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Duni Vega Fotos: Duni, Vega, Radisson Blu Hotel Frankfurt INFO LEDs, die den RGB-Farbraum abbilden, offerieren verschie-dene Möglichkeiten für eine gemütliche Beleuchtung mit warmem Licht. Manchmal sorgen aber erst echte Ker-zen für das Quentchen Romantik oder eine Licht-stimmung wie auf der hei-mischen Terrasse. Michael Burgauer, Product Manager bei Glatz, empfiehlt den goldenen Mittelweg: „Eine leicht gedimmte LED-Beleuchtung, kombiniert z. B. mit Kerzenlicht, gibt eine tolle Atmosphäre.“ Eine sichere Lösung auch in puncto Brandschutz und Wetterfestigkeit sind LEDs als Tischbeleuchtung. Per Fernbedienung wählt der Hotelier die pas-sende Lichtstimmung aus. „Dank innovativer Ladetechnologie fällt anders als bei vielen anderen LED-Lösungen kein Batterieabfall an“, gibt Axel Gelhot, Intl. Trade Marketing Manager Pro-fessional Table Top bei Duni, zu bedenken. Der Wind kann be-kanntlich nicht nur Kerzen auspusten, sondern auch Stuhlkissen von ihrem Platz wehen. Die Sitzkissen der Outdoor-Stuhlserie Chapter von Vega sind mit einer Anti-Rutsch-Beschichtung auf der Unterseite versehen, sodass das Kissen da bleibt, wo der Gast es haben möchte. Auch Servietten eignen sich erschreckend gut als Fluggut. Bestecktaschen sind hier eine praktische Lösung: Das einge-steckte Besteck beschwert automatisch die Serviette, und der Hotelier muss nicht auf gastliche Atmosphäre verzichten. Damit Teller, Besteck und Accessoires sicher ihren Weg an den Tisch finden, eignet sich ein Servierwagen, z. B. der Aventuro von Vega. Der pulverbeschichtete Alumini-umrahmen, kombiniert mit Einle-geböden aus robustem Kunst-stoff in Holzoptik, macht den Servierhelfer stabil, UV- und witterungsbeständig und pflegeleicht. Auf der zweiten und dritten Etage sorgen Querstreben für den sicheren Transport von Gläsern, Flaschen, Geschirr und Menagen. GN-Behälter und Besteck-kästen lassen sich zudem pass-genau einsetzen. www.duni.com, www.vega-direct.com Selbstversorger Dank einer dezentralen Lösung wird das Radisson Blu Hotel Frankfurt grü-ner. Damit es seine Energie selbst erzeu-gen kann, hat E.ON eine Brennstoffzelle errichtet, die gegenüber konventionellen Energieerzeugungsanlagen einen Vorteil hat: Während des verbrennungslosen Prozesses, bei dem Strom und Wärme ent-stehen, fallen nahezu keine Schadstoffe an. Mit über 400 Zim-mern und Suiten hat das architektonisch Mit einer Brennstoffzelle reduziert das Radisson Blu Hotel Frankfurt seine Emissionen. auffällige, in runder Form gebaute Radisson Blu einen hohen Energiebedarf, der bislang vollständig aus dem Netz gedeckt wurde. Ab Spätsommer 2017 wird die Brennstoffzelle über min-destens zehn Jahre rund drei Gigawattstunden (GWh) Strom und zwei GWh Wärme liefern. Die hocheffiziente Technologie ermöglicht außerdem, die CO2-Emissionen um jährlich rund 600 t zu senken. Dieser Wert entspricht dem CO2-Ausstoß von circa 50.000 Mittelklassewagen auf 100 km. „Damit verstärken wir unser Engagement in Sachen Nachhaltigkeit und kommen unserem Think-Planet-Ziel, bis 2020 den CO2-Verbrauch in un-seren Hotels um weitere 10 % zu reduzieren, einen wichtigen Schritt näher“, sagt Inge Huijbrechts, Vice President Respon-sible Business bei der Carlson Rezidor Hotel Group, der Mut-tergesellschaft der Radisson Blu Hotels. www.radissonblu.com, www.eon.com K-Design hinweist: Der Gastronom hat keine zusätzlichen Wege beim An- und Ausschalten der Schirme und kann schnell reagieren, wenn ein Gast kommt oder geht. Aber wer möchte schon gehen, wenn er auf der lauschigen, gut illuminierten Terrasse zu leiser Musik den Tag ausklingen lassen kann? jus Robustes Ambiente outdoor Boutique für intelligente Stoffe Wie eine „Boutique“ präsentiert die neue drapilux-Kollektion ihre modischen Schmuckstücke: sechs Textilserien in vielfältigen Dessins und neuen Stoffqualitäten, die sich als Vorhänge, Kissen, Tagesdecken und Möbelbezüge ideal kombinieren lassen. Alle Stoffe der Kollektion „Boutique“ sind flammhemmend und können zusätzlich mit intelligenten Funktionen ausgestattet werden. Mehr auf: www.drapilux.com


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