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Foto: Aviko für das Thema prädestiniert.“ Allerdings gibt Kerstin Böcken-hoff, Marketing/Öffentlichkeits-arbeit von Vossko, zu bedenken: „Wer wie ein wenig engagierter Pädagoge für seine Aktionen immer wieder die alten Unterla-gen hervorholt und sie nach dem vermeintlich bewährten ,Schema F‘ abwickelt, wird damit nicht mehr die Erfolge der Vergan-genheit wiederholen können.“ Wer sich aber dem wandelnden Geschmack der Gäste anpasse, werde auch weiterhin zufriede-ne Aktionsergebnisse einfahren. Mehr als eine Beilage Deshalb gilt es, aus bewähr-ten Klassikern auch mal etwas Neues und Anderes herauszu-holen. „Knödel müssen nicht immer die klassische Beilage zu Fleischgerichten sein, man kann sie in den Mittelpunkt des Tellers rücken“, erklärt Timo Burger und nennt zugleich ein Beispiel: Die TK-Knödelinos in den Sorten Genießergrün und Schlemmerrot geben farbliche und geschmackliche Akzente. Die grünen Knödel kommen z. B. mit Speck und Spiegel-ei neu zur Geltung. Zudem hat das Unternehmen mit Brezn- Knödeln eine Neuheit, die etwa zu Rahmschwammerln passt. Für alle, die mit einer eigenen Oktoberfest-Aktion bei den Gästen punkten wollen, bietet Aviko eine Konzept-Broschüre mit zünftigen Rezeptideen zu zwei rustika-len TK-Kartof-felspezialitäten. Für die Kraut- Fleischpflanzerl mit Specksauce und Kartoffelstampf kommt das Super Mash Homemade zum Einsatz, für die Reiberdatschi mit Birnen-Apfel-Obatzda (vgl. Rezept), die Reibekuchen von Aviko. Mit einer unregelmäßi-gen Reiberdatschi mit Birnen-Apfel-Obatzda (für 10 Personen) Form und Struktur sehen sie aus wie hausgemacht. Fleischeslust stillen Hinter dem Ziel, möglichst vie-le Gäste mit den bayerischen Schmankerln anzusprechen, verbirgt sich die Frage, wie Kü-chenprofis beliebte traditionel-le und etwas ungewöhnliche Gerichte am besten zu einem Aktionsangebot kombinieren, weiß Kerstin Böckenhoff von Vossko. Denn es gäbe Gäste, die mit der „herkömmlichen Wiesn- Tradition wenig am Hut haben“. Passende Produkte aus dem Sortiment des Anbieters sind knusprige Mini-Schweinshaxen oder Drum Sticks (Hähnchen-unterschenkel), die z. B. mit Kraut- oder Kartoffelsalat kom-biniert werden können. Eine leichtere Alternative für ein Wiesn-Gericht präsentiert das Unternehmen mit einem bunten Blattsalat, der mit einer von vier Sorten Pulled Meat – z. B. Hühn-chen oder Pute – getoppt wird. Höhenrainer Delikatessen hält verschiedene Geflügel-Produkte für eine bayerische Aktionswoche bereit, darunter eine Weißwurst aus 100 % Pute mit frischer Petersilie. Mit 17 % Fett zählt diese zu den leichteren bayerischen Spezialitäten. Wür-zig nach Kümmel schmecken die Puten-Regensburger. Als Ideen für bayerisch-angehauchte Gerich-te nennt Christina Malecha, Marketing- & Produktmanagerin des Unternehmens, einen Puten-Würstl-Spieß oder einen Puten-Wurstsalat mit Essiggurke, Radieschen und Breze. Von Gierlinger gibt es gleich mehrere Serviervorschlä-ge, die traditionell sowie modern food REZEPT NESTLÉ SCHÖLLER gratuliert dem dti zum 60. Geburtstag! www.schoeller-direct.de SD_Anz_60Jahre_dti_GV-Manager_43x120_V2.in0d8d. 0 71.16 12:20 30 Aviko Reibekuchen, 1 kg Brie, 800 g Frischkäse natur, je 200 g Birnen und Äpfel, 180 g rote Zwiebeln, 50 g frischer Schnittlauch, 30 ml Sahne, 20 g frischer Thymian, 20 ml Zitro-nensaft, 2 TL Kümmel, Salz, Pfeffer Die Reibekuchen auf einem GN-Gitter im vorgeheizten Kombi-dämpfer bei 220°C für etwa 10-15 Min. bei Heißluft garen. Den Brie klein schneiden und mit dem Frisch-käse und der Sahne cremig musen. Birnen und Äpfel entkernen und zusammen mit den Zwiebeln klein wür-feln und unterheben. Gehackten Thymian zugeben und alles kräftig abschmecken. Kurz vor dem Servieren klein geschnitte-nen Schnittlauch unterrühren. Das Oktoberfest geht am 17. September in die 183. Runde. Bayerisch-deftig geht es dann auch bei dem einen oder anderen Gastronom zu. anmuten. Das Wiener Schnitzel, kombiniert mit Kartoffel-Feld-salat und Preiselbeermarmela-de steht bei dem Unternehmen 8/2016 25


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