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in den Service- und Wartungsverträgen der Anbieter enthalten sind. Wenn Kosten kein Thema sind, erleichtern diese Geräte das Alltagsgeschäft. Kleinere Betriebe empfinden diese Struktur aber oft als Belastung, denn das Optimieren des Speisen- und Getränkeangebots sowie die Preisgestaltung hängen somit an IT-Service-Terminen, -Kosten, und -Zeit. Bei iPad- Kassen pflegt der Betreiber hingegen selbst seine Daten, die in der Kartenlesegeräte machen Tablets und Smartphones zur Kasse. Neue Software schafft mobile Komplettsysteme. Doch warum sollten Gastronomen in diese digitale Welt umsteigen? Cloud sicher gespeichert werden, Auch Unerfahrenen gelingt es, die nicht an Geräte gebundenen Apps herunterzuladen und Menü und Preise selbst einzustellen. Hier punkten die Kassen-Apps, die sich an der leichten Bedienbarkeit von Apple orientieren – auch was das Einarbeiten neuer Mitarbeiter betrifft, während bei klassischen Kassen der Export von Daten, z. B. zu Wareneinsatz, Produktattraktivität und Mitarbeitereffizienz, noch selten über automatisierte Schnittstellen möglich ist. Bei iPad-Kassen mit Cloud-Anbindung können Daten und Umsätze über das Internet ortsunabhängig und in Echtzeit analysiert werden. Viele Lösungen sind dabei mit der Hotelsoftware verknüpft. iCash heißt z. B. das System von Gastrofix, das auf iPad, iPod und iPhone läuft (F. l.). Bereits in über 500 Betrieben im Einsatz, gibt es die Hardware beim Hersteller oder über Fachhändler, dazu WLANDrucker und -Router. Mit dem integrierten Kundenbindungs- und Gutscheinsystem können Hoteliers auch Gäste verwalten und eigene Kundenkarten produzieren – alles in der Cloud oder auf jeder Kasse sowie betriebsübergreifend in Echtzeit, was das System für Inhaber mehrerer Häuser interessant macht. Es bestehen Schnittstellen zu Schankanlagen und Kaffeemaschinen, Warenwirtschafts- und Hotelsystemen sowie mobilen Kartenzahlungslösungen wie SumUp, dessen Lesegerät gratis erhältlich ist. Zudem bietet der Bezahldienstleister eine EC-Flatrate, die einen EC-Kartenumsatz von bis zu 5.000 E inkludiert. Im Hotelbereich unterstützt der Anbieter seit Neuestem auch die cloudbasierte Hotelsoftware von Ibelsa sowie die klassische von Protel, indem alle kassensysteme Abrechnungen automatisch online in das PMS-System übernommen werden. Zudem bietet die Kasse die Anfragemöglichkeit, ob ein Zimmer belegt ist, und zeigt alle eingecheckten Personen an. Mit dem System von Roc-Kasse für die Apple Palette kann jeder berechtigter Mitarbeiter an jedem Gerät im Verbund seine Tische bearbeiten.
 Die dazugehörige App ist für das iPad optimiert, d. h. auf iPod touch oder iPhone wird nur der Kassenserver aktiviert. Dieser nimmt Bestellungen von roc4iPhone auf und gibt sie an einen LAN-Bondrucker weiter. Die roc.Gastrosuite besteht aus Softwarelösungen auf Basis diverser EDV-Plattformen und bietet Anwendungen für Manager, Barpersonal und Service. Über das roc.Center laufen Datenpflege und Verwaltung, um z. B. gedruckte Speisekarten auf das iPad zu bringen. „Unsere Kasse arbeitet in sehr vielen Hotels, da wir eine komfortable Schnittstelle zu den meisten Hotelprogrammen haben. Damit kann der Gast direkt am Tisch beim Kassenhandy des Kellners seine Zimmerrechnung quittieren. Der Kellner findet über roc.Mobile bequem die eingecheckten Zimmernummern und Gastnamen. Somit landet die Buchung direkt im Hotelsystem“, Mit Urs teilen wir die Leidenschaft zum Erfolg. Urs Birbaumer ist Rooms Division Manager beim 25hours Hotel Zürich West. Der Hotelier aus Leidenschaft hat höchste Ansprüche und ist erst zufrieden, wenn sich sein Gast wie zuhause fühlt. Deshalb setzt er beim bargeldlosen Bezahlen auf die integrierte Hospitality Solution von SIX Payment Services. Erfahren Sie mehr über Urs, «sein» Hotel und unsere Angebote auf six-payment-services.com/urs


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