Smarter Self-Check-in

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Fotos: Salto/Hotel Schützen Smar ter Self-Check-in Wir wollen nichts mit der Buchung des Gastes zu tun haben“, stellt Chris Rosser klar. Hinter dem provokant anmutenden Satz des Direktors im Hotel Schützen steckt nicht etwa eine distanzierte Haltung zum Gast, sondern vielmehr 07333 804 840 | wäschekrone.de Hotelwäsche Komplettlösungen Tischwäsche · Bettwäsche · Frottierwäsche Bettwaren · Matratzen · Küchenwäsche Einstickungen · Einwebungen · u.v.m. die Vision voll automatisierter Prozesse rund um die Buchung. „Es war klar, dass der Gasthof mit seinen zwölf Gästezimmern langfristig nicht mit der damaligen Ausrichtung weitergeführt werden konnte. Daher entschlossen wir uns, ein völlig neues Das Hotel Schützen Steffisburg setzt auf Businesskunden und günstige Zimmerpreise. Schlüsselfaktor: voll automatisierte Prozesse. Konzept zu entwickeln“, erklärt Chris Rosser. Als erstes habe man nach einer Marktrecherche festgestellt, dass in der Region um das Schweizerische Steffisburg ein speziell für Businesskunden ausgelegtes Hotel mit kompetitiven Zimmerpreisen fehlte. „Also haben wir einen passenden Preis festgelegt und überlegt, wie wir diesen nachhaltig erreichen können. Das mündete in der Planung und Umsetzung unseres Hotelneubaus sowie der Vision, 90 Betten mit einer Schicht und überschaubarem Personalaufwand bewirtschaften und alle Services abdecken zu können“, so der Hoteldirektor. Der Gast soll online über die Website reservieren, woraufhin das PMS automatisch eine Buchung erzeugt, ein Zimmer zuweist und einen Check-in-Code generiert, der per E-Mail verschickt wird. Mit diesem Code checkt der Gast selbstständig an einem Terminal ein und kodiert seine Karte. Reservierungen, die per Telefon oder E-Mail eingehen, werden nicht rabattiert, weil das Hotel damit manuellen Verwaltungsaufwand hat. Insgesamt sind im Hotel Schützen rund 100 Zutrittspunkte mit der Salto-Lösung ausgestattet. Im Hotelneubau kommen an den 45 Gästezimmertüren die Design- Schlösser AElement in der Funk-vernetzten Version (Wireless) zum Einsatz. Für die Übertragung des Funksignals sind 15 Nodes installiert. Im gesamten Objekt hat man rund 50 XS4 Original Beschläge größtenteils ebenfalls in der Wireless- Version verbaut, etwa an den Türen für Garderoben, Lager und Parkgarage sowie an Service-Räumen – praktisch im gesamten Back of House. Lediglich im Altbau sind Offline-Beschläge installiert. Außerdem kommen drei XS4 Original Wandleser zum Einsatz: am Haupteingang und Nebeneingang sowie an der Küche zur Ansteuerung der automatischen Schiebetür. Die Zutrittslösung basiert auf dem Salto Virtual Network (SVN) im Altbau mit Tagungsräumen, Restaurant und neu entstandenen Wohnungen sowie auf der funkvernetzten Technologie Salto Wireless für den Hotelneubau. Im SVN werden die Informationen zu den Schließberechtigungen auf dem Identmedium gespeichert, wodurch eine Verkabelung der elektronischen Beschläge entfällt. Gleichzeitig werden auch Informationen über gesperrte Identmedien oder z. B. Batteriestände in den Beschlägen auf die Identmedien geschrieben und somit weitergegeben. Salto Wireless verbindet die elektronischen Beschläge per Funksender/-empfänger mit Gateways (Nodes), die wiederum per Ethernet oder WLAN mit dem PC des Systemadministrators kommunizieren. Die Berechtigungsverwaltung der Gäste übernimmt das PMS mit der Managementsoftware ProAccess Space von Salto oder die Rezeption – je nach gewähltem Reservierungsweg. Die Zutrittsberechtigungen für die Mitarbeiter verwaltet Chris Rosser: „Die Handhabung der Software ist logisch und nachvollziehbar. Das System funktioniert exakt nach unseren Vorstellungen – es ist sozusagen der Schlüssel zum Self- Check-in. Nur so konnten wir unsere Vision auch umsetzen.“ www.schuetzen-steffisburg.ch, www.saltosystems.com 36 11/2016


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