Mut zur Individualität

first_class_12_2016

Schönwald Fotos: © gudrun – Fotolia.com, Hotelwäsche Erwin Müller, Hepp, Schönwald Berlins exklusivste Suite wird zum Jahresende umfunktioniert: Wäh-rend der Adventszeit verwandelt sich das The Ritz-Carlton Apartment unter dem Motto „Mulled Wine with a View“ in die weihnachtliche #Lounge1212, eine edle Alternative zum traditionellen Weihnachts-markt- Besuch. Auf der zwölften Etage lädt das Fünf-Sterne-Superior-Hotel dazu ein, kleine Delikatessen mit Blick auf den Potsdamer Platz zu genießen. Neben Alt-bekanntem wie Glühwein oder Punsch gibt es weihnachtliche Cocktails wie den Santa´s Daiquiri und die passenden Snacks, etwa gebrannte Mandeln oder Zuckerwatte. Mit Tannenzweigen, Christbaumku-geln und viel Gold geht es dabei klas-sisch- elegant zu, doch bei Tischkultur und Tabletop zählt in der Hotellerie mo-mentan vor allem Eigenständigkeit. So schildert etwa Matthias Schöffel, Mar-ketingleiter bei Schönwald: „Wir stellen fest, dass der Trend zu mehr Individualität anhält. Nach vielen Jahren der sehr puris-tischen Optiken erobern ausdrucksstar-ke, lebendige Dekore die Gastro-Szene.“ Individuell sollte es ihm zufolge auch am Weihnachts- oder Silvester-Buffet ausse-hen. Das damit einhergehende gastronomische Bedürfnis nach einer immer flexi-bleren und vielfälti-geren Buffet-Archi-tektur beantwortet Schönwald mit einer sechs Artikel umfassenden GN-Er-weiterung gilt es für die Hotellerie, auf dem gedeckten Tisch nicht nur Standards, sondern eigene seiner Buffet- An den Festtagen Kombinationen zu bieten. Range Scenario. „Porzellan nutzt jeder. Da ist es nicht leicht, die Gäste zu begeistern“, bemerkt Sandra Adam, Marketingmanagerin bei Kahla. Stattdessen können Hoteliers mit cleveren Lösungen und Details Aufmerk-samkeit gewinnen, etwa den Neuzugän-gen in der Magic-Grip-Serie: Bei Black Ray durchziehen schwarze Strahlen matte Flächen, dazwischen schimmert vereinzelt ein Goldstreif. Black Geometry setzt auf große dunkle Flächen mit zarten, deko-rativen Goldelementen. Manuela Küfner, Marketingleiterin bei Bauscher, spricht sich ebenso für dezente Eleganz aus: „Für edles Tischambiente zu den Fest-tagen gilt: Weniger ist mehr! Wer z. B. beim Porzellan auf auffällige Dekore setzt, sollte sich in der Dekoration zurückhalten. Die Festtagsgestaltung muss zum Gesamt-konzept eines Hauses passen.“ Gut ge-eignet seien Porzellanartikel im weichen Farbton Bone White, die sich mit Akzenten, z. B. in winterlichen oder weihnachtlichen Farben, kombinieren lassen. „Hochwer-tige Tischwäsche, edler Blumenschmuck oder Kerzen in kühlen Blau-, Grau- und Silbertönen bzw. in weihnachtlich anmu-tenden Rot- und Goldtönen sorgen für das gewisse Etwas. Je nach Geschmack können diese durch dezente Details wie Schneeflocken, Tan-nenzapfen und -zwei-ge oder Holzelemente ergänzt werden“, rät Manuela Küfner. Schlicht & elegant Besonders in der festlichen Zeit seien Emotionen und Erlebnischarak-ter gefragt, findet Susanne Schmidt, Lei-terin Marketing und Produktmanagement bei ProHeq. „Das erfordert nicht unbe-dingt ausladenden Tafelschmuck, sondern lässt sich schon durch wenige passende Elemente erzeugen.“ So gibt es bei WMF Professional fürs Fest schlichte Besteckmodelle, die aufwendige Eindeckungen unterstützen. Dazu zählt das Modell „So-lid“, das durch seine gediegene Optik zu vielen Stilen und Porzellanvarianten pas-sen soll. Bei der Marke Hepp, ebenfalls unter dem Dach von ProHeq repräsentiert, nennt Susanne Schmidt die 40-teilige, tra-pezförmige Buffetkollektion Sequence als leicht zu handhabende Variante gegenüber klassischen GN-Systemen. Die Range mit Schalen, Platten und Einsätzen eignet sich für den Adventsbrunch wie auch fürs ex-klusive Silvester-Gala-Buffet und lässt sich durch Kombinationen aus Holz, Porzellan, Edelstahl, Corian und Stoff ergänzen. „Es muss nicht immer Weiß sein – wich-tig ist allerdings, dass Farbe und Struktur der Tischwäsche zum gewählten Porzel-lan, Glas und Besteck passen. Florale Formen, wie etwa bei unserer neuen Kollektion Blossom, können gerne auch bei der Tischdekoration und den Ac- Hotelwäsche Erwin Müller Hepp Mut zur Individualität


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