Hotel Haus am Meer, Bad Zwischenahn: Moor und Meer

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Fotos: Hansens Haus am Meer Gebäude erst eine Gaststätte, dann ein Ho-tel. Uwe Hansen schließlich baute es von Grund auf neu auf und eröffnete es 1997 als Hotel Haus am Meer. Zunächst war der Zulauf der Einheimischen noch verhalten. Doch die Anerkennung bei den Gästen und im Ort erfolgte dann nicht zuletzt durch Das Haus am Meer setzt auf frischen Fisch und Wellness – obwohl es gar nicht am Meer liegt und keinen Spa-Bereich hat. Uwe Hansens Engagement für den Tou-rismus als Erster Vorsitzender beim Hoga Bad Zwischenahn. Und auch der heutige Dass für einen Auswärtigen aller An-fang schwer sein kann, erfuhr unser ehemaliger Hotelchef Uwe Hansen 1994“, erinnert sich Hoteldirektorin Heike Thomas. Sie ist seit 2011 Teil des Teams und leitet seit dem Tod von Uwe Hansen im Sep-tember 2011 den Betrieb. An-fang der 1990er Jahre hatte der Hotelquereinsteiger das Haus am Meer im niedersächsischen Bad Zwischenahn übernommen – und setz-te dabei nicht auf Ost- oder Nordseelage, sondern auf Seefeeling am Zwischenahner Meer. Bereits im 19. Jahrhundert war das Küchenchef Peter Lehner trug seinen Teil zum Er-folg bei. „Oblag der Hotelküche zunächst nur das Bankettgeschäft – das À-la-Carte- Geschäft bediente ein fremd betriebenes Gourmetrestaurant –, so übernahmen wir bald alle Bereiche“, berichtet Peter Lehner. Seit der Pre-Opening- Phase ist er mit an Bord und erinnert sich an die turbulente Anfangszeit: „Kurz vor der Eröffnung gab es noch viel zu tun. Ein Orkan wusch uns z. B. die frische Hausfarbe gleich wieder ab. Solche Ereignisse schweißen zusam-men.“ Für die gute Teambindung unter den 80 Mitarbeitern sorgen nicht nur ge-meinsame Herausforderungen, sondern vor allem Teamevents, interne Semina-re, Behandlungen durch die Krankenkassen etc. „Um eine ganzjährige Beschäftigung zu garantieren, setzen wir auf verschiedene Ziel-gruppen wie Wellnessurlauber, Tagungsgäste und Feiernde“, erklärt Heike Thomas. Immer im Wandel Den Gästen bieten der Ort und seine Umgebung reich-lich Abwechslung im Jahr. So warten nicht nur Rhododend-rongärten und Aalräucherei-en auf einen Besuch. Heike Moor und Meer


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