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AEG Fotos: © Laszlo – Fotolia.com, AEG Nonstop Sommer Dass ein durchdachter Außenbereich Zusatzgeschäfte mit sonnenhungrigen Gästen ermöglicht, ist kein Geheimnis. Mit cleveren Features wie Licht und Wärme sowie wechselnden Tabletop-Produkten setzt die Terrasse zusätzlich Highlights, wenn es dunkler und kühler wird. Von Dezember bis März schafft der Bayerische Hof in München etwa auf seiner Panorama-Terrasse ein eisig-feuriges Highlight: die Polar Bar. Im siebten Obergeschoss erleben die Gäste Lagerfeu-erromantik über den Dächern der Stadt mit windgeschützten Sitzbänken und Feuer-stellen. Verantwortlich für die temporäre, wind- und wetterfeste Architektur sind die Münchener Designer Konstantin Landuris und Horst Wittmann, alias hansundfranz. Die Barkarte spielt mit dem Polarthe-ma, und so werden zur Stärkung Inuit Snacks – Ma-roni im Speck-mantel – oder Wärme, Licht und Table: Richtig ausgestattet, können Terrassen rund um die Uhr Umsatz bringen und dabei die Umwelt schonen. Polar Stew – Kartoffel-Chorizo-Eintopf – serviert, ein Hot Mai Tai oder ein klassischer Glühwein heizen als Be-gleiter ein. Damit die Gäste aber nicht allein auf die Wär-me von innen vertrauen müssen, ließ das Hotel acht Infrarot-Kurzwellen- Heizstrahler von AEG an-bringen. Diese sind in Kom-bination mit Studioleuchten fest installiert und geben dank Infrarot Kurzwelle A ihre Wär-me nicht an die Luft, sondern di-rekt an den Körper ab, und das ohne Aufwärmphase. Diese Technologie ist umweltverträglich, weil emissionsfrei so-wie geräusch- und geruchsfrei. Gegenüber Gas-Heizstrahlern verursachen IR-Heiz-strahler bei etwa gleicher Flächenabde-ckung bis zu 70 % weniger Kosten. Durch die offene Bauart des Heizstrahlers erreicht das Heizelement eine hohe Lebensdauer von bis zu 5.000 Stunden. Die Wärme lässt sich auch mit einer stimmungsvollen Be-leuchtung kombinieren. Der Einzelheiz-strahler IR Premium Plus verfügt über zwei seitliche, verdrehbare Spots, die einzeln und unabhängig voneinander in verschiedene Richtungen gedreht werden können, um die Lichtkegel gezielt auszurichten. Bei gleich-zeitiger Wärmeabgabe wird so die indirek-te Beleuchtung von bestimmten Elementen im Innen- und Außenbereich möglich. Die Funktionen Licht und Wärme lassen sich zu-sammen oder separat betreiben. In Verbindung mit einem Sonnenschutz werden Heizstrahler zu echten Multi- talenten. „Es ist auch energetisch sinnvoll, Großschirme als Träger für Heizstrahler zu verwenden. Im Vergleich mit wand- oder de-ckenmontierten Heizgeräten können auch Sitzplätze erreicht werden, die sich tiefer in der Terrasse befinden. Durch die geringere Anbringungshöhe und größere Nähe zum Gast reichen Geräte mit 1,5 kW völlig aus, während bei einer Wand- oder Deckenmon-tage meist Geräte mit 2,0 kW verwendet werden“, rät Frank Seghmanns, Sales-Team Tophoven. Die richtige Welle „Grundsätzlich empfehlen wir, beim Kauf von Heizstrahlern darauf zu achten, Marken- geräte mit Kurzwellentechnologie zu er-werben – auch, wenn diese ggf. etwas teurer sind. Denn entgegen der Leistungs-aufnahme, die bei allen Geräten mit z. B. 1,5 kW gleich ist, gibt es bei der erzeugten Wärmeleistung erhebliche Unterschiede. Diese sind auf die Heizröhren, aber auch auf die Reflektoren zurückzuführen. Ein opti- mierter Reflektor kostet keine Energie, er-zeugt aber erheblich mehr Wärme. Auch hier zahlt sich Qualität aus.“ Auch May Maeskes, Fachberaterin für B2B-Projekte von Markilux rät zu Infrarot-Wärme-strahlern: „Gegenüber herkömmlichen Gas-heizsystemen oder Quarzstrahlern können die Betreiber Energiekosten von mindestens 30 % einsparen.“ Ein Strahler erzeugt spür-bare Wärme im geschützten Bereich unter der Markise im Umkreis von 9 bis 12 m². Das wetterfeste Gehäuse bewirkt, dass der Strah-ler ganzjährig installiert bleiben kann. Um die Heizgeräte zu unterstützen und den Energieaufwand effizienter zu gestalten, helfen textile Seitenwände oder Windschutz- 28 3/2017


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