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hotelkonzepte Sofitel Frankfurt Opera 60313 Frankfurt www.sofitel.com Art de Vivre So sind etwa das Restaurant Schönemann sowie die Lili´s Bar nach Goethes großer Liebe be-nannt, auf den Zimmern finden sich Faust-Zitate und viele aus-gewählte Bücher. „Als Antwort auf die französisch inspirierte ,Bistronomique'-Küche wird es im Restaurant Schönemann ein ,Duell’ von rund 100 Weinen aus deutschen und französi-schen Anbaugebieten geben“, blickt Steven Ostwald voraus. In der Bar entstehen durch den französisch-regionalen Ansatz ebenfalls spannende Gegensät-ze von Champagner bis Äppel-woi. Verbindend und offen soll das Sofitel unterdessen auch für die Frankfurter Mitbewohner sein. Mit dem Restaurant Schö-nemann will man z. B. wieder die Tradition des „Soupierens“ einführen und Gäste nach dem Opernbesuch zum Abendessen empfangen, plant Steven Ost-wald. „Wir wollen nicht nur die erste Hoteladresse sein, sondern auch Frankfurts größten Private- Dining-Room anbieten“, sagt er. In den Zimmern mit dezent in Wänden und Schränken einge-lassenem Flatscreen oder Ste-reoanlage ist der Schlafbereich durch mobile Wandelemente vom restlichen Zimmer abge-trennt und wirkt wie ein ruhiger Kokon. „Das Zimmer soll den Gast umarmen“, beschreibt es Steven Ostwald. Praktischer Ne-beneffekt: Bewegt man ein wei-teres Schiebeelement, wird der Flur zum Ankleidezimmer. Wohnlich bleiben Die Classic- (30 m2) und Supe-rior- Zimmer (36 m2) verfügen mit dem Sofitel-MyBed-Konzept über großzügige Queensize- Betten. In den Deluxe-Zimmern (45 m2) wählt man zwischen Kingsize-Bett oder zwei Einzel-betten. Um das Angebot noch mehr zu individualisieren, wer-tet das Team die Anreiselisten aus und ermittelt im Vorfeld, ob männliche und/oder weibliche Gäste anreisen, sodass beim Eintreffen eine maßgeschnei-derte Badausstattung von Her-mès zur Verfügung gestellt wird. Ebenso flexibel gestaltet sich die Tagungs- und Veranstaltungs-einrichtung: Auf der eigenen Meeting-Etage wurden sieben Räume konzipiert, die alle durch spezielle Schnittstellentechnik untereinander vernetzt sind – das eigne sich ideal für Jahres-hauptversammlungen größerer Unternehmen, schildert Steven Ostwald. In jeden Meetingraum gelangt dabei durch die boden-tiefen Fenster für die Gäste viel Licht. Der Ballsaal, ebenso ta-geslichthell, bietet auf 320 m² Platz für ca. 300 Personen und lässt sich ebenso wie die mo-dularen Tagungsräume und der Boardroom individuell an die je-weilige Veranstaltung anpassen. Die Spitze des Superior-Komforts steckt in den 30 Suiten und der 120 m2 großen Präsidentensuite, deren Fläche sich auf Wunsch sogar verdoppeln lässt. Hier gehören z. B. Widescreen und Butler zum Programm, am spek-takulärsten ist jedoch der Rund-umblick auf Stadt und Skyline von der 130 m2 großen Dachter-rasse. Auch in den Suiten ist So-fitel trotz aller Größe und Opu-lenz darauf bedacht, Gemüt-lichkeit zu vermitteln. „Nichts soll steril sein, wir möchten bei höchstem Komfort im ganzen Hotel eine Atmosphäre wie zu Hause schaffen“, betont Steven Ostwald. Diese Bodenhaftung und der Bezug zur Region wer-den beim Blick von der Terras-se auf das Innenhof-Dach noch klarer: Dort hat man bereits das Beet für die Kräuter der typi-schen Frankfurter „Grie Soß“ angelegt, die dann ihren festen Platz in der hauseigenen Küche sicher hat. Der erste große Auf-tritt ist auf jeden Fall schon fix, wenn am 5. November die pro-minenten Gäste des Deutschen Sportpresseballs zur Alten Oper pilgern – das Sofitel ist dabei als Premiumpartner an Bord. nic 10/2016 13


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