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Foto: privat ANZEIGE Es weihnachtet sehr mit Accessoires von PAM Berlin WWeihnachten ist die schönste Zeit des Jahres – für die Hotelgäste steht ihr Aufenthalt in diesen Tagen für Entspannung, Ruhe, Erholung und Verwöh-nen. „Kleine Aufmerksamkeiten und Accessoires stehen für eine besondere ‚Willkommens-Kultur‘ im Hotel“, weiß Paul Möllemann-Breitenfeld, Ge-schäftsführender Gesellschafter / CEO von PAM Berlin. Ein besonderer Hingucker in der besinnlichen Adventszeit sind Slipper mit weihnachtlichen Motiven. „Unsere Weihnachtsslipper sind sofort lieferbar. Wir bieten sie in verschiedenen Farbkombinationen und unterschiedlichen Materialien an – von Plüsch bis Filz ist für jeden Geschmack etwas dabei“, empfiehlt Paul Möllemann-Breitenfeld. Praktisch: Die Slipper von PAM Berlin können auch in edlen Organza-Beuteln bestellt werden. So hat der Gast gleich eine Aufbewahrungsmöglichkeit für sein neues Accessoire und kann den praktischen „Aufbewahrer“ auch noch nach seinem Hotelaufenthalt nutzen. Besonders beliebt bei den Kunden von PAM Berlin sind braune Slipper mit goldenen Rentierapplikation, urig wirkende Slipper aus grauem Filz mit brau-nen Rentiermotiven oder ganz klassische Weihnachtsslipper in Rot und Blau gehalten mit Zuckerstangen- oder Weihnachtsmann-Aufdruck. Häuser der Relais & Chateau Gruppe, wie der Jagdhof Glashütte in Nord-rhein- Westfalen, sowie verschiedene Hotelketten, wie die Maritim Häuser, setzen in der besinnlichen Zeit seit Jahren auf die patentierten und TÜV-zertifizierten PAM-Slipper mit rutschhemmender Noppensohle. Sogar für die kleinen Gäste gibt es von PAM Berlin etwas um die Füße – kuschelige und farbenfrohe Kids-Slipper. Plüschige Teddybären im Weihnachtsmann-Design sorgen zusätzlich für strahlende Kinderaugen in der Weihnachtszeit. PAM Berlin GmbH & Co. KG Am Wall 8 | 14979 Großbeeren Tel. (0)3 37 01 3 36 – 200 | Fax (0)3 37 01 3 36 – 209 horeca@pam-berlin.de | www.pam-berlin.de erst seit dem kometenhaften Aufstieg von Airbnb & Co. „Es geht klar hin zu mehr Lifestyle“, betont Anett Gregorius und ver-weist zugleich auch auf die ge-stiegenen Brandingaktivitäten und die Kommunikation rund um die Apartmentprodukte. Der Longstay-Gast wünscht sich mehr denn je eine wertige Wohn- und Technikausstattung. „Also wie sieht das Apartment der Zukunft aus?“, fragt Anett Gregorius. „Blicken wir auf die Luxushotel-lerie, die in einigen europäischen Großstädten eine deutliche Ab-wanderung in den Privatzimmer- Sektor erlebt, dürfen wir davon nicht überrollt werden. Wir müs-sen mit guten Konzepten und passenden Angeboten vorbau-en“, ist sie der Meinung. Auf der So!Apart wurde in Zusam-menarbeit mit dem Hotelkom-petenzzentrum in diesem Sinne das „Apartment der Zukunft“ im Rahmen eines Worldcafés dis-kutiert. Wie automatisiert sollte der Buchungs- und Check-in- Prozess für Serviced Apartments sein? Wie technisch ausgestattet die Einheiten? Und braucht es die Kitchenette noch, wenn es in der Nachbarschaft so viele Food-konzepte gibt? Die letzte Frage beantworteten die Betreiber und Investoren mit einem klaren Ja. In puncto Technikausstattung schwankten die Vorstellungen zwischen hohen Bandbreiten und vollautomatisierten Tablet-steuerungen. Interessanterweise können sich Investoren unab-hängig vom Budget künftig mehr Services vorstellen. Bei der Fra-ge nach dem vollautomatischen Check-in betonten gerade die Betreiber die aktuelle Rolle der Gastgeber, die im Apartment als Art Beziehungsmanager viele Fragen bereits im Vorfeld beant-worten müssen. Einige Häuser, die hier schon heute zukunftsfähige Konzep-te im Gepäck haben, erhielten am Abend des ersten Tages den So!Apart-Award in vier Jury- und zwei Publikumskategoerien. Bei der feierlichen Verleihung zeichnete die Jury, in der auch first class saß, das The Red aus Düsseldorf in der Kategorie „die kleinen Feinen“ sowie iPart-ment aus Frankfurt/Main in der Matthias Rincòn Kategorie „groß und großar-tig“ aus. In der Kategorie „neu und besonders“ blieb der Preis in Berlin beim im Frühsommer eröffneten Frederics Serviced Apartments Style Oranienburger Straße. In der Kategorie „interna-tional“ hat das Flagship-Haus der Visionapartments in Zürich den Award gewonnen (gr. F. S. 34). In den Publikumskategorien konn-ten sowohl die Schoenhouse Stu-dios für das „beliebteste Kleine“ als auch die Schoenhouse Apart-ments bei „das beliebteste Gro-ße“ die Gäste für sich begeistern. Bleiben die drei Dauerthemen, die die Serviced-Apartment-Welt weiter bewegen: Neben Fragen rund um die Online-Buchbarkeit, gehört dazu vor allem die sau-bere Abgrenzung der Produkte innerhalb des Segments. Dafür hat die Branche im letzten Jahr im Verbund eine Marktmatrix entwickelt, die vor allem den Ser-vicegrad als Unterscheidungskri-terium nutzt. Die dritte große Her-ausforderung ist der nach wie vor zu geringe Bekanntheitsgrad der Serviced Apartments, wie jüngst auch eine Straßenbefragung von Boardinghouse Consulting zeig-te. Dabei hat der wirtschaftliche Erfolg auch marketingtaugliche Gründe, die erst einige Betreiber nutzen: „Wir bieten das Beste aus der klassisch geprägten Hotel- und heterogenen Airbnb-Welt. Wir sind die Wohn-Profis. Wir ver-kaufen Atmosphäre.“ Es ist Zeit, dass die Serviced Apartments aus dem Schatten einer unbekannten Größe heraustreten. Davon könn-te auch die Hotellerie insgesamt profitieren. www.so-apart.de syk


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