gästebad + wäsche - Wohnbäder: Bäder (er)leben

first_class_05_2016

Foto: Bildschön/Sebastian Runge Seit Jahren nimmt die Menge der Fliesen in den Bädern ab. Stattdes-sen benutzen wir Tapeten und Holzeinbauten und hängen Bil-der auf“, sagt Peter Joehnk von Joi-Design. Wohnlichkeit hält Einzug im Bad und zeigt sich vor allem auch im Platz. Groß-zügige 15 m2 und eine klare CI: So kann man das Bäderkon-zept des Hotel & Restaurant Grenzhof in Heidelberg beschreiben. 2006 übernahm Ulrike Kugler-Oestergaard, Ge-schäftsführerin des Grenzhof, das Gutsan-wesen in der vierten Generation von ihren Eltern. Die Familie kaufte drei Jahre später das benachbarte Gutshaus und konzipier-te sechs Themenzimmer unter dem Mot-to: Nähe Kurpfalz, gefühlte Frankreich- Toskana-Nähe. Im Castello-Bad z. B., das König Bäder umsetzte, treffen kleine rote Wandfliesen auf einen schwarz-glitzern-den Basaltboden. Der Gast blickt in den goldgefassten Spiegel über dem großen, schwarzen Waschtisch mit Barockfüßen. „Der Wunsch nach größeren Badezimmern in Hotels hat sich in den letzten Jahren he-rauskristallisiert, weil die Ansprüche der Gäste wachsen und auch die privaten Bäder längst keine Nasszellen mehr sind“, sagt Torsten König, Ge-schäftsführer von König Bäder. Großzügigkeit ist eine Mög-lichkeit, die Badezimmer mit Wohnlichkeit auf-zuwerten. Dem Gast gästebad + wäsche Bäder (er)leben


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