Hotelkonzepte - Arcona Living, München: Vorhang auf für Neues

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Vorhang auf für Neues Foto:s Arcona Living München Zwar sind die Fern-Andra-Lichtspiele wie auch das spätere Filmtheater bereits in den 1960er Jahren einem modernen Gebäude gewichen, doch die Ausstattung des neuen Hotels erinnert mit vielen De-tails an die alten Kinozeiten: Gäste des neuen Arcona Living München, das im September 2014 eröffnete, werden mit ro-ten Teppichen, Klappsesseln und Popcorn- Maschinen empfangen. An den Wänden: Stars und Sternchen aus vergangenen Tagen. In insgesamt 73 Zimmern und 21 individuell zugeschnittenen Studios, die je nach Kategorie nach einem Filmpreis benannt sind, sorgen zudem verschiedene große Wandmotive über dem Bett sowie kleinere Bilder von Filmsets oder Akteuren für cineastisches Flair. Nicht nur Kinofans, sondern gerade Geschäfts- und Städtereisende, aber auch Ur-laubs- und Langzeit-gäste, die hier auch kostenlos wa-schen können, schätzen z. B. die Apart-ments mit Kitchenette à 17 bis 43 m², den kleinen Sauna- und Fitnessbereich sowie die zentrale Lage des Hauses, das zuvor bereits Büros beheimatete. „Dadurch ha-ben wir schnell unsere Konzession erhal-ten und konnten den Umbau in nur zwölf Monaten bewerkstelligen“, freut sich Ho-teldirektor Markus Buchhagen, der bereits mehrere Arcona Living Hotels geleitet hat. Das Feedback ist positiv. „Wir begrü-ßen oft Menschen aus der Umgebung und Stammgäste aus anderen Häusern“, be-richtet Alexander Winter, der gemeinsam mit seinem Geschäftspartner und Treu-gast- Chef Prof. Stephan Gerhard vor sechs Jahren das Management der Arcona Ho-tels & Resorts übernommen hat. Mit acht Häusern gestartet, möchte er die Gruppe mit der Marke Arcona schnell weiter ausbauen. Dabei setzt er vor allem auf eine koopera-tive Zusammenarbeit im gesamten Team. „Wir pflegen eine Matrixstruktur mit hie-rarchieübergreifendem Denken und Han-deln.“ Gemeint sind z. B. Arbeitskreise oder Nachwuchskräfteprogramme, die vom Management geleitet werden. „Die Nachwuchsförderung ist uns wichtig, so haben wir bereits vor der Eröffnung drei Auszubildende einstellen können“, betont Alexander Winter. Auch Themen wie Wei-terbildung und der Austausch untereinan-der in Mitarbeitergesprächen, aber auch durch soziale Netzwerke, stehen im Fokus. „Gerade als Geschäftsführer sollte man nicht zuletzt auch Gesicht zeigen und sein Team kennen“, ist der Hotelier überzeugt und ergänzt augenzwin-kernd: „Ich bin in den Häusern sehr präsent, manchmal auch auf ein Glas in unserer Wein-wirtschaft.“ hotelkonzepte 16 11/2014


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