die Weiterentwick-lung ihrer Online-Services und digita-len Lösungen, mit denen Betriebe ihr Marketing und ihre Verwaltung zeit- und kostensparend optimieren können. Vor Ort sind auch die HGK-Interieur Part-ner. Für dieses Konzept hat sich die HGK mit acht Lieferpartnern rund um Einrich-tung und Renovierung vernetzt – vor allem bei größeren Projekten erleichtern die zen-trale Koordination und die attraktive Preis-gestaltung den Aufwand in der Umsetzung und sparen Kosten. Eine Virtual-Reality-Simulation lässt die Besucher die Möglich-keiten einer modernen Hotelausstattung live erleben. Halle B1.EG, Stand 210 „Fühlen, schme-cken und Sinne wecken – das geht nur Face to face.“ Josef Stöckle, Verkaufs-leiter, Edna International „Die Messe ist – neben ihren vielen emotionalen Mehr-werten – auch rational sehr bedeutsam, denn sie bildet den Saisonstart perfekt ab.“ Bernd Stark, Chief Operating Officer Division Food Service, Vion N.V. „Die Internorga ist ein echtes Stimmungsbaro-meter der Branche.“ Babette Schmidt, Head of Communication, Erlenbacher Backwaren „Formate wie das Foodtruck Village oder die Craft Beer Arena greifen gesellschaftliche Entwicklungen und aktuelle Trends auf.“ Thomas Pfeiffer, Geschäftsführer, Winterhalter Deutschland internorga 2017 38


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