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FIRST_CLASS_04_2015

Fotos: Berghotel Hohe Mark Gestiegenes Interesse: Die Einkaufsgenossenschaft HGK präsentierte sich bei der Internorga in Hamburg an einem neuen Standort in Halle B1. Die Erwartungen wurden mit einem deutlichen Anstieg der Interessen-tenkontakte übertroffen. Auch sehr viele HGK-Mitglieder nutzten den Messeauftritt für Gespräche. „Die gestiegene Zahl der Interessenten-kontakte ist für die HGK erneut ein Indikator, dass in der Branche ein großer Bedarf an der Optimierung des Einkaufs besteht“, so Wolfgang Schmidt, Vorstandsvorsitzender der HGK. www.h-g-k.de Das Berghotel Hohe Mark steht auf einem kleinen Hügel und ist doch das höchstgelegene Hotel im Münsterland. Berghotel Hohe Mark 48734 Reken www.berghotel-hohemark.de gekratzt“, berichtet Steffen Gröner vom aufwändigen Um-bau. Wo einst das Tanzbein ge-schwungen wurde, empfängt heute die Lobby mit ländlich-modernem Touch, sowohl Ho-tel- als auch Restaurantgäste. Das frühere Restaurant wiede-rum ist heute ein Tagungs- und Veranstaltungsraum für bis zu 80 Personen, der einen direkten Zugang in den neu angelegten Staudengarten erlaubt. Auf zwei Terrassen kann das Berghotel- Team im Sommer bis zu 100 Gäste bewirten. Die Fassade des Hauses erinnert – durchaus beabsichtigt – an Berghotels alpiner Prägung. In der Küche schwingt der Kü-chenchef Marek Gühlke das Zepter und bereitet regionale Gerichte von einfach bis gehoben zu. Fünf Vollzeitfachkräfte im Service, an der Re-zeption und in der Küche sowie vier Auszubildende in den Be-reichen Küche und Hotelfach sind im Berghotel Hohe Mark im Einsatz. „Bei uns sind die Hier-archien flach. Jeder Mitarbeiter trägt mit seiner persön-lichen Note zum positiven Bild des Hau-ses bei“, erklärt Steffen Gröner sein Erfolgsrezept. Er selbst hatte zuvor, nach einer Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Hotellerie, in Häusern im Allgäu, in England, Spanien und an der Mosel gearbeitet. Einfach managen Seit seiner Eröffnung ist das Berghotel Mitglied in der Ein-kaufsgenossenschaft HGK. „Für mittelständische Hotels sehe ich den Vorteil im gebündelten Ein-kaufsvolumen und im einfachen Zugang zu gut ausgewählten Lieferanten unterschiedlichster Branchen“, lobt Steffen Gröner die Genossenschaft, über die er fast alle Food- und Non-Food- Artikel bezieht. Einen weiteren großen Vorteil für sein Haus INFO sieht er in der Nutzung des Kreditorenmanagementsys-tems HGK-BackOffice. Bei die-sem System werden alle Rech-nungen an zentraler Stelle für den Hotelier eingescannt und verwaltet: „Ich habe jederzeit schnellen Zugang zu den einzel-nen Rechnungen und kann diese bearbeiten, frei-geben und kon-tieren – eine riesige Zeitersparnis, und man hat die komplette Kosten-kontrolle.“ Positive Nebeneffekte der Genossen-schaft seien gut organisierte HGK-Branchentreffen sowie in-formative Rundschreiben, Semi-nare und Regio-Meetings. Mit einer Auslastung von rund 65 % ist der Hotelier mit der ge-genwärtigen Entwicklung seines Hauses sehr zufrieden, aber aus-ruhen will er sich darauf nicht. Die Terrasse wird noch in dies um 50 Sitzplätze erweitert. Danach will Steffen Gröner bald einen Bauvorantrag für 16 weitere Zimmer stellen. „Die Nachfrage ist da, und logistisch könnten wir dies mit der einen oder an-deren Verstärkung leicht stem-men.“ chb Mit der neuen WMF espresso kann jeder ihr Barista sein. „Best of Market“ kann nur einer werden. Erneut wurde WMF von den Leserinnen und Lesern der Fach-zeitschriften first class, GVmanager, 24 Stunden Gastlichkeit und Schulverpflegung als „Best of Market“ in der Kategorie Kaffeemaschinen gewählt. Dafür sagen wir herzlich danke! 2015 BEST of Market Kategorie: Kaffeemaschinen 1. Platz Entdecken Sie die neue WMF espresso auf www.wmf-espresso.com


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