Food & Feste - Brot-Zeit

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Fotos: © sp4764 - Fotolia.com Brot-Zeit Taglich gibt es hier zum Frühstück und Abendessen frisches Brot, das teilweise noch warm auf den Tisch kommt. „Das Mehl – fein gemahlene Körner – beziehen wir von einer regionalen Mühle“, be-schreibt Küchenchef Erich Albrecht, der dem Teig sonst nur Hefe, Wasser und Himalayasteinsalz hinzufügt. Der Clou: Neben den herkömm-lichen Formen wie Zopf oder Laib wird das Brot in Pyramidenform gebacken. duft inklusive. Denn neben der Qualität der Brote, kommt auch die Inszenierung bei den Gästen an. Der Hersteller Hack belie-fert deshalb Hotels nicht nur mit Brotspe-zialitäten – vom klassischen Brötchen über Laugen- und Holzofengebäck bishin zu einem Frucht Müsli- Snack – sondern hat auch Schulungen und Gastronio-miekonzepte im Programm. Das Hotel Pyramide in Fürth backt seit über einem Jahr selbst. „Wir haben mit-ten in unserem Restaurant einen Ofen platziert“, erklärt die Geschäftsführerin Petra Erras. Brot zählt zu den beliebtesten Grund-nahrungsmitteln, besonders im Brot-land Deutschland, das immerhin mit über 300 unterschiedliche Sorten aufwartet. In Zeiten von Allergien und Unverträg-lichkeiten, aber auch steigenden Gästeansprüchen an das Frühstück, werden Hotels hier immer kreativer. Doch worauf kommt es den Gästen in puncto Backwerk wirklich an? Zählt eher der regionale Be-zug, oder ist es wichtig, möglichst viele ver-schiedene Sorten anzubieten? Einige Hotels backen selbst und bieten ih-ren Gästen dadurch zum einen Transparenz bezüglich der Zutaten, aber auch einen Mehrwert durch die Inszenierung – Brot- Beim Frühstück wollen Gäste auswählen. Doch womit punkten Hoteliers in puncto Backwaren? Ist die Regionalität wichtiger als die Vielfalt? 24 11/2014


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