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first_class_12_2015

Historische Mühle erhält moderne Heiztechnik Primagas Energie GmbH & Co. KG, Luisenstraße 113, 47799 Krefeld, Tel.: 02151 / 852 – 0 Fax: 02151 / 852 – 270, www.primagas.de, www.germancontract.de ANZEIGE Die Molzmühle ist seit vielen Jahren das Wahrzeichen des Ortes Wegberg im Kreis Heinsberg. Bereits 1930 wurde der Mühlenbetrieb stillgelegt, heute befindet sich ein Restaurant mit angeschlossenem Hotel in dem historischen Gebäude. Innerhalb der alten Mauern setzt die Besitzerin Brigitte Hoyer auf moderne Technik: Bei der Modernisierung der Wärme- und Stromversorgung des über 1.000 m2 großen Hotel- und Restaurantbetriebes entschied sich die Gastronomin für eine Rundumerneuerung. Ein Block-heizkraftwerk (BHKW) sowie ein energiesparen-des Brennwertgerät in einem Contracting-Modell stellten die ideale Lösung dar. Denn Restaurant und Hotel benötigen permanent eine zuverlässige Wärme- und Stromversorgung. Die Hotelbesitze-rin überzeugte das Angebot von Primagas und German Contract: Von der Planung und Installation der neuen Anlage über die Entsor-gung der Altheizung, die Versorgung mit Flüssiggas bis hin zu regelmäßigen War-tungen und einem zuverlässigen Not-dienst – all diese Leistungen werden von Primagas und German Contract abgedeckt. „Das Rundum-Sorglos- Paket war ein wichtiger Beweggrund, mich für das Konzept zu entscheiden“, sagt Brigitte Hoyer. „Jetzt kann ich mich in Ruhe auf meine Aufgaben in Restaurant und Hotel konzentrieren.“ 160.000 € Energie-Einsparung Die Technik, die nun im alten Mühlengebäude zum Einsatz kommt, eignet sich optimal für den Gastronomiebetrieb: ein BHKW mit 5,5 kW elektrischer und 12,5 kW thermischer Leistung und ein Brennwertgerät ersetzen den alten Ölkessel. Dieser verbrauchte zu viel Energie, zudem störte der Öl-geruch die ländliche Idylle. Die neue Technik sorgt für eine Ersparnis von insgesamt 8.900 € pro Jahr, das entspricht einer Strom- und Heizkosteneinspa-rung von 28 %. Denn ein Großteil des benötigten Stroms wird nun über das BHKW produziert, die überschüssig erzeugte Energie in das öffentliche Netz eingespeist und zu dem aktuellen Satz von 3,284 Cent/kWh (Stand: Q3/2015) vergütet. Über die Gesamtlaufzeit des Contracting-Vertrags wer-den so voraussichtlich rund 160.000 € eingespart. „Der jährliche Strombedarf für Heizung und Warmwasser ist ein großer Kostenfaktor. Mit der neuen Technik schonen wir jetzt gleich-zeitig den Geldbeutel und die Umwelt“, so die Gastronomin. Pro Jahr kann sie dank BHKW, Brennwerttechnik und Flüssiggas ab sofort 30 t Kohlenstoffdioxid einsparen, denn Flüssiggas verbrennt umweltschonender als Heizöl. „Flüs-siggas emittiert bis zu 15 % weniger CO2 als Heizöl“, so Thomas Landmann, Verkaufsdirek-tor von Primagas. „Darüber hinaus verbrennt es im Gegensatz zu Heizöl nahezu rückstandslos, es entstehen kaum Feinstaub, Ruß und Asche.“ Dadurch wird der Wartungsaufwand auf ein Minimum reduziert. Außerdem kann der Energieträger selbst in Wasserschutz- oder Trinkwassereinzugsgebieten eingesetzt werden. Das ist gerade in Regionen von Vorteil, die in unmittelbarer Nähe zu Flüssen liegen – wie die Molzmühle.


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