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Fotos: J.J. Darboven, Meßmer ProfiLine tel in den Sorten Cool Black + White, Cool Green Refresh, Cool African Breeze und Cool Ruby Red. Für den Eistee werden die Beutel mit 10–15°C kaltem Leitungswasser aufgegossen. Der Tee muss zehn Minuten ziehen und kann dann verfeinert werden. Eine weitere Alternative aus dem Unterneh-men: Cool & Tea. Frisch aufgebrühter Tee, Agavendicksaft, Frucht, Gewürze, Kräuter und Molke, abgefüllt in PET-Flaschen. Für die Sorten Grüner Tee mit Ingwer-Quitte, Schwarzer Tee mit Mango-Granatapfel, Kräuter mit Mate, Minze, Rooibos und Zitronenverbene oder Früchte mit Himbeere- Erdbeere, verwendet das Unternehmen hochwertige Teesorten und ausschließlich natürliche Zutaten. Auf Farbstoffe, Konser-vierungsmittel und Zucker verzichtet diese Variante des fixen Tees. Eine ähnlich einfache Lösung stellt Teekan-ne für Gastronomen bereit: „Frio“, in den Sorten Himbeer-Zitrone, Erdbeere-Orange, Limette-Minze und Pfirsich-Maracuja, wird dank speziell aufbereiteter Zutaten eben-falls mit kaltem Leitungswasser gemacht. Selbstläufer-Geschichte Der Tee ist fertig, jetzt muss er nur noch verkauft werden. „Dank Wellnesstrend und wachsendem Gesundheitsbewusstsein er-freut sich Tee neuer Beliebtheit und ist in der Gastronomie ein echter Umsatzbringer“, erklärt Martha Rothe von Dallmayr. Klingt, als verkaufe sich der Eistee wie von selbst. Das stimmt jedoch nicht ganz. Die beste Motivation für einen erfolgreichen Verkauf: heiße Temperaturen und überzeugende, gut geschulte Mitarbeiter. „Spezielle Vor-kenntnisse sind zwar nicht nötig, aber eine Schulung ist wichtig, damit der Eistee gut schmeckt und es bei einer Nachbestellung keine geschmacklichen Abweichungen gibt“, erklärt Jutta Tarlan aus dem Teehaus Ronnefeldt. Darüber hinaus braucht es nur wenige Werbemittel: Susanne Albrecht von Eilles weiß: „Sichtbarkeit ist das Geheimnis für einen erfolgreichen Abverkauf.“ Aber auch Aktionsschilder, Aufsteller und Flyer können helfen. Die Sommersaison kann kommen: Tee in der eisigen Variante füllt die Teegläser pro-blemlos auf jeder Terrasse. Wenige Hand-griffe, kaum Equipment und ein attraktives Verhältnis von Kosten und Nutzen machen es möglich. jel Traditioneller Tee: Die Marke Eilles Tee aus dem Hause J.J. Darboven erweitert die Gour-met Tea Selection um zwei Varianten des Mat-chas. Der Bio Matcha Ichigo Ichie zeichnet sich durch eine leichte Süße und eine frische Geschmacksnote aus. Matcha Kokoro präsen-tiert sich in Kochqualität: Das Grünteepulver stammt von Teeplantagen im Südosten Japans. Vor der Frühlingspflückung werden hierbei die Plantagen beschattet, wodurch der Tee einen höheren Gehalt an Koffein, Chlorophyll und Aminosäuren hat. Ergänzend gibt das Un-ternehmen Rezeptideen für u. a. ein Matcha- Quinoa-Risotto mit an die Hand. www.eilles.de Scharfe Süße: Die Deutschen lieben weiterhin Kräuter- und Früchtetees: 2014 konsumierten sie 12,7 Mrd. Tassen. „Zwei Drittel der ver-kauften Tees im Außer-Haus-Markt machen Kräuter- und Früchtees aus. Gerade die Tee-mischungen sorgen für Zuwächse“, informiert Andrea Erben, Marketingleiterin von Meßmer ProfiLine. Das Unternehmen hat vor diesem Hintergrund zwei neue Tassenportionen- Sorten im Aromaschutzkuvert und mit über-arbeitetem Verpackungsdesign lanciert. Die Kräuterkomposition „Süßer Ingwer“ wartet mit einem Anteil der Trendzutat Ingwer von 30 % auf und wird ergänzt durch Zitronengras, Pfefferminze und Süßholzwurzel. Die exotisch-rote Früchteauslese „Pink Dragon“ setzt auf die Drachenfrucht, unterstrichen von Apfel, Hibiskus und Orangen. Beide Sorten beste-hen aus mindestens 30 % UTZ-zertifizierten Rohwaren, entsprechend der Initiative, die Meßmer ProfiLine vor ein paar Monaten ge-startet hatte. „Hatten wir Anfang 2015 mit dem Einsatz von zertifizierten Rohwaren für unsere Schwarz- und Grüntees angefangen, so folg-ten Kräuter- und Früchtetees“, betont Andrea Erben. „Wir sind jetzt dabei, den UTZ-Anteil von 30 % zu erhöhen.“ www.profiline.otg.de www.5cups.de, www.eilles.de, www.ronnefeldt-gastro. com, www.dallmayr.de, www.teekanne. INFO de, www.market-grounds.com


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