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markt + trend Tagen mit CI Wir sprachen mit Thomas Röhrich, Geschäftsführer von HS Bankett Burgess über modernes Tagen. Herr Röhrich, wie sieht die Kon-ferenz der Zukunft aus? Man sollte dem Gast das bieten, was er von zu Hause kennt und individuell auf ihn eingehen. Immer mehr Konferenzen bie-ten bereits verschiedene Sitz-gelegenheiten: etwa einen Mix aus Sitzsäcken, Sesseln, Stehtischen und normaler Konferenzbestuhlung. Hinzu kommen technische Features wie Stromzufuhr am Tisch, WLAN und HDMI-Anschlüsse. Aber es geht auch um praktische Details. Wenn ein Gast Materialien in Ordnern aus-gibt, sollte man die Tiefe des Tisches nicht zu knapp wählen. Die Stoffauswahl hat auch mit dem Angebot zu tun: Wenn es eine Kaffeepause im Tagungsraum geben soll, nimmt man lieber einen Stuhl mit einem Griff an der Lehne, damit der Bezug nicht fleckig wird. Wie individuell können Tagungsmöbel sein? Wir bieten verschiedene Modelle in diversen Formen, Farben und mit individuellen Bezügen an. Auf Wunsch ändern wir auch die Form der Stühle. Außer dem gibt es über 2 Mio. Möglichkeiten, einen Tisch zu konfigurieren. Wir produzieren durch unsere Mut-tergesellschaft in England oder in Deutschland – dadurch sind wir sehr flexibel. Für einen Hote-lier z. B. haben Tagen wird heute jenseits von Stapelstühlen und Notizblöcken inszeniert. Wohin gehen die Trends? wir Tische produziert, die in der Optik und den Maßen Tischen entsprechen, die er bereits hatte. Das Konzept „Alles aus einem Guss“ kann noch weitergehen, wenn man neben Tischen und Stühlen auch Polstermöbel einsetzt. Diese kann man mit demselben Stoff wie im Tagungsbereich beziehen und auch in der Lobby oder auf den Zimmern einsetzen. Buffettsysteme und Stehtische im gleichen Dekor wie die Tischplatten im Konferenzraum können den Design-Anspruch noch weiter unterstreichen. Vielen Dank für das Gespräch. jus Weiter gewachsen: Mit einem Konzernumsatz von 564,2 Mio. e konnte Rational im Jahr 2015 die Umsatzerlöse um 14 % steigern und das Wachstum der letzten Jahre fortsetzen. Am stärksten hat der amerikanische Markt dazu beigetragen. Aber auch Asien leistete mit einem Umsatzplus von 19 % einen Beitrag. Die operativen Kosten wurden etwas überproportional zu den Umsatzerlösen gesteigert. Dies ist vor allem bedingt durch höhere Vertriebsaufwendungen für ausgeweitete Vertriebs-kapazitäten und verstärkte Marketingaktivitäten. www.rational-online.de A Auf einen Blick: Nach der Markteinführung im letzten Jahr bringt Cent eine zweite Auflage der Gastro Fibel heraus. Das Nachschlagewerk soll durch übersichtliche Gestaltung und hilfreiche Produktinformationen die Produktauswahl und Informationsbeschaffung erleichtern. Auf 384 Seiten gibt es Equipment für die Bereiche Küche, Buffet und gedeckter Tisch, dar-unter Isolier- und Pumpkannen aus Edelstahl. www.cent-online.de B Möbel mit Spuren: Die Bauholzmöbel von Objekt-M eignen sich für den Innen- und Außeneinsatz. Aus u. a. alten Bohlen, auf denen Maler oder Maurer ihrem Handwerk nachgingen, werden Möbel gefertigt. Kein Baum wird zusätzlich gefällt, das benutzte Holz muss nur in eine andere Form gebracht werden. Es wird leicht ange-schliffen und hat einen rustikalen Griff. Durch die individuelle Maserung fällt jedes Möbel-stück anders aus. www.objekt-m.com A Saisonale Süßigkeiten: Debic, eine Marke von FrieslandCampina Foodser-vice, stellt in der neuen Dessertbroschüre „Spitze-nideen für Profis“ saisonale Nachspeisen wie den Grand-Marnier-Flan an Mango Piccata mit Kokos-raspeln vor. Die Culinary Advisors kreierten Des-serts, die schnell und einfach zuzubereiten sind. Zu jedem Rezept werden die Portionsangaben, die Zubereitungszeit und der Wareneinsatz pro Portion genannt. www.debic.com Fotos: Cent, Objekt-m DMD, Altro, FrieslandCampina Foodservice / Debic, HS Bankett Burgess 5/2016 47


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