Frische frühstücken

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Foto: Debag Frische frühstücken Herr Lafer, ist das Frühstück für Gäste bei der Hotelwahl mitentscheidend? Das Frühstück gehört auf jeden Fall zu den Entscheidungskriterien bei der Hotelwahl. Viele unserer Gäste betonen immer wieder, dass sie es sehr zu schätzen wissen, dass wir bei uns auf der Stromburg ein Frühstück à la carte anbieten. Für andere Gäste wie-derum ist ein üppiges Frühstücksbuffet ein Muss. Wie kann der Hotelier das Frühstück zum Highlight des Tages machen? Wie immer muss zunächst die Qualität der angebotenen Lebensmittel stimmen. Frisch gepresste Säfte, eine Auswahl selbstge-machter Marmeladen sowie eine angeneh-me Atmosphäre und persönliche, individu-elle Betreuung der Gäste ist entscheidend. Dabei spielen frisch gebackenes Brot und Brötchen eine ganz wichtige Rolle, denn gerade morgens freut man sich doch beson-ders über frische Croissants, Brötchen und duftendes Gebäck. Brötchenduft lockt Gäste: Johann Lafer über die Bedeutung frischer Backwaren am Frühstücksbuffet. Wie groß muss die Auswahl an Brot- und Brötchenarten in der Gastronomie sein? Sie sollte abwechslungsreich sein, vor allen Dingen aber von hervorragender Qualität und frisch gebacken. Worauf kommt es beim Brotbacken beson-ders an? Auf die Auswahl von nachhaltig produzier-ten und qualitativ hochwertigen Grund-produkten, handwerkliches Geschick und Können sowie den Einsatz von besten Ar-beitsmaterialien/ Maschinen. Welche Vorteile bieten Ihnen die Backöfen der Debag in Ihrem Restaurantbetrieb? Die Debag verfügt über 100 Jahre Erfah-rung und Wissen im Bereich des handwerk-lichen Backens. Sowohl für sie als auch für mich sind Qualität und Frische von großer Bedeutung. Die Backöfen der Debag sind kompakt, energieeffizient und flexibel, und sie sind leicht zu bedienen. Dank ihnen können wir unseren Gästen echtes Backen für ein echtes Frühstücksgefühl bieten – mit dem Anblick, dem Duft und dem Ge-schmack von wirklich frisch gebackenen Backwaren, egal ob Baguette, Brot, Bröt-chen, Gebäck, Kuchen oder Snacks. Welche Bedeutung hat für Sie das süße Gebäck in der Gastronomie? Bei der Zuberei-tung von Desserts rücken süße Back-waren seit einigen Jahren immer mehr in den Fokus. Angefan-gen von einem kleinen Schokoladenküchlein mit flüssigem Kern bis zu Abwand-lungen von klassischen Torten wie der Sa-chertorte, die wir auf der Stromburg mitt-lerweile im Glas servieren. Auch im „Petit- Four“-Bereich nehmen süße Backwaren, wie Macarons, immer mehr zu. Wird das Thema Backwaren in der gastrono-mischen Ausbildung aus Ihrer Sicht ausrei-chend behandelt? Hierbei handelt es sich natürlich um ein riesiges Feld. Ich befürchte, dass dies im Rahmen der gastronomischen Ausbildung aus Zeitgründen niemals umfassend genug behandelt werden kann. Aber den Auszu-bildenden wird meines Erachtens – ähn-lich wie bei den Themen Wein oder Käse – in den meisten Fällen ein solides Grund-wissen vermittelt. Vielen Dank für das Gespräch! www.debag.com food 34 1-2/2016


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