Aloft München: Location Hotel

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Fotos: Aloft München, privat Aloft München 80335 München www.aloftmunichhotel.com hotelkonzepte Mit Aloft hat Starwood in Deutschland sein Designmarkendebüt gegeben – und bringt Musik ins Hoteleinerlei. Hotel Location der hier als Art Kultur-manager auch seiner Musikleidenschaft frö-nen darf. Wer Hunger hat, ist ein paar Lobby-meter weiter im Re-Fuel by Aloft, einer Rund-um- die-Uhr-Snackstation, willkommen. Eine Kühltheke wartet hier mit einer Auswahl an regionalen Joghurts, Suppen oder einer weißen Cola aus München auf. In einer klei-nen Küche mit Konvektomaten bereiten die Mitarbeiter auch mal eine Pizza für den Mit-ternachtssnack zu. Es geht bei allen An-geboten viel um die neue Generation an Städte- und Geschäfts-reisenden, die sich selbst kümmern will. Die bereits mit dem Smartphone oder der Apple Watch vorher eincheckt. Die ein Hotel als alles andere als einen Elfenbeinturm nutzen will. Wer öfter kommt, wird in diesem Sinne auch alle paar Monate auf eine anders verkleidete runde Rezeption treffen, die mitten im Raum steht. Auch die Sofabezüge werden immer wieder für viel Abwechslung ausgetauscht. 184 Zimmer stehen in dem Münchner Neu-bau aus dem Schörghuber-Portfolio zur Ver-fügung – 123 King-Zimmer mit 200 cm brei-ten King-Size-Betten, 47 Twin-Zimmer mit 140 cm breiten Betten und 14 Sweet Suites. Alle warten mit 42-Zoll-LED-TV, schnurlosem Telefon, Aloft Plug-n-Play Bluetooth- Dockingstation für Tablets, Smartphones oder Musikgeräte oder hyperallergenen Kissen auf. In den Suiten gibt es eine Sitz-ecke, in den Familienzimmern wird anstelle des Zustellbettes die selbstaufblasbare Luftmatratze im Rollkoffer bereitgestellt. Für den Hund gibt es das Fatboy-Hundebett. Spätestens bei den großzügigen Zimmern ist klar, dass Aloft kein neues Budgetprodukt auf dem preissensiblen deutschen Markt ist, sondern selbstbewusst mit Raten ab 129 E im mittleren Preissegment auftritt. Und das Selbstbewusstsein scheint berechtigt: Die 2008 in Montreal gestartete Marke zählt mit aktuell 100 Standorten zu den am schnellsten wachsenden von Starwood. In Deutschland hat kurz vor München auch Stuttgart eröffnet. Und beide sind beim Ein-kauf und bei der Schulung der Mitarbeiter, die bei Aloft „Talents“ heißen, viele ge-meinsame Wege gegangen. Sales und die Buchhaltung laufen für sie über die Arabella Hospitality, das Controlling über Four Points by Sheraton. Viele Partner, viele Synergien – und sicher bald so einige Fans unter den Gästen. Ein lofter Auftritt mit Zukunft, so scheint es. syk Der Fahrstuhl geht im dritten Stock auf, ein DJ dreht bereits am Mischpult, und aus den Zimmern laufen Models den Flur-Catwalk auf und ab. Events wie diese sind im neuen Aloft am Münchner Haupt-bahnhof bestens vorstellbar. Bereits vor der Eröffnung im August hat Complex General Manager Oliver W. Schäfer (F. r.) solche An-fragen erhalten und ist begeistert, wie krea-tiv die Gäste und Kunden die Möglichkeiten in dem neuen Haus wahrnehmen. „Viele von ihnen haben schon etliche Locations gesehen und ein Hotel so noch nicht auf dem Schirm gehabt“, erzählt er. Herzstück des lebendi-gen Konzeptes ist die Lobby mit der Re:mix Lounge, dem Tactic:Room mit großem LED-Bildschirm und Spielkonsolen sowie der w:xyz Bar – alofttypische Elemente, die zusammen mit den meterhohen offenen Fenstern gerade auch die Passanten ins Hotel locken sollen. Die Diskokugel hier ist Oliver W. Schäfers Idee gewesen. Und die Münchner Newcomer- Band, die morgen auf der Open Stage spielt, die Idee von seinem Operations Manager,


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