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Hygienisch schick kochen und spülen ZwanzigZehn in Hemer – regionale Leckereien im Umfeld höchster Hygienestandards Regionale Speisekarte mit Produkten aus der Nähe: Das „ZwanzigZehn – Bürgers Restaurant und Bar“ im sauerländischen Hemer steht für moderne Wohlfühlgastronomie. „Frisch, regional, kreativ und modern – in Speisekarte sowie Restaurantambiente“, so Markus Bürger, Küchenchef und Inhaber. Für die Renovierung der Küche vor der Eröffnung hat sich Markus Bürger ein kombiniertes Wand- und Bodensystem ausgesucht, das Ambiente und Design des Gastraums in der Küche fortsetzt, aber gleichzeitig die Hygiene-Anforderungen einer gewerblichen Küche erfüllt: Es kommt von Altro, dem weltweiten Marktführer von Sicherheitsbelägen für Boden und Wand. Das Wandsystem Altro Whiterock aus einem hochqualitativen, stoßfesten PVCu-Polymer ist zertifiziert durch HACCP International, dem internationalen System für Lebensmittelsicherheit. Die Platten werden fugenlos und wasserdicht auf dem Untergrund verklebt. „Die Wandflächen sehen toll aus und sind schnell und einfach zu reinigen“, so Markus Bürger, „und Schimmel hat keine Chance.“ Für die Wandfläche bevorzugte Markus Bürger die Farben Rot und Linen aus der Serie Altro Whiterock Satins; sie korrespondieren hervor-ragend mit dem Schwarz des PVC-Sicherheits-bodenbelags der Reihe Altro Stronghold 30. „Wo Wasser, Fett oder Öl auf den Boden gelangen können, ist es für Mitarbeiter gefährlich“, erklärt Markus Bürger. Deshalb ist ein Bodenbelag unerlässlich, auf dem das Küchenteam sicher arbeiten kann. Altro Stronghold 30™ hat mit der Stufe R12 die höchste Rutschhemmung, die bei regelmäßiger Pflege lebens-lang hält. Die Materialstärke von 3 mm ist lärmreduzierend und komfortabel für stehende Tätigkeiten. Altro GmbH, Krausestr. 108 ❘ 22049 Hamburg Tel.: (040)-514949-0 ❘ Fax: (040)-514949-49, anfrage@altro.de ❘ www.altro.de ANZEIGE Hotelier Andreas Beckhaus mit der Besteck-spülmaschine UC-M noch die Topfhandspüle in der Spülküche, die nun in einen Nebenraum umgezogen ist. Zudem minimieren zum Spülgut pas-sende Körbe Schäden. Vorher spülte eine Maschine alle Geschirr- und Besteckteile, die im Anschluss noch von Hand getrocknet werden mussten. Jetzt leitet das Modell MTR das Spülgut – Porzellan, aber auch Kochbesteck und kleine Töpfe – durch drei Zonen zum Vor-, Haupt- und Nachspülen. Das Ergebnis hat sich, laut dem Hotelier, erheblich verbessert – gerade bei Bestecken und Gläsern, die nicht mehr von Hand poliert werden müs-sen. Pro Spülgang fallen für das Besteck 3,4 l, für Gläser 2,4 l und in der Korbtrans-portspülmaschine stündlich 206 l an. Die Korbtransportspülmaschine verfügt über ein Selbstreinigungsprogramm. Dabei wird Wasser aus dem Tank der Nachspülzone, das sauber genug ist, für die Reinigung des Deckenbereichs der Maschine während des laufenden Betriebs verwendet. Abends wird der Maschineninnenraum mit heißem Frischwasser ausgespült. „Die Reinigung dauert zwar länger als früher“, räumt An-dreas Beckhaus ein. „Sie ist aber dank Selbstreinigungsprogramm unkompliziert.“ Volldampf ohne Dampf „Der Wassertransport bei der MTR funktio-niert nach dem Kaskadensystem. Die Tanks werden mit dem Wasser der nachfolgenden Zone versorgt: Das Frischwasser der Nach-spülzone läuft rückwärts über in die Haupt-spülzonen und dann in die Vorspülzone. In den Hauptspülzonen wird somit kein zusätz-liches Frischwasser benötigt“, erklärt Moni-ka Wolf, Leitung des Bereichs Vertrieb, Pla-nung- und Projektierung bei Winterhalter. Die niedrigen Temperaturen von 40 °C in der Vorspülzone werden mit Hilfe eines Wärme-tauschers erzeugt, der den Wasserverbrauch des Kaltwasserausgleichs minimiert. Energie spart das Hotel mit der Ausführung Ener-gy, die den entstehenden Wasserdampf für den nächsten Spülgang nutzt, um das Zu-laufwasser zu erwärmen. „Auch das Raum-klima hat sich spürbar verbessert – früher standen wir im Dampf“, freut sich Andreas Beckhaus. Davon profitieren besonders die zwei Personen, die die MTR bedienen. Pro-bleme bei der Umgewöhnung gab es nicht, auch weil die Mitarbeiter eine Einweisung erhielten. Und da alles so problemlos lief, hat sich Andreas Beckhaus bereits neuen Pro-jekten widmen können. Letztes Jahr erhielt das Restaurant eine neue Bestuhlung und eine neue Beleuchtung. Zudem wurden alle Räume u. a. mit neuer Klimatechnik ausge-stattet. Das aktuelle Projekt sind die beiden Blockheizkraftwerke im Garten. Auch wei-tere Zimmer kann sich Andreas Beckhaus vorstellen – um noch mehr Gäste abseits des Industriegebiets zu empfangen jus Landhotel Hermannshöhe 48739 Legden www.landhotel-hermannshoehe.de


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