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heute unveränderten Geheimrezept wird der Cookie jeweils in einer ausgesuchten Bäckerei vor Ort des Hotels täglich frisch gebacken. Weltweit kommen in den rund 400 Häusern in über 33 Ländern auf diese Weise etwa 77.000 Stück pro Tag zusam-men, und 28 Mio. pro Jahr. Bisher wird aber noch kein einziger in Deutschland über den Check-In-Tresen gereicht. Denn wo noch keine Hoteladresse, da auch kein Keks. Cookie für Dubai Die Deutschland-Präsenz wäre eigentlich in gewisser Weise überfällig. Denn Dou-bleTree by Hilton gehört innerhalb von Hilton Worldwide zu den global am schnellsten wach-senden Marken im Full-service- Segment und richtet sich mit einem unkomplizierten, sehr service- und persön-lichkeitsorientierten „Double Tree by Hilton“ steht seit fast 30 Jahren für die Kettenmarke mit dem Keks. In Zeiten von Signature- Elementen und Storytelling ein moderneres Konzept Konzept sowohl an Geschäftsreisende als auch an Leisure-Gäste. Mit der Eröffnung einer Dependance im britischen Cambridge ging in Europa im Jahr 2008 das erste DoubleTree by Hil-ton denn je. Ein Besuch in Dubai. an den Start. Mittlerweile gibt es auf dem alten Kontinent über 50 Häuser in über 14 Ländern mit mehr als 10.000 Zim-mern. Allein im letzten Jahr eröffneten neue Hotels u. a. in Edinburgh, Warschau, London und Venedig. Und auch auf den anderen Kontinenten wurden weitere Märkte erschlossen. Dazu gehörte 2014 u. a. auch ein neues Haus in Tansania so-wie das erste in Saudi-Arabien. Generell konnte die Hiltonmarke auf dem arabischen Markt in den letzten Jahren an deutlicher Präsenz gewinnen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten, genaugenommen im Emirat Ras Al Khaimah, befindet sich vis-à-vis zum neuen Waldorf Astoria Ras Al Khaimah z. B. eine stattliche Resortadresse mit dem DoubleTree by Hilton Resort & Spa Marjan Island. Mit 485 Zimmern und Suiten, Sportpark, dem ersten Eforea Spa Konzept in den Emira-ten, fünf Swimmingpools und etwa sechs gastronomischen Einheiten präsentiert sich das großzügige Gebäude-Ensemble im arabischen Stil unübersehbar auf der künstlich aufgeschütteten Marjan Island. Voraussetzung für ein Double Tree Resort by Hilton sind im Allgemeinen mindes-tens zwei Freizeitanlagen wie Golf, Ten-nis, Schnorcheln und/oder Wellnessberei-che. Steigen die Gäste am hoteleigenen Strand mit hochgekrempelten Hosen nun in das Wasserflugzeug, landen sie be-reits innerhalb von wenigen Minuten in den Hochhausschluchten von Dubai. Die „superlativen“ Eckdaten dieses in den letzten 40 Jahren aus dem Wüstenboden gestampften Mikrokosmos sind bekannt und dennoch immer wieder erwähnens-wert: Denn von den 2,3 Mio. Einwohnern sind jobbedingt rund 90 % Ausländer aus etwa 200 verschiedenen Nationen. Im Sin-ne von Größer, Schneller, Weiter wurden hier binnen weniger Jahre gleich mehrere Hotelgeschichten geschrieben. Jede Ho-telmarke dieser Welt scheint hier früher oder später eine Adresse haben zu wollen. „Denn“, so bringt es eine Holländerin, die seit vielen Jahren in der Region lebt, auf den Punkt: „Alle, die hier leben und arbeiten, arbeiten gleichzeitig auch an der Marke Dubai mit.“ Inmitten des neu-en hippen Geschäftsviertels Jumeirah Beach Residence, umgeben von etlichen Hochhäusern und Ho-teladressen, eröffnete nun im letzten Jahr auch das DoubleTree by Hilton Dubai – Jumeirah Beach. Auf zwei komplett neu-gebauten Hochhäuser verteilen sich hier 110 Zimmer und Suiten, die teilweise über vollausgestattete Küchen verfügen. Hin-zu kommen Tagungs- und Banketträume für Kongresse und Feiern, der Wellnessbereich und die drei Gastronomien, darunter ein arabisches Restaurant mit einem ausgefeilten Genusskonzept. Was wie Business in der Metropole anmutet, lässt hier aktuell zu 95 % Leisure-Gäste einchecken. Sie liegen mit Strandliege und Sonnenschirm am Außenpool oder laufen die wenigen Meter zum Strand. Sie besuchen die kleinstadtgroßen Shopping- Malls oder entdecken tatsächlich noch das ein oder andere alte Dubai. Ein Stopover ist dabei kein Thema – im Durchschnitt bleiben die Gäste im DoubleTree by Hilton Dubai – Jumeirah Beach sechs, sieben Tage, manchmal auch zwei Wochen. Das entspannte Gastlichkeitskonzept mit präsent-herzlichen Mitarbeitern scheint an dieser langen „Besuchszeit“ durch-aus einen berechtigten Anteil zu haben. Denn Hotelalternativen gäbe es allein in Dubai reichlich. Der Keks hilft dabei ohne Zweifel, die Freundschaft zu erhalten. www.hiltonhotels.de syk


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