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Hohe Nachfrage, starke Differenzierung – auf dem Familienhotel-Markt passiert viel. Eine Familotel-Studie informiert über das Reiseverhalten von Familien. Sie sind interessiert an weiteren Ergebnissen und unternehmensspe-zifischen Daten? Die ➘ Studie ist bei Familotel gegen eine Schutzgebühr ab 1.450 E erhältlich unter markenstudie@ familotel.com. Anzeige Blaise Mautin und Aficom präsentieren das neue Duftkonzept für das Park Hyatt Wien Tradition, Kultur und Moderne vereinen sich in der Gestal-tung des neuen Luxushotels Park Hyatt Wien im ehemaligen Bankgebäude im historischen Stadtzentrum Wiens. Der berühmte Pariser Parfumeur Blaise Mautin, der seit lan-gem exklusiv mit Aficom, dem Marktführer für personalisierte Amenities, zusammenarbeitet, hat einen ganz besonderen Duft für das Park Hyatt entwickelt: Frisch-fruchtige und le-bendige Pampelmuse sowie Noten von Zitrusfrüchten bilden für Blaise Mautin einen bewussten Kontrast zu den warmen Karamell- und Brauntönen, Onyx und metallischen Applikationen im Hotel. Passend zu den Armaturen und der funktionellen Gestaltung der Hotelbäder hat Aficom darauf aufbauend ein umfassen-des Duftkonzept mit Seife, Duschgel, Shampoo, Conditioner, Bodylotion und Brumisateur-Spray in sehr edel anmutendem Design entwickelt. Das Ziel: Den Gast begleitet dieser exquisite Duft im ganzen Hotel. Er garantiert ein Alleinstellungsmerkmal und eine Wie-dererkennung, die mehrere Sinne anspricht. Zusätzlich zu einem durchdachten Design sieht, fühlt und riecht der Gast die Pflege und das Duftkonzept, welches zu seinem Wohlfühlen beiträgt. Sie wünschen sich ein passendes Design- und Duftkonzept für Ihr Hotel? Sprechen Sie uns an, unsere Produktentwickler und Designer erarbeiten Ihnen sehr gern individuelle Vorschläge. Astrid Fayard (Vertriebsleitung Deutschland) Astrid.Fayard@Aficom.fr, www.aficom.de Tel.: (0151) 15 61 41 80 10 rue des Bergers • 75015 Paris, France Baden über alles Zum dritten Mal hat Familotel eine bevölkerungsrepräsentative Markenstudie zur familien-orientierten Urlaubshotellerie veröffentlicht. Mit Unterstützung des IFAK Institut wurden da-bei im Januar und Februar 2014 persönlich 769 Interviews mit in Privathaushalten in Deutschland lebenden Personen zwischen 25 und 45 Jahren mit mindestens einem Kind unter elf Jahren geführt. Im Fokus standen Fra-gen zu ihrem Informations-, Bu-chungs- und Reiseverhalten. Ein entscheidendes Ergebnis: Fami-lien bevorzugen als hauptsächli-ches Reisemotiv die See oder das Meer. Bei 62,9 % war der Haupt-reiseanlass für die letzte Ferien-reise der Badeurlaub. Auf Platz 2 folgte mit Abstand (15,1 %) der Urlaub auf dem Land und in den Bergen. Wenn es ums Skifahren gehe und wenn Kinder älter und körperlich reifer zum Wandern etc. seien, ziehen Familien einen Urlaub in den Bergen und auf dem Land in Betracht, erläutert André Schulz. Top-Destinationen bei Familien sind Deutschland (34,5 %), Spanien (14,2 %), Italien (10 %) und Österreich (7,5 %). Jene, die ihren Haupturlaub in Dänemark und Italien verbrin-gen, geben als Hauptreisean-lass zu über 80 % „Baden“ an. Jene, die in Deutschland Urlaub machen, nennen zu 52,8 % den Badeurlaub als Hauptreisean-lass, zu 19,2 % den Urlaub auf dem Land/in den Bergen, zu 4,5 % den Sport/Aktiv- und zu 1,5 % den Wellnessurlaub. Im Allgemeinen sagen sie ihre Haupturlaubsreise zwei bis drei Monate vor dem Reiseantritt zu, wobei am längsten sechs Mo-nate und am kürzesten zwei bis vier Wochen vorher gebucht wird. „Das zeigt, wie lange im Voraus heute Ferienhotels be-reits Buchungsanreize schaffen müssen“, regt André Schulz an. „ Hotelkooperationen können Einzelhotels dabei stark unter-stützen.“ Familien, die Familotel kennen, buchen hauptsächlich drei bis vier Monate vor Antritt der Reise, am zweithäufigsten fünf bis sechs Monate vor Reise-antritt. Fast 65 % der Gäste, die in einem der fast 60 Familotel- Häuser waren, nennen dabei Familotel als erste Wahl für den weiteren Familienurlaub. Auch bei Fragen der Bekanntheit, Präferenz, Nutzung, Buchungs-bereitschaft und Loyalität zu diversen Marken sind die Er-gebnisse interessant. Liegen Ro-binson und die Center Parcs er-neut insgesamt an der Spitze, so schnitten alle Hotelunternehmen mit hoher Bekanntheit in die-sem Jahr in puncto Bekanntheit schlechter als beim letzten Mal ab, während Familotel zulegte. „Das zeigt, wie heterogen mitt-lerweile der Markt ist und dass es entscheidender wird, sich klar auf Familien zu konzentrieren. Wer auf Multisegment setzt, wird schwerer als Marke wahrge-nommen“, er-läutert der Mar-keting- Direktor von Familotel. So sehr die Fa-milienhotellerie hinsichtlich ihrer Angebote zu-legt, so sehr besteht für sie auch noch Potenzial innerhalb ihrer Zielgruppe. Denn der größte Mit-bewerber der Ferienhotellerie ist nach wie vor die Ferienwoh-nung, die bis dato stärker nach-gefragt wird. „Das liegt nicht unbedingt am günstigeren Preis, sondern vielmehr glauben viele Familien, hier freier agieren zu können“, erklärt André Schulz. „Dass auch die Ferienhotellerie mit ihren zahlreichen Angeboten hier längst viel Unbefangenheit, Komfort und einen größeren Abstand vom Alltag ermöglicht, muss der Markt viel stärker ver-mitteln.“ syk


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