Hotel Bayerischer Hof, Kempten: Haus der guten Geister

first_class_06_07_2015

guten Geister Zentral gelegen, an der St. Mang-Brücke über die Iller, ist das Hotel eines der Urgesteine im Stadt-bild von Kempten. Ein Haus, dessen Geschichte bis ins Frühbarock zurückgeht und das bereits 1472 als Bierwirtschaft erstmals urkundlich erwähnt wird. 1742 erhielt der Gasthof den Namen „Zum Weißen Rössle“, benannt nach dem einstigen Rossmarkt an der Illerbrücke. 1807 erfolgte die Umbenennung in den bis heute bekannten Bayerischen Hof. Aus dem einfachen Wirtshaus erschuf der Kemptener Architekt Andor Akos Anfang des 20. Jahrhunderts einen Blick-fang mit Südtiroler Touch. Die Reliefmalereien des Bozener Malers Rudolf Stolz, der Figuren eines Kartenspiels auf der Hausfrontseite tanzen lässt, setzen einen besonde-ren Akzent. Über 100 Jahre gehört das Haus der Familie Näge-le, die es in vierter Generation be-treibt. Seit 1990 leiten Cornel und Andrea Nägele den Betrieb. Unter ihrer Führung wurde er grundlegend renoviert und immer wieder aus- und umgebaut. Erste Ergeb-nisse waren 1995 ein sonniger Wintergarten-Früh-stücksraum sowie ein Sauna- und Fitnessbereich. Durch den Ausbau des Dachgeschosses entstan-den Maisonettezimmer mit großen Bädern sowie eine Suite und zwei Juniorsuiten mit Blick auf den angrenzenden Chapuispark und auf die Iller. Die 50 Zimmer sind individuell gestal-tet samt Highspeed-Glasfaser-Anschluss mit freiem WLAN für die Gäste. Altes Holz ganz neu Ende 2005 entschloss sich die Hoteliers-familie Nägele, das bis dahin verpach-tete Restaurant komplett umzubauen und in eigener Leitung zu betreiben. Bei der Sanierung im Erdgeschoss kamen Holzdecken aus der Zeit um 1860 zum Vorschein, die res-tauriert Haus der und in die Rossmarkt-stube und das Allgäuer Stüble integriert wurden. Die Stühle, hotelkonzepte


first_class_06_07_2015
To see the actual publication please follow the link above