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trend Seit dem 1. März heißt es in den H- Hotels Punkte sammeln. Ob für den gesamten Hotelaufenthalt oder für einzelne Leistungen wie einen Besuch im Restaurant oder eine Spa-An-wendung: Pro ausgegebenen Euro Die H-Hotels arbeiten ab sofort mit Payback zusammen. bekommt der Gast einen Payback- Punkt gutgeschrieben. Und das bei allen Marken der H-Hotels: H2, H4, H+ so-wie Ramada. „Wir möchten einerseits unse-re Stammgäste stärker binden, aber eben-so neue Zielgruppen erreichen“, sagt Uwe Krohn, Vice President Sales H-Hotels. Über 29 Mio. Konsumenten nutzen, nach Unternehmensangaben, aktiv die Ange-bote von Payback. Potenzielle neue Gäste sehen die H-Hotels besonders im Leisure- Bereich. Doch auch Ak-tionen möchte die Gruppe bewer-ben. „Bonusmotivierungen sind geplant, z. B. erhält ein Gast Extrapunkte, wenn er sich für die Weihnachtsgans entschei-det, und auch einen bestimmten Vertriebsweg können wir so be-lohnen“, beschreibt Uwe Krohn die Möglichkeiten. Die Gäste werden von der neuen Partnerschaft nicht nur über die Hotelwebsite erfahren, sondern auch auf den Zimmern durch „Kopfkissen-aktionen“, in Newslettern, auf Plakaten oder den Info-Bildschirmen. „Der Gast wird darüber stolpern“, schmunzelt Uwe Krohn. Parallel nutzt Payback seine Online-Kanä-le, die App und Mailings, um seine Kunden auf die H-Hotels hinzuweisen. Hier werden auch einzelne Aktionen und Angebote be-worben. den H-Hotels, die damit erster vollwertiger Hotelpartner sind. Attraktiv ist die Hotelgruppe für Payback auch, weil weitere Ex-pansionen geplant sind. Zum einen wollen die H- Hotels Anfang 2018 das erste Haus der neuen Budgetmarke H.ostels in Münster Mehr digitale Gästebindung und neue Zielgruppen? an den Start schicken und junge Reisen-de, Familien und Gruppen ansprechen. Außerdem wird eine eigene Luxusmarke das Portfolio komplettieren: die Hyperi-on Hotels, die an A-Standorten in Metropolen geplant sind. Sowohl Bestandhotels als auch neue Hotelprojekte werden in die Marke eingehen. Eine weitere Neuerung, die noch dieses Jahr lanciert wird und ebenfalls die Gästebindung betrifft, ist ein eigenes Programm. Die Gefahr, dass sich die verschiedenen Programme kanni-balisieren, sieht Uwe Krohn nicht: „Wir möchten den Gast entscheiden lassen, welche Vorteile er nutzt.“ „Auch Miles&More und Payback funktionieren gut nebeneinander“, ergänzt André Pallinger. So sind Luft-hansa und Payback Partner, Kunden können sogar Punkte in Meilen einlösen. Die Punkte seien zudem eine gute Alternative zu Rabatten z. B. im Restaurant. Im weiteren Verlauf der Partnerschaft soll der Gast direkt mit seinen gesammel-ten Punkten bezahlen können – für die H-Hotels ein weiterer Schritt auf dem Weg der Digitalisierung. jus www.h-hotels.com, www.payback.de Die H-Hotels finden Sie auf der ITB in Halle 8.1, Stand 118. Foto: H-Hotels, Colourbox.de Hotels für Sammler Die Motivation für die Partnerschaft seitens Payback liegt in der Branchenexpansion: „Wir möchten aktiver im Bereich Touristik sein“, erklärt André Pallinger, Mitglied der Geschäftsleitung von Payback. Bisher sind aus der Reisebranche z. B. Expedia und rtk Mitglieder. Auch bei Best Western können Gäste im Rahmen einer sogenannten Akzeptanzpartnerschaft Payback-Punkte sammeln, aber Best Western gibt keine eigene Payback-Karte aus – im Gegensatz zu Wohlfühlen inklusive BERATEN, PLANEN, REALISIEREN KOMPLETT AUSSTATTUNG HOTELZIMMER REZEPTIONEN/ LOBBYS RESTAURANTS HOTELBÄDER KOMPETENZ- ZENTRUM/ SHOWROOM IN WÜRZBURG vertrieb@objekt.de www.objekt.de B Ü RO NO RD TEL. 0152 54653343 HOTELEINRICHTUNG neubert 650-2-17-INS-OW-First-Class-185x60_001 1 20.02.17 09:07 3/2017 15


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