Berghotel Hohe Mark, Reken:Alpin im Münsterland

FIRST_CLASS_04_2015

Fotos Es gehört eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein dazu, ein Hotel auf einem gerade einmal 121 m hohen Hügel Berghotel zu nennen. Steffen Gröner (F. o., r.) und seine Frau Eva Maria hatten die Stirn dazu. „Ich muss zugeben, dass ich eine schlaflose Nacht hatte, bevor der Name feststand“, gibt der Hotelier zu. Geschadet hat es dem Berghotel Hohe Mark im gleichnamigen Naturschutzpark aber nicht – im Gegenteil: „Oft begegnen uns die Gäste mit einem Schmunzeln. Und die vielen Stammgäste, die wir seit der Eröff-nung vor vier Jahren gewonnen haben, sprechen Bände.“ Der gebürtige Schwabe mit reichlich Hotel- erfahrung und seine damals noch zukünf-tige Gattin waren hin und weg, als sie das Hotel auf dem Hügel in der Nähe von Re-ken im Münsterland im Jahr 2010 zum ersten Mal in Augenschein nahmen. Das einstige Traditionshaus „Hartmanns Höhe“ hatte damals seit Jahren keinen Gast mehr gesehen. Verstaubt und angegraut war es, renovierungsbedürftig an allen Ecken und Enden. „Aber das Potenzial war für uns offensichtlich, und wir haben uns sofort an die Arbeit gemacht.“ Ein familiäres Hotel mit elf Gästezimmern, einer Suite mit Münsterland-Panorama so-wie einem neuen Restaurant ist entstanden. Nur die Theke ist geblieben, wo sie schon zu Hartmanns Höhe-Zeiten stand. Ansons-ten wurde das Haus vollkommen entkernt. „In Eigenregie haben wir Böden herausgerissen und Tapeten von den Wänden Alpin im Münsterland


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