So!Apart - Zeitwohnen hat Hochzeit

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Fotos: Visionapartments, Julia Baumgart – SO!APART 2016 Manche hätten Anett Gregorius’ Un-ternehmensgründung 2001 wohl schnell in die Start-up-Schublade gesteckt. Aber mit der Geburt von Apart-mentservice verband sie „den festen Glau-ben daran, dass das Thema Wohnen auf Zeit auch hierzulande ein Thema mit Zu-kunft ist“. Heute, 15 Jahre später, blickt die Berliner Vermittlerin und Beraterin nicht nur auf ihr persönliches Firmenjubiläum, hat Hochzeit Zeitwohnen sondern mit zahlreichen Betreibern und Investoren aus verschiedenen Branchen auf eine stark wachsende „Wohnen auf Zeit“-Nische. Auf ein Spezialsegment mit beispielloser Projektlust und außergewöhn-lichem Wir-Gefühl. Das zeigte auch die 4. So!Apart, die Fachtagung für die Serviced- Apartment-Branche im November in Berlin mit rund 170 Teilnehmern. „War bereits 2016 ein unglaublich starkes Jahr für die Branche, so stehen bis 2018 in Deutschland mehr als 10.000 Serviced Apartments in der Pipeline“, betonte die Veranstalterin Anett Gregorius. Die Angebotserweiterung um 40 % birgt dabei die 100-Prozent-Erfolgs-garantie: Decken die aktuell in Deutsch-land bestehenden rund 520 Häuser (mind. 15 Einheiten) bzw. ca. 26.000 Apartments etwa 7,4 Mio. Übernachtungen im Jahr ab, so liegt das Potenzial schwindelerregend höher. Der Geschäftsreiseverband VDR spricht von einem jährlichen Potenzial von 120 Mio. Übernachtungen von Geschäfts-reisenden ab vier Nächten. Deutschland zählt bei entsprechend lockenden Renditen von über 10 % neben UK zu den wichtigs-ten Märkten innerhalb Europas und ist be-reits im Fokus amerikanischer Marken. Zu den derzeit stärksten A-Standorten (Mün-chen, Frankfurt am Main und Berlin) gesel-len sich dabei in den nächsten Jahren auch immer mehr B- und C-Lagen. Konzeptionell erobern zugleich vermehrt Budget- und Microapartmentlösungen den Markt. Anett Gregorius geht davon aus, dass das Serviced-Apartment-Segment einen Anteil von 6 % am Hotelmarkt ausmachen kann, ohne dass dies zu Lasten der Wirtschaftlich-keit oder einer verschlechterten Auslastung der Apartmenthäuser führt. Andere Bran-chenexperten schätzen das Marktpotenzial sogar bei bis zu 60.000 bis 70.000 Visionapartment Zürich


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