outdoor - Die Mischung macht‘s

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Foto: Vega Die Mischung Raus ins Freie! Bei schönem Wet-ter zieht es viele nach draußen auf die Terrasse. Wie die In-nenausstattung sollte auch der Außenbereich geplant und durch-dacht sein. Für ein erfolgreiches Terrassengeschäft ist ein ein-heitlicher Stil ausschlaggebend. Das Design muss harmonisch, das komplette Farb- und Stilkonzept von Innen- und Außenbe-reich abgestimmt sein. Outdoormobiliar muss besondere Anforderun-gen erfüllen, neben der Optik spielen Aspekte wie Wetterbeständigkeit, Stapelbarkeit und Robust-heit eine wichtige Rolle. Weiter sind gute Pflegeeigen-schaften sowie ein geringes Gewicht besonders wichtig. Anders als im Innen-raum ist beim Terrassenge-schäft auf einen Holz, Kunststoff, Metall oder Betonlook – das Outdoor-Jahr 2016 zeigt sich in vielen Facetten. weiteren Punkt zu achten, wie Prof. Reinhard Grell, Gesellschaf-ter der Stuhlfabrik Schnieder, er-klärt: „Im Gegensatz zu einem Raum verfügt eine Freifläche nicht über Decken oder Wände, der Bodenbe-lag in Form von Pflastern oder Asphalt ist meist durchgängig. Es gilt also, durch Zonierung einen Raumcharakter zu schaf-fen.” Dabei sollte auch darauf geachtet wer-den, dass ein ausgewogener Mix an Möbeln vorhanden ist. Mit klassischen Stuhl- und Tischsitzgruppen sowie Bartischen mit ent-sprechenden Hockern, schafft man zusätz-lich für jede Sitzvorliebe den passenden Platz. Man sollte heute aber nicht unbe-dingt zehn Tische mit 40 passenden Stüh-len ordern. Das Ergebnis würde wie eine monotone Stuhlwüste wirken und nicht zum Platz-Nehmen einladen. Eine ausge-wogene Mischung ist der Weg zum Ziel. „Neu und angesagt ist die Kombination von unterschiedlichen Mö-beln und Farben, mög-lichst praktisch, platz-sparend und am besten klappbar”, beschreibt Katja Poggiani, Vega Brand Managerin. Das Unternehmen präsentiert dazu die Mo-delle Sunny (s. Bild oben), den Terrassenstuhl Chapter sowie das Tisch-Bank-Set Expose. Neben Design-Ansprüchen muss im Terrassengeschäft auch eine gewisse macht‘s 52 1-2/2016


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