Page 50

first_class_11_2015

Foto: Coco-Mat strapazierfähige Variante ent-scheidet, welche auch waschbar bis 95°C ist. Ebenfalls sollte die Wäsche auch noch nach einigen Jahren problemlos nachzukau-fen sein, um einen bestehenden Wäschebestand wieder aufsto-cken zu können“, empfiehlt Ro-bert Bertsch jun. Hotelwäsche Erwin Müller hat z. B. die Bett-wäsche Fine im Sortiment, die schnell trocknet und nicht ge-bügelt werden muss. Zugleich stellt Matthias Ammon, Ge-schäftsführer von Hotelwäsche Erwin Müller, eine Entwicklung „hin zu sehr hochwertiger Bett-wäsche“ fest. Entsprechend bie-tet das Unternehmen Neva aus Damastqualität mit grauen Ak-zenten an. Neben dem strapazierfähigen Material ist die gute Handha-bung von Bedeutung. Je nach Auslastung kümmern sich zwi-schen 20 und 25 Zimmermäd-chen im Ellington Hotel Berlin ums Beziehen der Betten. Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, wurde die Auf-bereitung der Bettwäsche ver-bessert. „Seit einigen Jahren wird unsere Bettwäsche nicht mehr gestärkt, sondern nur der Pressgrad der Mangel verän-dert – dadurch kleben die Stoffe nicht mehr aneinander“, freut sich Melanie Strauß. Das Bet-tenmachen kann auch ein Ma-tratzen- Schutz erleichtern: Das für Allergiker geeignete System Gore Mattress Cover verhin-dert, dass die Bettlaken beim Gebrauch verrutschen und ist flüssigkeitsdicht, geräuscharm und atmungsaktiv. Waschend sparen Einer Studie von Research & Con-sulting zufolge waschen 70 % der von Dezember 2012 bis Januar 2013 befragten 359 Ho-tels zumindest einen Teil ihrer Wäsche im Haus. Für diese Lö-sung hat sich der Berwanger Hof in Obermaiselstein entschieden. Bis zu 100 Gäste beherbergt das Hotel im Allgäu. An manchen Tagen sorgen die Waschmaschi-nen – seit 45 Jahren von Miele –  Natürlich schlafen: Coco-Mat steht für ein metall-freies Schlafen auf Boxspring-betten. Der internationale Hersteller für Naturmatratzen und Schlafsysteme bietet für Hotels je nach Budget maßge-schneiderte Bettsysteme an. Dabei setzt das Unternehmen komplett auf Naturmaterialien. Süße Träume versprechen ein Mix aus Latex und Materialien, wie Kokosnuss-, Rosshaar- und Kaktusfaser. Alle Produkte wer-den in der hauseigenen Fabrik im nordgriechischen Xanthi handgefertigt. Passend zur Hei-mat heißen die Bett-Matratzen Pythagoras, Pyrros und Triton. Dazu gibt es Kopfteile, die Namen wie „Xanthippi“ tragen und wie ein Paravent anmuten. www.coco-mat.de ununterbrochen für frischen Wäschenachschub. Derzeit sind u. a. eine Waschmaschine für 32 kg Trockenwäsche und ein Trockner für 30 kg Füllgewicht sowie eine Mangel, die bis zu 56 kg glatte Wäsche pro Stunde liefert, im Einsatz. Für Hotels, die ihre Bettwäsche im eigenen Haus reinigen, sind in erster Linie die einfache Bedienbar-keit der Maschinen, deren fle-xible Einsatzmöglichkeiten und ein geringer Energieverbrauch wichtig. Spezielle Programme reduzieren z. B. den Energiebe-darf, und noch mehr Sparpoten-zial steckt in alternativen Behei-zungsarten. So lassen sich H2O-Trockner preiswerter über heißes Wasser beheizen, das z. B. durch Solarthermie, Fernwärme, Rest-wärme aus der Wäscherei oder als Nebenprodukt bei der Küh-lung eines Blockheizkraftwerks gewonnen wird. Das heiße Was-ser erwärmt über die Heizregis-ter die Prozessluft in den Trock-nern. Auch eine Umstellung auf Gasbeheizung sorgt für niedri-gere Verbrauchskosten. Bei der SCHLAFHEIMAT Seit drei Generationen steht Schramm für Schlafkomfort in konsequenter Weiterentwicklung. Kompetenz, Verantwortungsgefühl und Disziplin bilden die Glieder einer anspruchsvollen Produktionskette, deren formvollendetes Ergebnis schließlich das Label „Schramm“ tragen darf. Nicht dem kurzfristigen Vorteil, sondern langfristiger Beständigkeit verpflich-tet, wird der Qualitätsanspruch auch in unseren Schlafprodukten wahrnehmbar. 1923 gründet Karl Schramm eine Polsterei und Sattlerei – 1959 übernimmt Karl Schramm junior und spezialisiert sich auf die Herstellung hochwertiger Matratzen und Untermatrat-zen. Eigene Patente wie die Schulteraufnahme (1990), die Sekun-däre Contour-Anpassung S.C.A. (2003) oder das Drei-Matratzen- System von Grand Cru (2011) verdeutlichen das Streben nach allumfassendem Schlafkomfort. 1998 übernimmt Axel Schramm die Geschäftsführung. Schon 1999 errichten die Schramm-Werk-stätten in Winnweiler eine neue Manufaktur für modernste Fer-tigungsorganisation und handwerkliche Verarbeitungstechniken. 2012/2013 erweitert Schramm sie um Produktions-, Lager- und Versandgebäude. Werkstattvielfalt und fast 200 Mitarbeiter garan-tieren individuell auf höchstem Niveau gefertigte Schlafprodukte. Fast 400 Fachhandelspartner vertreten das Programm in nahezu ganz Europa, Russland, China, Hongkong, Japan und Südafrika. Das Schramm-Schlafsystem Das Zwei-Matratzen-System/Boxspring aus der Betten-Manufaktur Schramm beruht auf der aufeinander abgestimmten Kombination aus flexibler Ober- und stabiler Untermatratze. Die punktuell re-agierende, auf Maße und Gewohnheiten des Schläfers abgestimm-te Obermatratze bettet den Körper in eine ideale anatomische Lage; die stabile Untermatratze federt jede Bewegung ab und bildet so die Basis für guten Schlaf. Die Stützkraft jeder Schramm- Matratze wird durch unterschiedliche Federkernrezepturen indivi-duell auf Gewicht und Anatomie des Körpers abgestimmt. Deshalb ist jede Matratze eine Maßanfertigung. Bei der Herstellung dieses individuellen Zwei-Matratzen-Schlafsystems hat sich das Unter-nehmen für die traditionelle Polstertechnik entschieden. Schramm Werkstätten GmbH Am Stundenstein 1 67722 Winnweiler www.schrammwerkstaetten.de info@schramm-werkstaetten.de ANZEIGE


first_class_11_2015
To see the actual publication please follow the link above