Sofitel Frankfurt Opera: Mainhattans Art de Vivre

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Fotos: Sofitel Frankfurt Opera/CellsBauwelt München, © ecco – Fotolia.com Mainhattans Das Zusammenspiel funktioniert schon einmal: Trotz großer Baucontainer samt regem Treiben vorm Haupteingang strahlt das Frankfurter Flagg-schiff der AccorHotels-Gruppe viel elegante Gelassenheit aus – zunächst durch die helle Sand-steinfassade und die Nähe zur Ein Grandhotel in Airbnb-Zeiten? Das Sofitel Frankfurt Opera will mit Eleganz und grünen Liesel-Christ-Anlage, dann auch im Empfangsbereich, den man sich beim Besuch im August noch „fertiger“ vorstellen muss. „Wir haben hier bewusst keine lange und wuch-tige französischer Lebensart zur besten Hoteladresse der Stadt werden. Rezeption integriert, sondern einzelne, kleinere In-sellösungen – das ist einfach persönlicher“, beschreibt Senior Sales Manager Steven Ostwald das Konzept. Als gestalterischer und konzepti-oneller Grundstock zieht sich die Idee des französischen Hôtel Particulier aus dem 17. und 18. Jahr-hundert durchs ge-samte Haus: In der Lobby umrahmen zwei große, ge-schwungene Wen-deltreppen den Eingang. Es gibt Kamine, und in der Mitte ist dank einer Deckenaus-lassung der Blick hoch ins Mezzanin mit den angeschlossenen Meetingräumen frei. Zum offenen Raumkonzept der Lobby ge-hört auch eine Patisserie-Boutique, in der sich Geschäftsreisende und Tagende ihren Coffee-to-go abholen können, ohne in den Frühstücksbereich gehen zu müssen. Der Sofitel-typische Bezug zu Kunst und Kultur zeigt sich u. a. an der Galerie, die bis zum Restaurant führt. Frankreich trifft Frankfurt Die französische Marke bekennt sich immer wieder zu ihrem neuen deutschen Standort, sucht und findet Verbindungen zu Frankfurt und der Region. Im Einrichtungs- und Gas-tronomiekonzept z. B. trifft man immer wie-der auf den prominentesten Sohn der Stadt:


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