Marktforschung - Familotel-Familienstudie: Kinderlein kommet

first_class_09_2014

Kinderlein kommet %%% n = 769; Angabe in % % % 61,5 30,8 32,9 72,0 5,9 11,9 29,4 38,1 12,2 6,2 51,1 0,0 10,0 20,0 30,0 40,0 50,0 60,0 70,0 80,0 % % Grafik 1: Welchen Aktivitäten gehen Sie und Ihre Familie hauptsächlich während Ihres Haupturlaubes nach? (Mehrfachantworten möglich) % % % %%% Aufenthalt in der Natur Wandern Radfahren Aktivitäten am/im/auf dem Wasser Wintersport Sonstiger Aktivsport (Reiten, Segeln) Besuch historischer/kultureller Sehenswürdigkeiten Besuch von Freizeitparks Besuch von Events/Veranstaltungen Besuch von Messen/Ausstellungen Typisch regionale Speisen und Getränke Urlaubsaktivitäten %%% Grafik 2: Wenn Sie an Ihre letzte Urlaubsreise mit der Familie denken, was war der Hauptreiseanlass? n = 769; Angabe in % % % %% % Badeurlaub Urlaub auf dem Land/in den Bergen Sport-/Aktivurlaub 62,9 15,1 4,6 % Event-/Veranstaltungsreise Wellnessreise % Städtereise Besuch einer Erlebniseinrichtung 0,0 0,5 1,3 3,3 privater Anlass % Rundreise Kreuzfahrt %% Sonstiges Hauptreiseanlass 7,0 2,5 0,7 2,1 0,0 10,0 20,0 30,0 40,0 50,0 60,0 70,0 % Wasser, Baden, Natur – das ist es, was die Familien im Urlaub und entsprechend auch bei ihrer Unterkunftswahl lange vor anderen Angeboten suchen. Gefragte neue Familienho-tels in guten Lagen kön-nen heute sogar die Busi-nesshotellerie hinter sich lassen. Das hatte erst Ende 2013 eine Treugast-Studie über die Per-formance von Newcomer Hotels hinsichtlich der durchschnittli-chen Auslastung im Eröffnungs-jahr herausstellen können. Denn mit ca. 67 % lag sie in den un-tersuchten neuen Ferienhotels in deutschen Top-Destinationen fast 5 % höher als in den Busi-nesshäusern. In den Ferienhoch-burgen an der Nord- und Ost-seeküste schnitt die Ferienhotel-lerie mit knapp 74 % sogar noch besser ab. Schränkt man ein, dass Ferienhotels im Vergleich zu den Businesshotels im Schnitt nur über die Hälfte der Zimmer-kapazitäten verfügen und auch weniger Mitbewerber in Städten haben, so gilt doch: Die Ferien-hotellerie setzt heute wichtige Akzente in der gesamten Bran-che. „Mit der hohen Nachfrage hat eine Differenzierung inner-halb des Segments eingesetzt. Dadurch kommen nicht mehr nur die Kinder, sondern auch Erwachsenen auf ihre Kosten. Auch der Mehrgenerationen-urlaub wird gefragter“, erklärt André Schulz, der Marketing- Direktor der Hotelkooperation Familotel. „Dazu gehört vor al-lem ein erweitertes Angebot im Bereich Wellness und Gastrono-mie.“ Dass dies auch wirklich geschätzt wird, zeigt die aktu-elle Marktstudie von Familotel. Für gut die Hälfte der Familien und damit am dritthäufigsten zählen zu den hauptsächlichen Aktivitäten während des Haupturlaubs typisch regionale Spei-sen und Getränke. Auf Platz 1 rangieren Aktivitäten am, im und auf dem Wasser (72 %), gefolgt vom Aufenthalt in der Natur mit 61,5 %. (s. Grafik 1) „Auffällig ist die Suche nach Authentizi-tät im Urlaub, wobei auch die Hardware des Hotels eine wich-tige Rolle spielt“, kommentiert André Schulz. Quelle: Familotel © first class Quelle: Familotel © first class marktforschung 12 9/2014


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