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FIRST_CLASS_10_2014

Foto: Samsung Auf Tagungen setzen sich Smart Signage Displays zunehmend gegenüber Projektoren durch. „Sie bieten die Vorteile, dass sie auch bei Tageslicht gestochen scharfe, gut erkennbare Bilder liefern, den Redner nicht blenden und mit einem Touch-Overlay eine interaktive Smar te Präsentationen Bedienung ermöglichen“, erklärt Joachim Wieczorek, Manager Business Development IT Display bei Samsung Electronics. Zudem seien sie im Stromverbrauch und in der Wartung kostengünstiger, weil sie keine teuren Glühbirnen benötigen. Hotels können die Smart Signage Displays von Samsung z. B. auch in der Lobby nutzen, um ihre Gäste mit einer individuellen Botschaft zu begrüßen sowie auf zusätzliche Leistungen wie den eigenen Wäscheservice oder die Happy Hour in der Bar hinzuweisen. Zudem eignen sich die großformatigen Bildschirme für die Unterhaltung in Lounges und Bars, um z. B. Konzert- und Musikvideos in hoher Bildqualität zu zeigen, Samsung hat die Smart Signage Systeme neu lanciert – eine Alternative zu Projektoren und klassischen Flatscreens? oder zum Public Viewing. „Unsere Smart Signage Displays mit der Digital Signage-Komplettlösung System on Chip 2.0 verfügen dabei über ein eigenes WLAN-Modul und lassen sich mit WLAN-fähigen Smartphones und Tablets steuern“, ergänzt Joachim Wieczorek und betont damit die flexiblen Änderungsoptionen. Die Lösung ist neu in den Displays integriert und umfasst u. a. einen eigenen Mediaplayer, einen Systemspeicher, eigene Rechenleistung und die Software MagicInfo, mit der sich Inhalte auf Basis von Layout Vorlagen erstellen lassen. Außerdem sind etliche Content Management Systeme nutzbar, die Partner speziell für System on Chip 2.0 entwickelt haben. Damit können Werbebotschaften mit Nachrichten etc. kommuniziert und zentral auf das Display-Netzwerk gespielt werden – dies geschieht bequem per USB-Stick. Damit sprechen auch kleinere Betriebe ihre Zielgruppen digital an. www.samsung.de first_class_212x133_NB_Spot.pdf 1 09.09.2014 13:12:46 mediensysteme


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