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Fotos: Hiestand & Suhr, Edna, Vossko, Höhenrainer Hiestand & Suhr Vossko Höhenrainer ebenso auf der „Wiesn- Hitliste“ wie Fleischpflan-zerl mit Kartoffel-püree und gerösteten Zwiebel-ringen. Wiesn-Flair zaubern Gastronomen aber auch mit Fleischpflanzerln als Burger- Variante mit Crispy Bacon oder Spareribs mit Folienkartoffeln und Dip auf die Teller. On top Wie man den Wiesn-Schmankerln Hendl, Breze, Käsespätzle und Co. das gewisse Etwas verleiht, zeigt Ubena mit ausgefalle-nen Gewürzkombinationen. Ein Brathähn-chen lässt sich z. B. mit dem Paprika-Rub raffiniert verfeinern: Schnell mariniert und dann gegart, erhält das Hendl im Hand-umdrehen eine fruchtig-scharfe Kruste. Zu Ochsenlenden passt hingegen ein fruchti-ges Topping aus Apfel-Zwiebel-Relish, zu Laugengebäck ein Ingwer-Mango-Relish. Kartoffeln können für ein deftig-herzhaftes Aroma mit der Speck-&-Zwiebel-Würzpaste versehen werden, während das Prei-selbeer- Relish ein toller, fruchtig-süßer Be-gleiter zum Kaiserschmarrn ist. Nicht fehlen im Reigen des Oktoberfest- Angebots darf der süße Senf, den Johann Conrad Develey 1854 in München erfun-den hat und der sich schnell zum perfekten Begleiter der bayerischen Wurstspezialität gemausert hat. Der süßlich-würzige Ge-schmack passt aber nicht nur zu Weißwurst, Leberkäse und Brezn, sondern auch zu Lachs und Käse. Für eine kreative Verwendung des Senfes nennt Develey Vorschläge wie die Füllung eines Cordon bleus oder die Zuga-be im Dressing eines Rucola-Kartoffelsala-tes. Typische Toppings für Wurstspezialitä-ten aller Art hält zudem Heinz Foodservice bereit – in Varianten wie Tomaten Ketchup, Curry Gewürz Ketchup, Frites Sauce oder Senf. Den süßen Senf schlägt das Unterneh-men als Zutat für eine Wiesn-Wurst vor, die einem bayerischen Hot Dog ähnelt. Zu einer bayerischen Brotzeit gehört der Obatzda. Der Brotzeitkäse wird z. B. von Alpenhain nach traditioneller Rezeptur aus mild-reifem Camembert zubereitet. „Unse-re Fooservice-Rezepte bieten eine Vielzahl an Inspirationen für die warme und kalte Küche. Egal, ob Kartoffelknödel mit Ob-atzda auf Pilzrahmsauce oder Beef-Burger Classic mit Obatzda – hier ist für jeden Ge-schmack etwas dabei“, resümiert Svenja Harnischmacher, Senior Produktmanager Alpenhain. Klassisch passt der Obatzda zu Laugengebäck, das pur genossen, mit Käse (und Speck) überbacken oder eben als Bei-lage verzehrt wird. Leckere Lauge Mit den Laugenstangen von Edna lassen sich mit nur wenigen Handgriffen herz-hafte Snacks zubereiten; beim Belag sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. „Die vorgegarten Laugenstangen eignen sich aber auch zum Herstellen von Bierstan-gen und selbst gemachtem Laugenkonfekt in vielen Variationen“, nennt Josef Stöck-le, Verkaufsleiter bei Edna, Beispiele. Als Begleitung zur Brotzeit gibt es neben den Standardbrezn auch große Wiesn-Brezn mit handwerklicher Optik. Abgesehen von klassischem Laugengebäck gibt es aus dem Hause Hiestand & Suhr auch ein Laugen-Burger-Bun. Kombiniert mit in Scheiben geschnittenen Weißwürs-ten, Krautsalat und süßem Senf wird daraus ein zünftiger, aber dennoch moderner Okto-berfest- Burger. Als warmen Snack oder als Beilage zum Salat oder einer Suppe emp-fiehlt das Unternehmen die Schinkentwis-ter. Von Vandemoortele gibt es ebenso eine Variante des Laugenklassikers, das Butter- Laugenhörnchen, welches durch seine ge-bogene Form zum Hingucker wird. Ob mit Fleischsalat oder mit Hähnchenbrust belegt oder mit Toppings wie Kümmel, Röstzwie-beln oder Mohn veredelt – das Hörnchen lässt sich vielfältig einsetzen. Einen Re-zeptfolder mit Laugengebäcken aller Art hält das Unternehmen bereit. Darin enthal-ten sind z. B. eine süße Schoko-Breze, ein Omelett-Laugenzopf und Laugenspieße. Bekanntheit nutzen Dass das Oktoberfest bundesweit sowie international etabliert ist, darüber muss man nicht streiten. Entsprechend hoch sei deshalb die Aufmerksamkeit während dieses Großereignisses, zeigt sich Steffen Göhringer, Head of Marketing bei Hie-stand & Suhr, überzeugt. „Betriebe können diese Bekanntheit für sich nutzen, um Zu-satzumsätze zu generieren und dem Gast Abwechslung zu bieten“, betont er. Ein Hotel, das sich der Oktoberfest-Thematik annimmt, ist das Münchner The Charles Hotel: Die Mitarbeiter begrüßen die Gäste in Tracht, im Zimmer findet sich eine Wiesn-Überraschung und im Spa gibt es Pre- sowie Après-Wiesn-Packages. Im hauseigenen Sophia‘s Restaurant & Bar stehen zudem bayerische Schmankerl bereits zum Frühstück auf der Karte. So können sich die Gäste vor der ersten Wiesn-Maß traditions-gemäß stärken. In der Bar gibt es zu „Mong-dratzerln“ (kleine bayerische Snacks) Fest-bier und Champagner. Zum Ausklang ser-viert das Barteam neben Drink-Kreationen deftige Speisen bis spät in die Nacht. sar Edna food


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