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Trocknen & sparen: Wer im eigenen Haus wäscht, sucht heute mehr denn je eine möglichst schnelle, unkomplizierte und sparsame Lösung. Gottlob Stahl Wä-schereimaschinenbau ist seit Jahrzehnten darauf spezialisiert. Auf der Hoga präsen-tiert der schwäbische Hersteller Trockner mit neuer Energiespartechnik, Isolierung und wartungsfreiem Direktantrieb. Ein Highlight dabei ist eine Umluft-Rückgewinnung, die 60 % der Abluft recycelt. Außerdem wird am Stand eine neue Generation von Muldenman-geln vorgestellt. Durch eine „Super-Mulde“ verlängert sich bei dem Gerät der Plättweg unter Anpressdruck um bis zu 20 %. Mit dem Baukastenprinzip der Mangelfamilien lassen sich auch Sondergrößen und individuelle Konzepte verwirklichen. Halle 7A, Stand C02 Eier ohne Sand: Eggcellent zeigt mit dem Castor, wie kal-te, weiche Eier oder Frühstückseier, an denen noch Sand klebt, der Vergan-genheit angehören können. Auch weiche Eier, die hart werden, sind damit Geschichte. Darüber hinaus lassen sich mit dem System unterschiedlich weiche Eier auf dem Buffet stundenlang warmhalten. Halle 7A, Stand E63 Fotos: Stahl Wäschereimaschinenbau, Eggcellent, privat Versicherungstipp branchenfokus Sanierungen via Versicherer?! Die Argumentation vieler Eigentümer lautet: Durch vorbeugende Sanierungs-maßnahmen sinkt die Schadenswahrschein-lichkeit, und der Versicherer spart so Geld. Primär beziehen sich solche Beteiligungs-vorschläge auf die Sanierung maroder Zu-/ Ableitungsrohre. Führt man den Gedanken weiter, wäre der Versicherer auch bei ande-ren Präventionsmaßnahmen wie vorbeugen-dem Brandschutz, Sicherungs-/Meldetech-nik, Dacherneuerung etc. zur Kasse zu bitten. Abgesehen davon, dass solche Maßnahmen dann über die Versichertengemeinschaft zu finanzieren wären: Sehen Sie das wirklich als Aufgabe des Versicherers? Werden nicht Ge-bäudezustand und Güte/Umfang der Brand-schutzvorkehrungen etc. bereits bei den ersten Verhand-lungen über ei-nen möglichst günstigen Ver-sicherungsbei-trag Kennen Sie die Gebäudesanierungsversicherung? Nein? Ich auch nicht, da es sie nicht gibt. Dennoch wollen sie heute einige Eigentümer. genügend strapaziert? Könnten Sie sonst umgekehrt künftig auch von Ihrem KFZ-Ver-sicherer beim Austausch Ihrer Bremsanlage auf eine Kostenbeteiligung hoffen? Die Instandsetzung und Erhaltung des ord-nungsgemäßen Zustandes versicherter Sa-chen ist eine in jedem Versicherungsver-trag fest verankerte Kardinalspflicht des Versicherungsnehmers bzw. Eigentümers. Versicherungsschutz besteht bedingungsge-mäß ausschließlich für unvorhersehbare Er-eignisse. In der Praxis bedeutet das: Erfährt der Versicherungsnehmer von Mängeln an der versicherten Sache, die zu einem Scha-den führen können, ist er verpflichtet, diese umgehend zu beheben bzw. sofern unmöglich oder nicht in seinem Verantwortungs-bereich (Pächter), den Versi-cherer unverzüglich davon in Kenntnis zu setzen (Ge-fahrerhöhung!). Sicher gibt es hier eine kleine Grauzone. Bei einer Häufung von vergleichbaren Schä-den können Versicherer Sanierungen sogar kon-kret fordern (z. B. bei wiederkehrenden Rohr-brüchen, undichten Duschabflüssen oder Silikonfugen etc). Um diese durchzusetzen, stehen den Assekuranzen diverse Möglich-keiten offen: Vereinbarung von Selbstbehal-ten, Beitrags-erhöhungen oder sogar Vertragskün-digungen. Die eigenverantwortliche und selbstfinan-zierte Instandhaltung versicherter Sachen ist übrigens auch langfristig der für Sie günstigste Weg: Versicherer kalkulieren im Mittel mindestens den Faktor 1,5 oder 2 auf die durchschnittlichen Schadenszahlungen. Daher unsere Empfehlung: Zeigen Sie durch spürbare Selbstbehalte Eigenverantwortung, und reduzieren Sie Ihre Beiträge damit auf ein Mindestmaß. Machen Sie in Bezug auf Vertragsinhalte keine Kompromisse – das Beste ist gerade gut genug. Hotelspezialis-ten beraten Sie dazu gerne. Volker Begas, Mosaic Versicherungsmakler, www.hotelversicherer.de Volker Begas Olaf Schnelle ist das einfach SCHNURZ Was genau schnurz ist und warum, was Unkraut mit innovativen Desserts zu tun hat und wer dieser Olaf Schnelle überhaupt ist erfahren Sie im neuen Patisserie-Katalog. Über 300 Produkte und Geschichten auf mehr als 160 Seiten. Jetzt den neuen Gesamtkatalog anfordern unter info@patisserie.de


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