Page 35

first_class_11_2015

Duni GmbH Robert-Bosch-Straße 4 • 49565 Bramsche Tel. (05461) 82- 0 • Fax: (05461) 82-201 grossverbraucher@duni.de • www.duni.de ANZEIGE Goodfoodmood für den gut gedeckten Tisch! Wo gegessen und getrunken wird, entste-hen Momente, die in Erinnerung bleiben. Eine ideenreiche Dekoration macht sie zum Erlebnis für alle Sinne. Duni liefert Ideen und Inspirationen, um Vorfreude, Überra-schung und Begeisterung zu erzeugen. „Das perfekte Wohl-fühlambiente – wir bei Duni nennen das den Goodfoodmood“, sagt Axel Gelhot, Marketingleiter bei Duni. Duni ist auch 2016 mit breiter Motiv- und Produktauswahl das „Tischlein deck dich“ für Hotellerie und Gastronomie: Elegantes Leder Handmade, recycled und naturverbunden – das sind die Schlagworte für 2016. Natürliche Oberflächen sind gefragt, Holz- und Marmoroptik, aber auch gegerbtes Le-der sind die Materialien, die derzeit angesagt sind. So erklärt sich die neue Tischkollektion „Recycled Leather“ von Duni mit Tête à Tête, Tischsets und Unter-setzern. Bistro, Bar und Fingerfood Jahrelang haben uns unsere Eltern erzählt, man isst am Tisch und mit Messer und Gabel. Hier darf klar widersprochen wer-den, denn der heißeste Trend ist Casual Dining und Finger-food: Essen, Trinken, Leute treffen – wobei letzteres ganz klar den Vorrang hat. Genau für diese Gelegenheit gibt es das Duni Fingerfood-Konzept mit Snackservietten in der Spenderbox, Tischsets, auf denen Fingerfood serviert werden kann, Erfri-schungstücher für die fettige Finger danach sowie die Barlights „ICE“, die mit Kerzeneinsätzen Switch&Shine das Geschehen ins richtige Licht setzen. Atmosphäre mit Verantwortung Als Lieferant des weltweit ersten und einzigen Komplettsorti-mentes kompostierbarer Unifarben bietet Duni nun auch Mo-tivserien mit dem Zertifikat „ok compost“ an – z. B. die Motiv-serie Zendo in zwei Farbstellungen. Auch die neuen „2 in 1 – Reversible Dunicel“ Wende-Tischdecken, -Tischsets und -Läufer sind kompostierbar. Dank andersfarbiger Rückseite kann mit einer Packung kreativ eingedeckt werden. Die Kataloge „Table Top 2016“ und „Frühling 2016“ bereits jetzt vormerken: telefonisch unter 05461 / 82-0 oder unter www.duni.de einen Geschäftspartner finden, bei dem ethische Grundsätze in der Lebensmittelproduktion nicht nur leere Marketing- Versprechen sind, sondern bereits bei der Züchtung, Haltung und Schlachtung der Tiere, tagtäglich An-wendung finden. „Der schonende Umgang mit dem Rohstoff Fleisch und die Herstellung gu-ter Produkte in handwerk-licher Qualität von einem familiären Unternehmen waren Gründe dafür, mit Albfood zu arbeiten“, bestätigt auch Chris-tina Peukert, Junior Category Managerin Geflügel, Fleisch-convenience bei Transgourmet. Abseits der industriellen Groß-schlachterbetriebe führt Albfood zwischen 30 und 50 Schweine und Rinder wöchentlich auf die Schlachtbank. Geflügel wird zugekauft. „Die Verarbeitung von 100 % frischem Fleisch ist eines unserer Qualitätsmerkma-le”, ergänzt Alexander Siedler. Ethische Verantwortung bei der Fleischproduktion ist bei Albfood oberste Prämisse. Bereits seit 25 Jahren ist das gewachsene, aber bodenständige Unterneh-men z. B. Bioland-Partner. Be-gonnen hat der Vertrauensbe-weis in bio-zertifizierte Haltung und Verarbeitung von Tieren mit der Belieferung des Studieren-denwerks Tübingen, das Anfang der 1990er Jahre begonnen hat-te, Fleisch in Bioqualität auf die Speisekarte zu setzen. Hauptsache allergenfrei Die Nachfrage nach dem Qua-litätsfleisch und der zusatzstofffreien Wurst stieg in den letzten Jahren, während die Lieferportionen parallel dazu kleiner wurden. „Als Handwerksbetrieb produzieren wir Chargen mit 150 oder 300 kg und keine Großgebin-de mit einer Tonne. Das ermög-licht uns, flexibel auf Kunden-wünsche zu reagieren”, erklärt Alexander Siedler. „Transgour-met wurde durch die hauptaller-genfreien Inhaltsstoffe in unseren Produkten auf uns aufmerksam”, so Alexander Siedler weiter. Auf der Transgourmet-Messe zurrte er den Deal fest, „denn die ,Ursprungs-Geschichte‘ mit dem Tierschutz-Label entspricht unseren Vorstellungen als Metz-gerei und Schlachtereibetrieb”. Das Tierschutz-Label wird ge-genüber der klassischen Bio- Zertifizierung nach strengeren und tiefergehenden Auflagen an Betriebe vergeben. „Der Trans-portweg unserer Schlachtvieh-lieferungen darf z. B. nicht mehr als 200 km betragen, was durch unser Lieferantennetzwerk ga-rantiert ist. Die Bauernhöfe, von denen wir die Tiere bekommen, liegen so nah, dass die Bauern ihr Vieh fast zu Fuß nach Gruol treiben können.” Tierschutz hört aber nicht auf, wenn die Tiere den Stall verlassen. „Die Tiere werden im Schlachthaus erst ein-mal gefüttert und mit Wasser ver-sorgt. Somit versuchen wir, ihren Stresspegel vor der Schlachtung so gering wie möglich zu halten”, betont Alexander Siedler. Neben der geschmacklichen Komponente und dem „guten Gewissen” beim Verzehr be-rücksichtigt Unternehmer Sied-ler mit seiner Firmenphilosophie auch die gesundheitlichen As-pekte: „Wir verarbeiten unsere geschlachteten Schweine und Rinder zu Produkten ohne die 14 Hauptallergene, ohne Ge-schmacksverstärker, und das auch bei Klassikern wie Salami und Leberwurst.” Dass Albfood die anonyme Massenproduktion fern ist, spiegelt sich auch in der Benennung der Sortimentsware für Abnehmer wie Transgourmet wider. So haben die Reihen im Produktkatalog Namen, die aus den Geschichten von Wilhelm Busch stammen. Albfoods Sympathie als fleisch-verarbeitendes Unternehmen fängt beim ethischen „Ur-sprungs- Gedanken” an, geht über die verantwortungsvollen Produktionsmethoden und mün-det im persönlichen Geschäfts-verhältnis. Der etwas mühsame Weg nach Haigerloch-Gruol of-fenbart nicht nur eine Liebe zur Natur, sondern vor allem auch die zum Tier. Damit sich Ernäh-rungsbewusstsein auf den Tellern der Konsumenten noch stärker widerspiegelt, bedarf es weiteren Vertriebskonzepten wie denen von „Ursprung”. lau


first_class_11_2015
To see the actual publication please follow the link above