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“Heartfelt” für Sri Lanka Seit 30 Jahren in Dubai zu Hause, startet JA Resorts & Hotels demnächst sein erstes Haus in Sri Lanka. Wir sprachen mit Sie interessieren sich für eine Mitgliedschaft bei den AKZENT Hotels? Gerne sen-den COO David Thomson über das Projekt. wir Ihnen unverbindlich die AKZENT Hotels- Informationsmappe zu. Tel.: (05321) 759 140, info@akzent.de, www.hotelkooperation.de, www.akzent.de Herr Thomson, JA Resorts & Ho-tels plant das erste Mal mit der Gravity Resort Group ein Lu-xushotel an der Ostküste Sri Lankas. Was bedeutet die-ser Standort für die Gruppe? Wir sind sehr stolz darauf, das erste Hospitality-Unter-nehmen aus den Vereinig-ten Arabischen Emiraten zu sein, das eine Management-vereinbarung für das erste Lu-xus- Resort-Projekt an der Ostküste Sri Lankas unterschrieben hat. Das JA Eclipse Beach Resort wird nicht nur für die Wirtschaft vor Ort eine finanzielle Stärkung und neue Jobs bringen. Die neue Immobilie bringt eine neue menschliche Komponente in unsere „DNA of caring”. Sie wird unseren Mitarbeitern aus Sri Lanka, die in einem un-serer anderen Häuser arbeiten, die Möglich-keit geben, auf Wunsch in ihr Heimatland zurückzukehren. Welches spezielle Konzept wollen Sie hier implementieren? Die Fünf-Sterne-Anlage wird als JA Eclipse Beach Resort mit 108 Luxus- Suiten und -Villen, einge-bettet in die natürliche Umwelt von Sri Lankas Ostküste, starten. Sie ist unser drittes Premi-um Tropical Beach Re-sort im Indischen Ozean und umgeben von vielen Wasserwegen und privaten Pools in den Villen. Neben einem Wassersport- und Tauch-Center wartet es u. a. mit acht F&B-Einheiten und mehreren Kinder-Clubs auf. Wir werden beim diesjäh-rigen World Travel Market das mit Spannung erwartete konzeptionelle Design vorstellen. Unsere Expansion im Indischen Ozean sehen wir als großen Schritt für unsere „Heartfelt Hospitality” und als Ausweitung unseres in-ternationalen Fußabdrucks. Vom Drei-Sterne-Akzent-Hotel Berlin Bad Bevensen ist es nur ein Katzensprung in die Jod-Sole-Therme im Kurort. Das macht das Haus, das Susanne und Markus Narres 2011 übernahmen, besonders beliebt bei Senioren. Dementsprechend sind die Zim-mer u. a. mit rutschfesten Bodenbelägen sowie verschiedenen Sitzgelegenheiten und die Bäder mit Duschhockern ausge-stattet. Zudem bietet das Hotel einen Fahr-service an, der die Gäste von zu Hause ab-holt und wieder zurückbringt. „Das macht so kein anderes Hotel in der Umgebung“, erzählt Inhaberin Susanne Narres. „Wir ho-len damit Gäste zu uns, die sonst gar nicht kommen könnten.“ Durchschnittlich ist das Hotel zu etwa 75% ausgelastet. Damit die Inhaber buchungsschwa-che Zeiten besser identifizieren und ih-nen in einem zweiten Schritt entgegenwirken können, nutzt das Akzent Hotel Berlin Bad Bevensen ein Monitoring-Tool, das mit ei-nem externen Software-Unternehmen für die Akzent Hotels entwickelt und im Herbst 2014 eingeführt wurde. So sollen individu-ellere Marketingaktivitäten möglich sein, außerdem können sich die Hotels innerhalb der Kooperation vergleichen. „Wir füttern das Programm mit Daten zum durchschnitt-lichen RevPar, zur Gästestruktur, zum Früh-stück, zur aktuellen Auslastung und Aus-lastungserwartung sowie zu verschiedenen Ausgaben“, erklärt Susanne Narres. Das Akzent Hotel Berlin Bad Bevensen ist im November, den ersten beiden De-zemberwochen und im Februar schwächer ausge-lastet – sonst gibt es mit der Therme ein gutes Ganzjahres-angebot. Bisher wurden diese Zeiträume für Moder-nisierungsarbeiten genutzt, etwa um dieses Jahr die Hälfte der Doppelzim-mer zu renovieren. Künftig sollen Werbe-aktionen für eine umfassende Belegung sorgen. jus www.hotel-berlin-bad-bevensen.de Für ein gezieltes Marketing in buchungsschwachen Zeiten setzt das Akzent Hotel Berlin Bad Bevensen auf Monitoring. Inwiefern knüpfen Sie an die Erfahrungen, die Sie mit der Eröffnung des JA Manafaru and Enchanted auf den Malediven vor einem Jahr gemacht haben, bei diesem Projekt an? Komplett neu gebaut, erlaubt uns diese Partnerschaft, das Resort nach genauen Vorgaben und Designwünschen zu gestal-ten und zu entwickeln – unter Berücksich-tigung der na-türlichen Um-gebung und Gästewünsche, das ist eine groß-artige Ausgangs-situation für uns. Im Vergleich hatten wir das JA Manafaru übernommen und setzten hier entspre-chend Veränderungen mit anderen Her-ausforderungen um. In Sri Lanka stützen wir uns auf unsere vielfältigen Voreröff-nungserfahrungen und operativen Kennt-nisse in laufenden Betrieben im Indischen Ozean. Das bezieht sich vor allem auf den Einkauf, die Arbeit mit lokalen Produ-zenten und die Mitarbeitergewinnung. Vielen Dank für das Gespräch. syk Taxi zur Therme Fotos: JA, Akzent Hotel Bad Bevensen 11/2015 25


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