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Grün eine strenge, kubistische Umgebung organisch beleben“, erklärt Lutz-Peter Kremkau. „Wo aber helles Holz mit runden Landhaus- Formen dominiert, setzen aufrechte Wuchsformen in geometrischen Gefäßen reizvolle Kontraste.“ Passend abgeschirmt Neben den passenden Möbeln und Accessoires prägen auch Schirme und Markisen die Atmosphäre einer Terrasse. „Bio und Regionalität spielen in Bezug auf Sonnenschirme und -segel zwar eher eine unter-geordnete Rolle, dafür aber verstärkt die Werte Qualität und Sicher-heit“, erläutert Sandro Caravita. Der Marketing- und Verkaufsleiter bei Michael Caravita beobachtet z. B. ein hohes Interesse an schad-stofffreien Materialien und langlebigen Produkten. Die Sonnenschir-me des Herstellers erlauben zahlreiche Konfigurationen. „So ist es einfach, die für den Landhausstil typischen Farben mit modernen Ele-menten wie klaren Linien, LED-Lichtern oder Akzenten in Edelstahl-optik zu kombinieren“, verdeutlicht der Experte. Nahezu alle Teile der Sonnenschirme sind farblich frei gestaltbar. Das Aussehen kann so auf den Landhausstil abgestimmt werden und ermöglicht es Gastronomen trotzdem, eine persönliche Note zu verleihen. Dabei können klassisch kleine Schirme oder auch große Schirme von bis zu 7 m Durchmes-ser eingesetzt werden. „Unsere Schirme ermöglichen eine Balance zwischen Funktionalität und Landhaus-Design“, verdeutlicht Sandro Caravita. Die jüngste Neuheit aus dem Hause Meissl, ein Halbschirm, bietet eine attraktive Lösung für kleine Terrassen und Balkone. Er eignet sich aber auch gut für eine schlüssige Anbindung an Gebäude, wenn keine Befestigungsmöglichkeit an der Fassade besteht. Dabei ist der Schirm stabil und in zahlreichen Größen- und Designvarianten erhältlich. Ab Frühling 2015 wird er erstmals im Crown Plaza Hotel in Salzburg ein-gesetzt – in 14-facher Ausführung. Gastronomen, die ihrem Ourdoor-Bereich das Flair alter Zeiten verlei-hen wollen, setzen auf das Modell Teakwood aus dem Hause Glatz. Dieser Holzsonnenschirm aus naturbelassenem Teakholz überzeugt mit Leder verstärkten Stoffecken, rostfreien Beschlägen und durch einen doppelten Flaschenzug. Dieser wird mit einem Metallstift fixiert, sodass das Schirmdach wie ein Segel aufgestellt werden kann. Variabel ist auch das neue Rahmensystem RS-2 von Markilux – ein modularer Sonnenschutz, der auf einem Säulen-Trägersystem mit frei wählbarer Dachneigung basiert. Verschiedene Gelenkarm-, Senk-recht- und Seitenmarkisen sowie die aktuelle Wintergartenmarkise lassen sich zu großzügigen Markisenlandschaften kombinieren. Viel Platz bietet auch das Pergola-System. Es wird an der Wand befestigt und durch zwei am Boden fixierte, teils absenkbare Säulen gestützt. „Die Lösung ist eine leichte und mediterran anmutende Konstruktion, die eine große Beschattungstiefe von 6 m mitbringt“, erklärt May Maeskes, Fachberaterin B2B bei Markilux. Je nach Modell ist es mög-lich, mehrere Markisenfelder bis zu einer Breite von 15 m miteinander zu verbinden. Unabhängig von einer Montage an der Hauswand sind auch die Syncra-Modelle, der Pavillon RS-1 und der Markisenschirm Planet. Sie werden auf einem Betonfundament fixiert. Eine besondere Outdoor-Lösung kommt aus dem Hause Pavillounge: Der Gastropavillon (s. S. 26) ist eine Kuppelkonstruktion, die als „Flie-gender Bau“ konzipiert wurde und somit keine Baugenehmigung be-nötigt. Deshalb ist das Objekt mit Panoramablick dank 13 Hubfens-tern multifunktional einsetzbar. Dabei kann jeder Gastronom eine individuelle Einrichtung wählen. „Im Landhausstil lassen sich z. B. entsprechende Hölzer und Böden für diese besondere Atmosphäre verwenden“, betont der Geschäftsführer Holger Löwe. Die Anschaf-fung sei im Vergleich zu einem erschlossenen Bau wesentlich güns-tiger. „Eine Fundamentierung ist nicht nötig“, erklärt Holger Löwe. Der Aufbau des Pavillons mit einem Durchmesser von 12 m besteht aus einer Leimholz-Hauptkonstruktion. Das Gerüst besteht aus strah-lenförmig gebogenen Leimholzteilen, welche von der Pavillonmitte nach außen aufgebaut werden. Neben dem klassischen Gastropavil-lon besteht eine kleinere Variante mit einem Durchmesser von 9 m und 67 m2 Hubraum. „Unseren Pavillon gibt es in allen erdenklichen Farben und auch mit Reetdach“, schließt der Geschäftsführer. Ob also mit Möbeln, Dekoration, Schirmen oder ganzen Raumkonstruktionen – in Sachen Landhaus-Charme ist im Außenbereich viel möglich. tin Meissl Zum »Magic« Video JUMBRELLA-integrierte, indirekte LED-Beleuchtung mit Fernbedienung. Konstrukteure & Hersteller seit 1950: BECHER Textil- & Stahlbau GmbH www.bahama.de • info@bahama.de Telefon: +49-2265-998-0 Stuttgart R+T • 5C61 Mehr Lust auf Land? Weitere Bilder unter www.gastroinfo-portal. de/hotel. Foto: Meissl


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