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Fotos: Qbic Hotels markt & trend Persönliche Plattform: Der Gast erhält zum Empfang sein Lieblingsgetränk, das Zimmer ist in die bevorzugte Farbstimmung getaucht und auf dem Bett liegt das präferierte flache Kopfkissen. Keine Zukunftsmusik, denn mit Business Intelligence der cloud-basierten Hotelmanagement- Plattform Hetras werden diese Visionen Realität. „Business Intelligence ermöglicht es Hoteliers, das spezifische Verhalten und die Wünsche des Gastes zu kennen und dar-auf vorbereitet zu sein“, sagt Philip von Ditfurth, einer der drei Geschäftsführer von Hetras. In der Ho-telkette Qbic wurde die Plattform erstmals eingesetzt – mit Erfolg. „Die Reports sind hervorragend, das Einloggen in das System und die Überprüfung der Auswertungen sind bereits Teil unseres Tages-ablaufs“, lobt Qbic-Geschäftsführer Dimitrios Neofitidis. www.hetras.com, www.qbichotels.com Stern für WLAN: Ob kabelgebunden oder über WLAN – seit 2015 gilt ein Internetzugang in öffentlichen Bereichen als Mindestanforderung für Zwei-Sterne-Hotels. Ab drei Sternen ist bereits DSL oder WLAN auf den Zimmern Pflicht. „Diese Entwicklung ist angesichts der konstant steigenden Zahlen an mobilen Endgeräten und dem Wunsch, immer und überall online zu sein, nachvollziehbar“, betont Ralf Koenzen, Geschäftsführer von Lancom Systems. Zugleich beste-hen weiterhin Unklarheiten bei der Haftung von öffentlichen Internet-zugängen, der sog. Störerhaftung. Ein Drei-Sterne-Hotel z. B., das sich entsprechend dem Kriterienkatalog einen kabellosen Internetzugang einrichtet, muss entscheiden, ob es das Gäste-WLAN selbst betreibt und damit ein mögliches Haftungsrisiko, auch finanzieller Art (Stichwort Ab-mahnung), eingeht, oder ob es sich mit einer Provider-Lösung zwar auf der rechtlich (fast) sicheren Seite bewegt, aber eventuell die Mehr-kosten an seine Gäste weitergeben muss. Netzwerkanbieter wie Ralf Koenzen mahnen an, dass die Poli-tik die WLAN-Störerhaftung endlich vernünftig regeln muss, denn nur eine Rechtssicherheit kann in die-ser Zwickmühle wirklich Abhilfe schaffen. „Alle Anbieter öffentlicher Internetzugänge müssen rechtlich gleichgestellt werden – egal, ob Provider im klassischen Sinn oder der Hotelier, der seinen Gästen ei-nen zusätzlichen, zeitgemäßen Ser-vice bieten will.“ Dies sei gerade auch für eine weitere Wettbewerbs-fähigkeit der Branche wichtig. Lancom Systems selbst bietet Hot- Spot-Lösungen an, die sowohl für die Gäste nutzbar sind, als auch über eine sichere VPN-Anbindung als Basis für das Hotelmanage-mentsystem dienen – sei es für die mobilen Handhelds im Restaurant, für das interne Verwaltungsnetz oder für die Vernetzung ganzer Hotelketten. Für Tagungen hat das Unternehmen neu auch die elektronischen Beschilderungs-systeme ePaper Displays im Pro-gramm, die über das bestehende Kalendersystem oder eine Software zentral gesteuert werden und damit immer aktuell sind. www.lancom-systems.de Foto: Dressel „Ich unterstütze das DNSV, weil es in unserer Verantwortung liegt, jedem Kind Zugang zu einer gesunden Ernährung zu ermöglichen. Sie ist obendrein die Basis für die Erziehung eines gesunden Geistes.“ Essen will gelernt sein. Im Schulalltag wird von Schulkindern ein hohes Maß an Leistungsfähigkeit gefordert. Dafür benötigen sie eine gesunde Schulverpflegung, die leider noch nicht selbstverständlich ist. Daher widmet sich der Verein Deutsches Netzwerk Schulverpflegung e.V. der Verbesserung der Qualität in der Schulverpflegung. Unterstützen auch Sie das DNSV mit einer Spende, Ihrem Engagement oder werden Sie Fördermitglied. Alle Infos dazu finden Sie unter: ➘ www.schulverpflegungev.net


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