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Das Kosmo-Hotel Das Ziel des Hotel Esperanto Kongress- und Kulturzentrum Fulda ist, so viel-seitig wie die Sprache zu sein: „Es-peranto ist kosmopolitisch. Es gehört allen Menschen, die es sprechen, es schlägt Brü-cken von einer Kultur zur anderen“, lautet das Motto auf der Webseite. Man möchte jedem etwas bieten, und das alles aus einer Hand. Die Gäste sollen tagen, sich im Well-nessbereich entspannen und danach ein gutes Essen genießen oder Kultur erleben können, ohne das Haus verlassen zu müs-sen – so das umfassende Konzept von Vi-sionär und Hotelier Leo Groll. Und damit ist er mit seinem Team seit zehn Jahren äußerst er-folgreich. „Je mehr Druck wir am Kessel haben, desto besser sind wir und da bin ich stolz darauf. Es ist wun-derschön, so eine Crew zu haben“, betonte der Unter-nehmer in seiner Eröffnungs-rede. Und diese Crew, unter der Fotos: Heinrichsdobler, Hotel Esperanto Regie von Andreas Scholz, Küchendirektor des Esperanto, zeigte was in ihr steckte. Mit culinarius, einem kulinarischen Feuerwerk der Extraklasse, feierte das Hotel den ersten runden Geburtstag mit rund 500 geladenen Gästen. Um deren leibliches Wohl küm-merten sich neben der Stammmannschaft 20 Spitzenköche, u. a. Stefan Marquard, Frank Oehler, Ole Plogstedt, Benedikt Faust, Jörg Hofmann, Oliver Scheiblauer und Xiao Wang. Vor den Augen der Gäs-te wurde gekocht und gebraten. Die Qual der Wahl hatten die Gäste, die sich durch 16 verschiedene Gourmet- stationen schlemmen durf-ten. Den Rahmen bilde-te ein Showprogramm mit Opernsängerin und schwebenden Tromm-lern. Das Vier-Sterne-Superi-or- Hotel blickt auf 848.000 Übernachtungen, 285.000 Wellness-Gäste, 14.700 Tagun- Rund 500 Gäste kamen und feierten mit Starköchen das zehnjährige Jubiläum vom Hotel Esperanto Kongress- und Kulturzentrum Fulda. gen und Kongressen und 284 Konzerten und Veranstaltungen zurück. Der Seminar- und Konferenzbereich mit 19 Tagungs- und Gruppenräumen nimmt dank eines varia-blen Raumkonzepts zwei bis 600 Personen auf und bietet einen direkten Zugang zur Esperantohalle und Waideshalle mit einer weiteren Tagungskapazität für bis zu 3.500 Personen. Die Auslastung des Hotels mit 327 Zimmern und Suiten liegt bei 84%, die des Kongressbereichs teilweise bei 95%. Davon hat in den letzten Jahren auch die Stadt Fulda profitiert, etwa der Einzelhan-del, wenn es die Gäste nach dem Tagungs-programm zum Shoppen in die Stadt zieht. Dass das Konzept ankommt, bestätigen auch Auszeichnungen wie die als „Bestes Tagungshotel Deutschlands“, die das Haus in neun von zehn Jahren erhielt. Und dass man sich nicht auf Lorbeeren ausruhen will, sondern fleißig weiterinvestiert, verriet uns Hoteldirektor Dieter Hörtdörfer. Das Espe-ranto ist auch in Zukunft für Überraschun-gen gut. www.hotel-esperanto.de


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