Page 33

first_class_12_2016

Fotos: FrieslandCampina Foodservice/Debic, Achenbach, Bindi, Dr. Oetker Professional, Edna International, Unilever Food Solutions Achenbach food Viel Erfolg beim Eisverkauf! Stöckel Söhne Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG Postfach 210, D-23692 Eutin Telefon: +49(0)45 21 ⁄23 77 Stöckel Portionierer – Qualität made in Germany info@stoeckel-soehne.de www.stoeckel-soehne.de solchen Angebotes“, betont Thorsten Dam-mert. Und so hat auch Bridor kürzlich das hybride Gebäck vorgestellt. Zu je einem Drittel Eclair, Süßspeise und Törtchen, ver-spricht der Hybrid in den Sorten Kokosnuss, Salziges Karamell, Cassis, Clementine, Ma-racuja und Minze ein Dessert, das verschie-dene Texturen und Geschmacksrichtungen in einem Riegel vereint. Ein weiterer Pluspunkt der kleinen Grö-ßen: Sie sind Umsatzbringer. „Hochwertige Rohstoffe erlauben einen Extra-Aufschlag“, erklärt Vera Becker, Head of Chocolate Academy in Köln. Und auch Josef Stöckle, Verkaufsleiter bei Edna International, sagt: „Der Gast soll nicht das Gefühl haben, dass auch die Qualität des Desserts ‚mini‘ ist.“ Zudem lockt eine kleine Portionsgröße die Personen, die sich vielleicht gegen einen üppigen Nachtisch entscheiden würden. Schließlich ist die Portionsgröße einfach an-zupassen. Das hat auch FrieslandCampina Foodservice bei der Entwicklung der Pro-dukte berücksichtigt. Der Anwender kann u. a. alle Debic-Dessertbasen wie Mousse au Chocolat, Panna Cotta oder Parfait als Mini-Portionen zubereiten. „Mit den Dessertbasen ist ein hoher Umsatz gewährleistet. Bei der Zuberei-tung von Mousse au Chocolat mit Hilfe der Flüssigbasen verdoppelt sich z. B. das Vo-lumen. Das ist ein wichtiges Argument für eine gute Marge durch eine entsprechende Menge“, erklärt Eric Eiser, Leiter Marke-ting bei FrieslandCampina Foodservice. Es geht auch einfach Der Aspekt der Anwendbarkeit ist grund-sätzlich von Bedeutung: Oft werden Des-serts vorbereitet, sodass sie bei Bedarf nur garniert werden müssen. Der Zeitaufwand ist dabei gering. Wer aber selbst dafür kei-ne Zeit hat, kann auch auf andere Hilfs-mittel zurückgreifen. „Es gilt natürlich, den Aufwand im Tagesgeschäft gering zu halten und z. B. mit Tiefkühl-Convenience- Produkten in Premiumqualität Ressourcen effizient zu nutzen“, empfiehlt Niels Kon-zack von Bindi. So bietet das Unternehmen original italienische Dessert- und Pâtis-serie- Produkte wie Coppa Crema Ama-rena als 110-g-Portion, eine Kreation aus Vanillecreme mit Schokoladenstückchen auf einem Schoko-Biskuitboden, bedeckt mit Amarenasauce und Sauerkirschen. Auch die in Handarbeit gefertigten Mini- Törtchen, Terrinen und Lolliesvon Achen-bach sind hübsch anzusehen: Das dreifach geschichtete runde Törtchen aus Marzi-pan- Biskuit, einer Mousse auf Apfelbasis und einem Gelee aus säuerlich-herbem Saft der Aroniabeere ist mit Pistazien gar-www. achenbach.com, www.barry-callebaut.com, www.bindi.de, www.bridordefrance.com, www.edna.de, www.frieslandcampina-foodser-vice. de, www.fruchtkonserven.de, www.langnese-business. de, www.oetker-professional.de, www.unileverfoodsolutions.de Debic niert. Die in der Mousse als Gewürz ver-wendete Tonkabohne macht mit ihren Aromen von Marzipan und Vanille das 40 mm große Törtchen auch geschmacklich zu einer runden Sache. Durch eine anspre-chende Optik ist der Voll-Convenience- Charakter nicht erkennbar. Und das ist gut so, denn: „Das Auge isst mit“, weiß Kerstin Uhrig aus dem Hause Barry Callebaut. Für sie ist gerade das appetitliche Anrichten kleiner Desserts das A und O. Dabei könne der Gastronom schon mit Details punkten: ein hübsches Glas, Schokoladendekoratio-nen und frische Früchte. Damit das Dessert-Angebot gut ankommt, muss aber noch etwas stimmen: „Je an-sprechender, lustiger und treffender die Namen der Desserts sind, desto lieber grei-fen die Gäste zu“, gibt Thorsten Dammert zu bedenken. Nicht umsonst hat Dr. Oetker Professional die TK-Desserts auf Namen wie Heiliger Bim-Bam, Himbeerherz oder Schwarzwaldmädel getauft. Denn auch so können die Neu-gierde beim Gast und die Lust auf einen feinen Ab-schluss geweckt werden. Die kreativen Kompositionen können z. B. auf der Dessertkar-te entsprechend platziert werden. „Eine Dessertkarte ist das wichtigste Standbein eines erfolgreichen Dessertverkaufs und als der erste Kontakt zum Gast nicht zu vernachlässigen. Um den Gästen die Desserts so richtig schmackhaft zu machen, bietet sich auch ein Dessertbuf-fet oder eine gläserne Theke an“, empfiehlt Sebastian Beckert, Culinary Fachberater bei Unilever Food Solutions. Eine wechseln-de Karte mit drei bis fünf süßen Kreationen sei für ein Restaurant mittlerer Größe opti-mal. Friedhelm Steinhaus, Geschäftsführer von Steinhaus in Remscheid, bevorzugt die persönliche Variante: „Einem freundlichen Hinweis auf tagesaktuelle Desserts wird kaum jemand widerstehen können.“ jel Bindi Dr. Oetker Professional Edna International Bridor UFS 12/2016 33


first_class_12_2016
To see the actual publication please follow the link above