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Fotos: © Wieselpixx – Fotolia.com, Drapilux schreibt Hubert Oberlader seine Bergoase. „Huwi“, wie er genannt wird, und seine Ehefrau Renate haben diesen außerge-wöhnlichen Platz im Pinzgau geschaffen. Aus einer ehemaligen Jausenstation, dem Elternhaus von Huwi, plante und erbaute er 2009 zusammen mit dem Architekten Alfred Waltl die Chalet-Idylle. Vier Bautypen, alle entweder ebenerdig oder ein-stöckig, verfügen über 100 m2 Wohnfläche. Das sogenannte Luis- Trenker-Chalet für zwei Personen bietet Tal- und Bergblick, und das Willy-Bogner-Chalet mit 150 m2 Wohnfläche ist mit einem Infinitypool, Barbecue und Multimediaraum ausgestattet. Alle Chalets, für zwei bis sechs Personen, sind mit Holz von alten österreichischen Bauernhöfen, Naturstein und Zirbenholz erbaut. Das urige, bäuerliche Ambiente wird im Priesteregg kombiniert mit einem außergewöhnlichen Service, der schon am Morgen mit einem Verwöhnfrühstück be-ginnt. Am Tag bietet sich ein vielfältiges Programm, mit Wellness und Massage, E-Biketour auf einer der benachbarten Al-men oder einem Genusstag im Chalet, wo eine riesige Badewanne, Sauna und Tauch-becken zur Luxusausstattung gehören. In Huwis Alm, dem rustikalen Restaurant im Chalet-Dorf, gilt das „Hut Essen“ als Speziali- tät: Marinierte Scheiben vom Galloway-Rind werden auf einem heißen Eisenhut gebrut-zelt. Mit märchenhafter Inszenierung, un-auffälligem, aber perfektem Service und dem Kraftort als Kulisse kreieren die Betrei-ber eine tiefenentspannte Urlaubswelt. Luxus des Einfachen Andere Landschaft, andere Atmosphäre, doch das Genusskonzept bleibt gleich: In der Südsteiermark bei Leibniz nahe der slowenischen Grenze haben die Brüder Dietmar und Gerald Silly ihren Wohn- und Genusstraum verwirklicht und extravagan-te Feriendomizile geschaffen. Mit den Pre-miumhäusern und den sogenannten Win-zerhäusln in idyllischer Bestlage bieten sie höchsten Komfort und pure Entspannung für romantische Paarurlaube, Ferien für Familie und Freunde oder für ein sponta-nes Get-away-Wochenende. „Da ich die Häuser selbst konzipiere, achte ich darauf, dass sie in Niedrig-Energie-Bauweise errichtet und Materialien aus der Regi-on verwendet werden“, betont Dietmar Silly. Das puristische Design besteht nur aus Stein, Eichenholz und Glas. Specials wie eine Panoramasauna, ein Natur-biotop oder ein Swimmingpool bringen Luxus. Aber immer ist es die Top-Lage mit Ausblick in steirische Weinberge, Streu-obstwiesen oder das hügelige Land, die das gewisse Extra bedeutet. Auch das schmucklose, einfache Winzer-häusl unweit von Kitzeck schmiegt sich in Sausal an einen Wiesenhang. Den Schlüs-sel holt sich der Gast dafür kurzerhand aus dem Holzbriefkasten, und schon steht ihm das schlichte, aber praktisch einge-richtete Ferienhaus zur Verfügung. Ein großer Wohnraum, inklusive Küchenzeile und Essplatz, ein Badezimmer mit Wanne für zwei und ein Schlafraum bilden die Chalet-Ausstattung. Von der möblierten Holzterrasse aus hat man einen grandiosen Blick ins steirische Land. Für das Abendessen stellt ein stiller Service frische Zutaten im Weckglas zum Grillen oder Braten direkt in die Küche. So können Gäste ganz privat den Tag auf der Terrasse ausklingen lassen. Früh am Mor-gen hängt dann der Korb mit den frischen Brötchen vor der Tür. Ab und an bittet Gerald Silly, Winzer und Wirt, ins Steinhaus und schenkt seinen „Silly-Wein“ aus. Dazu bereitet er ein Gericht aus Omas Zeiten: „Aufgesetzte Henne“ mit Gemüse und Semmelknö-deln. „Heute wird serviert im 100-Sterne- Restaurant unter freiem Himmel“, lacht er: „Das ist doch pures Leben, ohne Stress, einfach Auszeit!“ Eva-Maria Mayring Auf der Website der Alpin Chalets läuft der Countdown: Bis zum Sommer 2017 soll das Chalet-Dorf des Panoramahotels Oberjoch in Bad Hindelang eröff-nungsfertig sein. Geplant sind 13 luxuriöse Chalets mit moderner Ausstat-tung, die zugleich an die traditionelle Allgäuer Architektur angelehnt sind. In direkter Nachbarschaft zum Panorama-hotel entstehen vier zweistöckige Chalets mit drei Zimmern auf ca. 89 m² und neun Chalets mit zwei Zimmern auf ca. 53 m². Alle Häuser sollen über eine Sauna sowie eine möblierte Südterrasse mit Hot Pot im Freien und Sonnenliegen verfügen. Im eigenen Steak-Restaurant Zwölfhundert NN war-ten Front-Cooking-Bereich und offenes Feuer auf die Gäste, in den Häusern deckt der Ghost-Service wie von Geisterhand das Frühstück ein und stellt den Wein bereit. www.alpin-chalets.de DIE CHALET-UHR TICKT Ruhe, Freiraum und der Luxus des Einfachen: Chalet-Konzepte treffen den Leisure-Zeitgeist. Zwei Paradebeispiele aus Österreich. A Leinen los Püntklich zum Herbst gibt es bei Drapilux die neue Kollektion „Care Comfort“ mit schwer entflammba-ren, luftreinigenden Stoffen in natürli-cher Leinenoptik. Die Produktpalette umfasst Gardinen, leichte Dekostoffe sowie strapazierfähige Textilien, mit denen sich Hotelzimmer wohnlich und zugleich funktional einkleiden lassen. Alle acht Artikel sind auf die Trendfarben Koralle, Rapsgelb, Natur, Lavendel-Mauve und Aqua-Ocean-Mint abgestimmt. Mit intelligenten Ausrüstungsvarianten erhalten die Textilien ho-hen Gebrauchswert: Durch Drapilux Flammstopp, Air, Bioaktiv und Akustik tragen die Stoffe zu mehr Sicherheit bei und verbessern aktiv das Raumklima, schaffen einen angenehmen Raum-klang und bekämpfen Keime und Bakterien auf dem Textil. www.drapilux.com B Das Chaletdorf-Idyll Priesteregg im Salz-burger Land (l. u.); Dietmar und Gerald Silly setzen in der Steiermark auf Natur pur (r. u.). einrichtung


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