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first_class_03_2015

Das neue NTERNORGA, †‡.- †ˆ. ‰‡. Š‰†‹ Hae A‡/Stand Š†‡ Das wetwet enzge ntegente Kochsystem, das füht, ekennt, mt- und voausdenkt, von hnen ent und sch mt hnen vestän-d gt, um h Wunschegebns zu eechen. Bngt ve. Veangt weng. ntestützt Se pefekt. Kochen Se mt uns. www.atona-onne.de Siebschublade gepumpt, die Waschlauge bleibt sogar bei extremem Schmutzeintrag sauber. Das macht den zeitaufwändigen Wasserwechsel während einer Spülschicht überflüssig. Schneller fertig? Ein Knackpunkt bei größeren Spülberei-chen ist die Geschwindigkeit von Band-spülmaschinen, die sich prinzipiell auch schneller fahren lassen, als die DIN emp-fiehlt. „Beim Spülpersonal herrscht oft der Irrglaube: Je schneller das Band läuft, desto schneller bin ich fertig“, spricht Siegfried Hilser, Prokurist bei Stierlen, ein bekanntes Problem an. „Doch das stimmt nicht. Es ist davon abhängig, wie viele Per-sonen an der Aufnahme und Abgabe arbei-ten und inwieweit es durch die schnellere Durchlaufzeit zu Staus kommt“, widerlegt er. Besser sei es, das Band maximal zu be-laden und weniger schnell laufen zu las-sen. „Das verringert den Stress und sorgt für ein optimales Trocknungsergebnis.“ Er empfiehlt, das Band so langsam wie mög-lich und so schnell wie nötig laufen lassen. Angepasst an die Variablen Bandge-schwindigkeit und Beladezustand gibt es inzwischen aber auch einige Features in Spülmaschinen, die hier die Hy-giene gewähr-leisten und g l e i c h z e i t i g Ressourcen spa-ren. Ein Beispiel ist die proportionale K l a r s p ü l w a s s e r regelung der Eco- Clean-Multi-Rinse Bandtransportmaschi-nen von Stierlen. Deren patentiertes PRS-System sorgt dafür, dass immer die gleiche Klar-spülwasser-menge das Geschirr er-reicht – egal wie schnell das Band läuft. Beim APRS (Advanced Propotional Rinse System) erkennt die Maschine selbsttä-tig den Beladezustand und passt daran die Geschwindigkeit an, aber nie über die DIN hinaus. Die neue patentierte Mehrfachspü-lung garantiert zudem, dass das Spülgut praktisch alkalifrei in die Frischwasserklar-spülung gelangt. Besonders wassersparend arbeitet auch das Klarspülwasser-System M-iQ Green Eye-Technology von Meiko: „Die Spül-maschine erkennt Lücken auf dem Trans-portband zwischen den Geschirrteilen bzw. den Geschirrkörben. Sie reagiert und schaltet die Klarspülung nur dort ein, wo sich auch Geschirr befindet“, erläutert der Produktmanager Johann Wagner. Zusätz-lich signalisiert das System dem Spüler per Grünlicht die optimale Spur- bzw. Bandbe-legung. „Damit wird vermieden, dass eine sogenannte Streubelegung des Bands zur Verschwendung von Klarspülwasser führt. Trotzdem ist jederzeit sichergestellt, dass das Spülgut absolut zuverlässig gespült wird“, betont Johann Wagner. Blaue Hygiene Zur Hygiene beim Spülkreislauf gehört da-rüber hinaus das Innere der Spülmaschine, das regelmäßig vom Personal gereinigt werden muss: „Wenn die Maschine ‚un-hygienisch’ ist, kann man natürlich kein hygienisches Ergebnis erwarten“, betont Johann Wagner von Meiko. Daher unter-stützt Meiko mit seinem Hygiene- bzw. dem blauen Bedienkonzept den Betreiber und das Personal: „Alles, was blau gekenn-zeichnet ist, wird gereinigt: Die blaue Far-be signalisiert dem Bediener, was er für die Reinigung tatsächlich in die Hand nehmen muss, seien es die blauen Griffe der Tür oder der Siebe oder die Kappen der Wasch-systeme“, veranschaulicht Johann Wagner. Lediglich für die so eindeutig markierten Teile gelte: herausnehmen, sauberma-chen und wieder einsetzen. Danach kann das Personal die Selbstreinigung starten. „Nach der automatischen Selbstreinigung ist dies gründlicher, bequemer und vor al-lem zuverlässiger und schneller als bisher erledigt“, resümiert Johann Wagner. Bei Winterhalter wird die Selbstreinigung über das Display angewiesen. Der Anwen-der erhält zunächst Arbeitsanweisungen wie Siebe herausnehmen und reinigen, Spülarme, -felder vorreinigen. Danach kann er die automatische Reinigung star-ten. Bei der MT-Serie von Winterhalter


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